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Jakob Hainz von Korbest

Persönliche Daten
Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
Auszeichnungen und Ämter
Mitgliedschaften
Vita
Stellenwert
Werke
Primärquellen
Sekundärquellen
Anmerkungen
Persönliche Daten
* *1775 - † 30.03.1839
Geschlecht: m
Geburtsort: Arad
damaliger Name: Ó-Arad
Land: Rumänien
damaliger Name: Königreich Ungarn
Sterbeort: Wien
Land: Österreich
damaliger Name: Kaisertum Österreich
Titel: Baumeister
weitere Namen: Haincz, Heinz
Religionsbekenntnis: Röm. - Kath.
Berufsbezeichnung: Stadtbaumeister
Familiäres Umfeld: Vater: Paul H., Baumeister
Mutter: Eva H.
Ehe (1806) mit Franziska, geb. Grossmann (1787–1874)
Kinder: Albrecht (1808), Rittmeister b.d. Württemberg-Husaren, später bei der Gendarmerie; Franziska (1807–1893), verh. m. k.k.ObLtn. Franz Schäfer v.Tyffy
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Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
1819Baumeister-Zunftmitglied (Konzession)
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Auszeichnungen und Ämter
1836Erhebung in den ungarischen Adelsstand „von Korbest“
o.J.beeideter Schätzmeister mehrerer gerichtl. Stellen
o.J.mittlere goldene Zivilverdienst-Medaille u. silberne Aufgebotsmedaille
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Mitgliedschaften
o.J.Mitglied mehrerer Kunstvereine
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Vita
Jakob Hainz wurde 1775 als Sohn des Baumeisters Paul Hainz in dem damals ungarischen Ó-Arad / Arad, RO, geboren. Über seine Jugendjahre und Ausbildung gibt es keine Informationen, ebensowenig darüber, wann er in Wien ansässig wurde. Er hatte sich in der Vorstadt Mariahilf (6.Bezirk) niedergelassen, im Jänner 1806 ehelichte er dort Franziska Grossmann, die Tochter des Stadtbaumeister Leopold Grossmann. ZWei Jahre später wurde sein Sohn Albrecht geboren (Taufpate war sein Schwager Baumeister Mathias Grossmann) und im Jahr darauf Tochter Franziska (Taufpatin war die Baumeisters-Gattin Rosalia Göll).

Die Bautätigkeit von Jakob Hainz blieb zunächst auch hauptsächlich auf Mariahilf beschränkt, war es ihm doch als einfachem Landbaumeister nicht erlaubt, in der Stadt (1.Bezirk) Bauten aufzuführen. Dazu war die Befähigung als Stadtbaumeister mit der Meisterprüfung notwendig. 1811 suchte er bei der Zunft der Bau- und Steinmetzmeister an, ihn als Kandidaten für die Meisterprüfung aufzunehmen. Dafür musste ein Meisterstück unter Aufsicht eines Meisters ausgearbeitet werden. Hainz stieß auf große Schwierigkeiten, einen betreuenden Meister zu finden, auch wird seine 1815 vorgelegte Arbeit abgelehnt. Vermutlich über hohe Intervention bei der k.k. Hofkanzlei kann er jedoch 1817 ein Dekret der Stadthauptmannschaft vorlegen, demzufolge er ohne weitere Prüfung jede Baumeisterarbeit in der Stadt übernehmen dürfe. Im März 1819 wird er in die Innung aufgenommen und kann nun auch in das innerstädtische Baugeschehen einsteigen. Er übernahm als ausführender Baumeister die Durchführung einiger der großen Projekte Josef Kornhäusels, wie den Baukomplex „Dämpfinger-Hof“ (Wien 1, Seitenstettengasse 4, 1823–1826) mit der Synagoge im Innenhof, und trat später auch als eigener Bauherr auf (Haus „Zum grünen Säbel“, 1, Krugerstraße 6, 1838, abgetragen).

Obwohl in Jakob Hainz’ Schaffen der Wohnbau den Schwerpunkt darstellte, war er interessiert und aufgeschlossen gegenüber den neuesten technischen Errungenschaften, deren wirtschaftliches Potenzial er offensichtlich klar erkannte. So bat er am 14.2.1834 in einem Majestätsgesuch um das „ausschließende Privilegium“ (Mechtler, 1958–60) zu einer auf Schienen gelegten Eisenbahn von den Toren Wiens in Richtung Meidling-Schönbrunn bis Baden. Er dachte dabei nicht nur an eine „Pferde-Eisenbahn“, sondern bereits an einen Lokomotivbetrieb und stellte die Unternehmung auch als ersten Schritt zur Herstellung einer Verbindung zum Meer vor. Das Projekt scheiterte letztlich nur daran, dass man Hainz nicht das Enteignungsrecht für die beim Bahnbau benötigten Grundstücke zugestehen wollte, obwohl dies gesetzlich vorgesehen gewesen wäre (Freiherr von Sina konnte dagegen sein wenig später eingereichtes Projekt einer Wien-Gloggnitzer Eisenbahn verwirklichen).

1835 erhielt Jakob Hainz von Kaiser Ferdinand das Gut Korbest im Komitat Arad geschenkt, womit die Erhebung in den ungarischen Adelstand mit dem Titel „von Korbest“ verbunden war. Sein Sohn Albrecht sollte beruflich Nachfolger seines Vaters werden und absolvierte hierfür eine gediegene Ausbildung. Anfangs war er drei Jahre lang Lehrling bei seinem Vater und besuchte daneben auch das Polytechnische Institut, um im Anschluss daran drei Jahre an der Akademie der bildenden Künste zu studieren. Zum Zeitpunkt des Todes seines Vaters hatte er sich aber für eine andere Karriere entschieden und war als ungarischer Adeliger nun Rittmeister bei den Württemberg-Husaren. Auch Tochter Franziska hatte sich – mit einem k.k. Oberleutnant Schäfer v.Tyffy – adelig verheiratet. Jakob Hainz verstarb im 64.Lebensjahr an typhösem Fieber (Nervenfieber) und wurde in der Familiengruft am ehemaligen Matzleinsdorfer Friedhof (heute Waldmüller Park) beigesetzt.
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Stellenwert
Am Anfang seiner Tätigkeit als „Baumeister von Mariahilf“ (R.Wagner-Rieger, 1957) erbaute Jakob Hainz vorwiegend kleine, einfache Häuser für Handwerker und Heimarbeiter. Diese hatten Wohnung und Betrieb im eigenen Haus, in dem sich auch noch mehrere Mietwohnungen befanden. Die gängigste Bauweise dafür war das zweigeschoßige „Pawlatschenhaus“ mit seiner flexiblen Raumaufteilung, in dem es möglich war, jeden Raum vom Laubengang her zu betreten. Durch Niederlegung von Mauern konnten die Wohnungen, die meist aus Zimmer, Kabinett und Küche bestanden, vergrößert und Räume zu Werkstätten umgewandelt werden, bis hin zu Sälen, die dann von Manufakturbetrieben genutzt wurden (Wien 6, Stumpergasse 15, 1818, abgetragen, und in Gumpendorf 308/309, 1811). Die geringe Trakttiefe sicherte allen Räumen direkte Belichtung, auch verfügten die Häuser über große Innenhöfe. Die Fassaden waren meist sehr einfach ausgeführt, mit schwach gerahmten Fenstern, manchmal auch mit einem die Geschosse trennenden Gesims und gebändertem Sockelgeschoss (3, Schimmelgasse 18, 1820). Schon bald wurden diese Häuser umgebaut, man strebte eine bessere Kapitalverwertung an, dazu wurden sie aufgestockt, mit neuen Trakten versehen und die Fassaden den neuen Geschmacksbedürfnissen angepasst (Wien 6, Haydngasse 11, 1807, 1837 aufgestockt, Wien 8, Albertgasse 29, 1811, 1840 Seitentrakt u. neue Fassade). Ein meist größerer Formenreichtum zeichnet dagegen die Fassaden von Bürgerhäusern aus, so hat das von Hainz erbaute Haus in Wien 7, Stuckgasse 3 (1820) Rundbogen über den Fenstern des 1.Stocks, die mit antikisierenden Kopfmasken geschmückt sind.

Äußerst fruchtbar erwies sich für Jakob Hainz die Zusammenarbeit mit Josef Kornhäusel, von dem er sich sowohl bei der Innenorganisation als auch bei der Fassadengestaltung der eigenen Wohnhäuser inspirieren ließ. Er nahm aber auch Ideen anderer Architekten auf. Erhalten hat sich von seinen Bauten aus dieser Zeit nur das „Kleeblatt-Haus“ (Wien 1, Tuchlauben 11 / Kleeblattgasse 2, 1837). Ein großes, an drei Seiten freistehendes Haus, das um einen hufeisenförmigen Innenhof gruppiert ist. Von der Einfahrt aus, welche nicht zentral angeordnet werden konnte, ist das Hauptstiegenhaus begehbar, während das zweite Stiegenhaus in der zentralen Achse des Hofes positioniert ist. Hainz orientierte sich dabei an Grundrissdispositionen Kornhäuselscher Bauten und folgte dem Vorbild auch beim zweizonigen Aufbau der Hauptfassade an der Tuchlauben. Eine zweigeschossige, verschieden kräftig gefugte Sockelzone und darüber eine zweigeschossige Hauptzone, die von einem Gesims mit starkem Gebälk abgeschlossen wird, so dass das 5.Geschoss wie nachträglich aufgesetzt wirkt. Die Fassade zeichnet ein fünfachsiger Risalit mit Riesenpilaster in der Hauptzone aus. Er wird von einem Dreieckgiebel bekrönt, den Antenpilaster tragen, das sind Pilaster, die im letzten Geschoss nur an die Kanten des Risalits gesetzt wurden. Solche Antenpilaster finden sich auch an den Kanten der Gebäudefront, sie lassen, ebenso wie die Bogenquaderung des Erdgeschosses, an das schräg gegenüber liegende Gebäude der Österreichischen Sparkasse von Alois Pichl (Wien 1, Ecke Graben / Tuchlauben, 1835–39) als anderes Vorbild denken.

Jakob Hainz durchlief eine bemerkenswerte Karriere, in der er vom einfachen Landbaumeister zu einem Architekten von „auffallendem künstlerischen Niveau“ (G. Rizzi, R. Schachel, 1979) aufstieg.
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Werke

WOHN-/GESCHÄFTSBAUTEN:
1807Miethaus, Wien 6, Haydngasse 11 (1837 Aufstockung von Anton Hoppe, Fassade Mitte 19.Jh. verändert)
1808Miethaus, Wien 6, Gumpendorfer Straße 85 (1881 barockisiert)
1810Miethaus, Wien 6, Liniengasse 5 (abgetragen)
1811Miethaus, Wien 8, Albertgasse 29 (1840 von Andreas Lechner Fassade und Zubau eines Seitentraktes)
1811Miethaus, Wien 6, einst Gumpendorf 308/309 (alte Adresse, heutige nicht bekannt, einst mit Manufakturbetrieb)
1811Miethaus, Wien 6, Dominikanergasse 3 (1826 umgebaut von Josef Klee, 1838 Umbau von Josef Dallberg jun., abgetragen)
1815Miethaus, Wien 6, Hirschengasse 24 (1826 Zubau von Franz Lausch, abgetragen)
1818Miethaus, Wien 6, Stumpergasse 15 (abgetragen)
1819Miethaus, Wien 3, Ungargasse 32 (Fassade später bearbeitet)
1819Miethaus, Wien 8, Lederergasse 25–27 (abgetragen)
1820Miethaus, Wien 3, Schimmelgasse 4
1820Miethaus, Wien 3, Schimmelgasse 18
1820Miethaus, Wien 7, Stuckgasse 3
1820Miethaus, Wien 9, Hahngasse 21 (Zubau)
1821Miethaus, Wien 6, Liniengasse 12 / Haydngasse 2 (Erneuerung der Fassade; 1831 von Josef Dallberg aufgestockt; 1834 verändert von Franz Lausch)
1821Miethaus, Wien 6, Marchettigasse 6 (grundlegend erneuert, älterer Bau v.1802, Fassadendekor Mitte 19.Jhd.)
1821Miethaus, Wien 6, Marchettigasse 8 (abgetragen)
1822Miethaus, Wien 3, Paulusgasse 14 (abgetragen)
1823Miethaus, Wien 1, Am Gestade 1 / Passauerplatz (Umbau und neue Fassade, nach Kriegsschäden historisierend erneuert)
1823–1826„Dämpfinger (Pempfinger)-Hof“, Wien 1, Seitenstettengasse 4 (Ausf.; Entw.: Josef Kornhäusel, im Hof älteste Synagoge Wiens)
1824Miethaus, Wien 8, Schlösselgasse 14 / Wickenburggasse 15 (Zubau; erbaut 1817 v. Adam Hildwein)
1825–1827Miethaus „Wünklersches Haus“, Wien 1, Seitenstettengasse 2 / Judengasse 14 / Fleischmarkt 1b, (Ausf.; Entw.: Josef Kornhäusel)
1825–1830Miethaus „Seitenstettner-Hof“, früher „Gaminger-Hof“, Wien 1, Seitenstettengasse 5 / Ruprechtsplatz 3 / Rabensteig 5 (Ausf.; wahrscheinlich nach Entw.von Josef Kornhäusel)
1827Miethaus, Wien 9, Währinger Straße 20 (Erneuerung der Fassade)
1829Wohnhaus „Zum goldenen Engel“, Wien 1, Weihburggasse 15 (später aufgestockt und Fassade verändert, heute mit Nr.13 vereinigt)
1829Miethaus, Wien 8, Lerchenfelderstraße 6 (Ausführung; Entwurf Architekt Antonius Pius Rigel)
1832Miethaus, Wien 1, Rotenturmstraße 27 / Rabensteig 7 (abgetragen)
1832Miethaus, Wien 1, Kärntnerstraße 4 (abgetragen)
1832Hackinger Schloß, Wien 13, Schloßberggasse 8 (Umbauten; 1956 abgetragen)
1836Miethaus, Wien 4, Theresianumgasse 21a (abgetragen)
1837–1838Wohn- u.Geschäftshaus „Kleeblatthaus“, Wien 1, Tuchlauben 11 / Kleblattgasse 2 (1847 von Leopold Mayer verändert)
1838Wohn- u.Geschäftshaus „Zum grünen Säbel“, Wien 1, Krugerstraße 6 (abgetragen)

INDUSTRIE-/GEWERBEBAUTEN:
1807ehem. Apollo-Saal, Wien 7, Zieglergasse 15, ab 1808 Vergnügungsetablissement (später Apollo-Kerzenfabrik, abgerissen 1876)

NICHT REALISIERTE PROJEKTE:
1824Planserie für Haus „Zum schwarzen Bären“, Wien 4, Rechte Wienzeile 3 (für die Familien Franz Jäger und Josef Kornhäusel, Entw. Josef Kornhäusel zugeschrieben)
1828–18301. Planserie für Wohn- u.Geschäftshaus „Göttweiger-Hof“, Wien 1, Spiegelgasse 9 / Seilergasse 10 / Göttweihergasse 2 (Entw.: Josef Kornhäusel?)
1837–1838Wohnhaus „Zu den 7 Sternen“, Wien 1, Judengasse 9 / Sterngasse 2 (wurde von Anton Grünn abgeändert ausgeführt)
1834Eisenbahnlinie mit Lokomotivbetrieb Richtung Meidling – Schönbrunn – Hietzing – Lainz – Atzgersdorf – Liesing – Perchtoldsdorf – Brunn – Maria Enzersdorf – Mödling – Gumpoldskirchen – Baden
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Primärquellen

NACHLÄSSE UND ARCHIVE:
WSt.LA; Wr.Ringstraßenarchiv; Archiv Baumeisterinnung; Pfarre Mariahilf, Wien 6; Pfarre der Paulaner, Wien 4
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Sekundärquellen

LITERATUR:
R. Banik / W. Pircher: Zur Wohnsituation der Massen i. Wien d. Vormärz. In: Wien i. Vormärz, Verein f. Geschichte d. Stadt Wien (Hg. F.Czeike), Wien 1980
Hist.Museum d.Stadt Wien (Hg.): Bürgersinn und Aufbegehren. Biedermeier und Vormärz in Wien 1815–1848. (Ausst.Kat.) Wien 1988
Kunsthistorische Arbeitsgruppe GeVAG: Wiener Fassaden des 19.Jh.s [6.Bezirk]. Wien 1976
ÖKT 44: G. Hajos: Die Profanbauten des III., IV. und V.Bezirks. Wien 1980
P. Mechtler: 2 Wr.Eisenbahnprojekte aus der Zeit d. Vormärz. In: Wr. Geschichtsblätter Jg. 13–16 (1958–61)
Pemmer-Englisch: Landstraßer Häuserchronik. Wien 1958 (Typoskript)
G. Rizzi / R. Schachel: Die Zinshäuser i. Spätwerk J. Kornhäusels. Wien 1979
K. Schoeller: Die Architekturausbildung an der Akademie d. bild. Künste unter Peter Nobile (1818–1849). Diss. Wien 2006
R. Wagner-Rieger: Das Wiener Bürgerhaus des Barock und Klassizismus. Wien 1957
R. Wagner-Rieger: Wiens Architektur im 19.Jh. Wien 1970
R. Waissenberger: Wr. Nutzbauten d. 19.Jh.s. als Bsp. zukunftsweisenden Bauens. Wien/München 1977
O. Wittenhofer: Die Fassaden der Wiener Wohnhäuser in der ersten Hälfte des 19.Jh.s. Wien 1948
G. Weissenbacher: In Hietzing gebaut. 2 Bde, Wien 1996–1998

NACHSCHLAGEWERKE:
Dehio Wien/1 (I.Bez.); Dehio Wien/2 (II.–IX.u.XX.Bez.)
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Anmerkungen
Dehio Wien/2 (II.–IX.u.XX.Bez.) schreibt das Haus Wien 6, Gumpendorferstraße 85 irrtümlich einem Josef Hainz zu. Bei den von R.Wagner-Rieger: Bürgerhaus (1957) und Wiener Fassaden (1976) getroffenen Unterscheidungen von Jakob Hainz d.Ä., Jakob Hainz und Jakob Hainz v. Korbest handelt es sich jedoch um ein und denselben Jakob Hainz, später mit dem adeligen Zusatz v. Korbest.
Eingegeben von: Jutta Brandstetter
Eingegeben am: 31.10.2011
Zuletzt geändert: 01.12.2011
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