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Franz Holik


Foto: privat

Persönliche Daten
Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
Auszeichnungen und Ämter
Mitgliedschaften
Vita
Stellenwert
Werke
Primärquellen
Sekundärquellen
Ausstellungen
Persönliche Mitteilungen
Anmerkungen
Persönliche Daten
* 20.06.1874 - † 22.07.1943
Geschlecht: m
Geburtsort: Wien
Land: Österreich
damaliger Name: Österreich-Ungarn
Sterbeort: Brno
damaliger Name: Brünn, Mähren
Land: Tschechien
damaliger Name: Tschechoslowakei
Titel: Ing., Stadtarchitekt
Religionsbekenntnis: Röm. - Kath.
Berufsbezeichnung: Architekt
Familiäres Umfeld: Vater: Holik, Franz (1848–1924), Baumeister und Architekt
Mutter: Juliana, geb. Steiner (1844–1910)
Bruder: Kajetan (Cajetan), (1876–1971)
1.Ehe (1920) mit Valerie, geb. Knich (* 1902), geschieden 1935
2.Ehe (1941) mit Maria, geb. Denk
Kind: Gertrude (1923–1932)
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Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
bis 1893(Reifeprüfung) k.k. Staatsgewerbeschule, Wien, 1.Bez.
1894–1897Akademie der bildenden Künste Wien – ABK (bei Victor Luntz)
1899–1901Akademie der bildenden Künste Wien (bei Otto Wagner)
bis 1913Studienreisen durch Österreich-Ungarn, nach Italien, Deutschland (wiederholt), Schweiz, Belgien und Frankreich
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Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
1893–1894praktisch tätig in Wien bei größeren Bauten (wahrscheinlich bei der Baumeisterfirma seines Vaters)
1898–1899Tätigkeit bei der Baumeisterfirma Alois Schumacher in Wien
1901Ablegung der Baumeisterprüfung, konzessioniert als Baumeister im Nichtbetrieb
1901–1904architektonische Beteiligung am Ausbau der k.k. Technischen Militär-Akademie in Mödling bei Wien
1904–1905Arbeit im Atelier von Baurat und Hofbaumeister Heinz Gerl in Wien 1
1905–1935Stadtarchitekt in Brünn (1914–1920 Militärdienst an der Ostfront im Ersten Weltkrieg und Rückkehr nach Hause über China)
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Auszeichnungen und Ämter
1896Friedrich-Schmidt-Preis für ein Kirchenprojekt (4.Semester an der ABK Wien)
1897Spezialschulpreis für ein Domprojekt mit erzbischöflichem Palais (6.Semester an der ABK Wien)
ab 1910Korrespondent der k.k.Zentralkommission für Denkmalpflege
ab 1912ständiger Sachverständiger für Städtebauangelegenheiten, Architektur und Kunstgewerbe vom Landesgericht für Zivilsachen in Brünn
1914Goldenes Verdienstkreuz mit Krone (Entwürfe der Kirche, Kröna Straße, Brünn / Křenová ulice, Brno)
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Mitgliedschaften
ab 1901Bau- und Steinmetzmeistergenossenschaft, Uralte Haupthütte
o.J.Österr. Ingenieur- und Architektenverein
o.J.Wiener Bauhütte
ab 191Vereinigung deutscher bildender Künstler Mährens und Schlesiens
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Vita
Franz Holik wurde 1874 in Wien geboren. Sein Vater Franz Holik, der Ältere (1848–1924) stammte aus der schlesischen Stadt Freudental / Bruntal, CZ, und war in Wien als Baumeister und Architekt tätig. Der junge Franz Holik beschrieb seinen architektonischen Werdegang ausführlich in seinem Curriculum vitae vom 4.November 1913. Im Jahr 1897 absolvierte er die Luntzschule an der Akademie der bildenden Künste in Wien, dann praktizierte er bei der Baumeisterfirma Alois Schumacher in Wien, wo er sich „fast ausschließlich in Architektur“ betätigte. In den Schuljahren 1899/1900 und 1900/1901 absolvierte er die Wagner-Schule an der Wiener Akademie, „um sich auch in der modernen Kunstrichtung auszubilden“. Auch sein jüngerer Bruder Dipl.Ing.Dr. Kajetan Holik (1876–1971) war in Wien im Bereich Architektur und Bauwesen tätig.

Im Jahr 1905 siegte Franz Holik in der Konkurrenz für die neu eingerichtete Stelle des Stadtarchitekten in Brünn. In der Landeshauptstadt Mährens ließ er sich sodann dauerhaft nieder und wurde somit ein Brünner Architekt aus Wien. Als Stadtarchitekt wirkte er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1935; jedoch mit einer langen Unterbrechung in den Jahren 1914–1920, die vom Ersten Weltkrieg erzwungen wurde. Er war an der Ostfront, geriet 1915 in Russland in Gefangenschaft, aus der er 1918 fliehen konnte, allerdings kehrte er erst 1920 über China nach Brünn zurück. Im Jahr 1918 brach der schriftliche Kontakt zwischen Holik und seiner Familie ab und er wurde sogar für ein Kriegsopfer gehalten. Brünner Stadtarchitekt war inzwischen Jindrich Kumpost geworden, aber auch Holik arbeitete nach seiner Rückkehr aus dem Weltkrieg für die Stadt Brünn unter diesem Titel. Er starb im 69.Lebensjahr und wurde in den Familiengruft am Wiener Zentralfriedhof beigesetzt.
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Stellenwert
Franz Holik war noch vor kurzem in der Fachliteratur als Autor praktisch eines einzigen Werkes bekannt, der Pfarrkirche der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria in der Kröna Straße (Křenová ulice) in Brünn. Obwohl diese Kirche – als Ensemble mit dem Schul- und Pfarrgebäude – sein bedeutendstes Werk darstellt, ist das Schaffen Holiks wesentlich reicher und berührt ein breites Spektrum der architektonischen Aufgaben, vom Design bis zum Städtebau. Seine wichtigsten Werke sind in Wien das Miethaus Wien 9, Roßauer Lände 27, in Brünn außer den Bauten in der Kröna Straße, die Deutsche Realschule in der Kounicova Straße 16, die Tuberkulosehilfsstelle in der Černopolní Straße 20, sowie die Hochbauten der Brüsauer Trinkwasserleitung auf der Trasse Brünn–Brüsau (Březová nad Svitavou).

Noch wenig erforscht ist das Frühwerk Holiks aus seiner Wiener Periode, bevor er nach Brünn übersiedelte. In seinem CV schrieb er, dass er im Atelier von Heinz Gerl in den Jahren 1904–1905 „Fassaden und Innendekorationen für vornehme Zinshäuser und herrschaftliche Schlösser ausgearbeitet“ hat. Er habe auch „mehrere Privataufträge für Wien und die Provinz zur Ausführung (Zinshäuser, Villen, Hotels)“ gebracht. In den Jahren 1901–1904 „wurde er berufen, in Mödling, NÖ, beim Baue der k.u.k. Technischen Militär-Akademie die Ausarbeitung der gesamten Außen- und Innen-Architektur durchzuführen und war es seine Aufgabe, zu den (...) vom k. und k. Kriegsministerium entworfenen Plänen für ein großes Haupt- und ca. 20 Nebenobjekte alle Ausführungspläne zu detaillieren, wobei ihm auch die artistische Bauleitung oblag“. Der Gesamtplan der Mödlinger Militär-Akademie stammt von Kriegsingenieur Paul Acham, die Details sind leider nach der Beschädigung am Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr erhalten.

Ein Höhepunkt der architektonischen Karriere Holiks ist die Zeitspanne 1905–1914, als er mehr als fünfzehn Bauten entwarf, von denen etliche auch erbaut wurden. Holiks Gestaltungsweise ergab sich aus dem Studium der historischen Architektur, vor allem des Barockstils, aber auch des Biedermeiers, sowie auch aus der Kenntnis der Wiener Moderne. Die barocke Kunst beeinflusste ihn vor allem bei der Komposition der Baumassen in der Architektur, wie auch im Städtebau. Durch seine eigentümlichen Transformationen im Sinne von Sempers Bekleidungstheorie zielte er auf eine dekorative Architekturfassung hin, den Art Deco-Stil in der Art des Architekten und Designers Dagobert Peche vorwegnehmend. Aber Analogien sind auch im Rahmen des „Stiles 1910“ bei Josef Hoffmann, Otto Schönthal oder bei Leopold Bauer zu suchen. Holiks dekorative und ästhetisierende Architekturauffassung hängt mit seiner Neigung zu den bildenden Künsten zusammen – er war ein hervorragender Zeichner, Graphiker, Designer und Dekorateur. Nur zwei Architekten – Franz Holik und Gottfried Czermak – waren neben Malern, Bildhauern usw. die Gründungsmitglieder der Vereinigung deutscher bildender Künstler Mährens und Schlesiens.
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Werke

WOHN-/GESCHÄFTSBAUTEN:
Auswahl:
1902Miet- und Geschäftshaus in Wien (Photo in Arch. Monatshefte, ohne Adresse)
1905–1906Miet- und Geschäftshaus für Alois und Henriette Schumacher in Wien 9, Roßauer Lände 27 (damals Elisabethpromenade)
1913Miethaus in Brünn-Obrowitz, Mähren / Brno-Zábrdovice, CZ, Stara 3 (zugeschrieben)

ÖFFENTLICHE BAUTEN:
1901–1904k.u.k. Technische Militär-Akademie in Mödling, NÖ, (Mitarbeiter und artistische Bauleitung; Gesamtplan von Paul Acham; nach 1945 umgebaut)
1909–1910Kaiser Franz-Josef-Jubiläums-Volks-und Bürgerschule für Knaben in Brünn, Kröna Straße, Mähren / Brno, Křenová 21, CZ
1910–1911Deutsche Landes-Oberrealschule in Brünn, Mähren / Brno, Kounicova 16, CZ
1910–1913Kaiser Franz-Josef-Jubiläumskirche der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria in Brünn, Kröna / Brno, Křenová, CZ (Projekt ab 1909)
1911–1912Tuberkulosenhilfsstelle in Brünn-Schwarze Felder / Brno-Cerna Pole, Cernopolní 20, CZ
1912Pfarrhaus bei der Jubiläumskirche in Brünn, Kröna Straße / Brno, Krenova 21a
ca.1924Grabmal der Familie Holik, Wien 11, Zentralfriedhof (Gruppe 24, Reihe 1)
1927Wangenitzseehütte bei Lienz (1947 abgebrannt, 1966 Neubau )
1934–1935Masaryk-Bürgerschule in Brünn-Rzeckowitz / Brno-Reckovice, Terezy Novakove 2, CZ (mit Florian Kuba)

ca.1910Stadtregulierung Spittal an der Drau, Ktn. (Wettbewerb, 1.Preis)
1911–1912Stadtregulierung Mährisch Trübau / Moravska Trebova, CZ

INDUSTRIE-/GEWERBEBAUTEN:
1910–1913Hochbauten der Kaiser-Franz-Josef-Trinkwasserleitung, von Brüsau / Brezova bis Brünn / Brno(Stollenportale, Entlastungsturm in Letowitz / Letovice, Wasserbehälter in Brünn-Lesna / Brno-Lesna u.a.)

INNENRAUMGESTALTUNG/DESIGN:
ca.1906Möbel für den Salon der Wohnung seiner Eltern in Wien (jetzt im Besitz der Frau Mag. Iduna Holik in Wien)
1912–1914Inneneinrichtung der Jubiläumskirche der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria in Brünn, Mähren, Kröna Straße / Brno, Křenová, CZ
1914Entwurf für eine kupferne Kassette zur Erinnerung an den Brünner Bürgermeister Dr.August Wieser (im Besitz des Muzeum esta Brna /Stadtmuseum Brünn)

NICHT REALISIERTE PROJEKTE:
1900Mietshaus, Wien 1, Ecke Wollzeile / Riemergasse
1906Leichenhalle und Gestaltung des neuen Teils vom Zentralfriedhof in Brünn, Mähren / Brno, CZ
1910Handels- und Gewerbekammer in Brünn (Wettbewerb, 3.Preis)
vor 1913Städtisches Amtsgebäude in Brünn
vor 1913Ferienkolonie und Rekonvaleszentenheim für Kinder in Mährisch-Krumau / Moravsky Krumlov, CZ
vor 1913Jubiläums-Männerblindenheim in Brünn-Schwarze Felder / Brno, Černa Pole, CZ
1927Zubau zum Deutschen Haus in Brünn/Brno, Moravske namesti
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Primärquellen

PUBLIKATIONEN:
Curriculum vitae von Franz Holik vom 4. November 1913 (aufbewahrt im Mährischen Landesarchiv in Brünn, Fond E 80, K 243, publiziert bei A. Filip 2008, S.260–263)

NACHLÄSSE UND ARCHIVE:
Pläne und Dokumentation zu Holiks Bauten in Brünn sind im Mährischen Landesarchiv (Moravsky zemsky archiv, Fonds D24, E80), Archiv der Stadt Brünn (Archiv mesta Brna, Fonds N25, U9) und im Pfarrarchiv der Kirche der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria in der Str. Kröna Straße / Křenová, aufbewahrt.
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Sekundärquellen

LITERATUR:
A. Filip: Secesni kostel Neposkvrneneho Poceti Panny Marie na Krenove ulici v Brne. Dilo architekta Franze Holika. Die Jugendstilkirche der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria in der Křenová Straße in Brünn. Ein Werk des Architekten Franz Holik. Brno 1997
A. Filip: Secesni chramy na Morave a ve Slezsku. Sakralni vytvarne umeni kolem roku 1900. Brno 2004, S.112–114, 127–135
A. Filip: Franz Holik (1874–1943), prvni mestsky architekt v Brne. In: Brno v minulosti a dnes, Bd.21. Brno 2008, S.239-275
A. Filip: Franz Holik (1874–1943), ein Brünner Architekt aus Wien. In: Brünn–Wien, Wien–Brünn. Landesmetropolen und Zentrum des Reiches im 19.Jahrhundert. Eds. L.Fasora–J. Hanus–J. Malir. Brno 2008, S.275-27
A. Lehne: Jugendstil in Wien. Ein Architekturführer. Wien 1996
M. Martischnig / H. Schipani: Johann und Hans Kalmsteiner. Zwei Südtiroler Künstlergenerationen in Wien um 1900. Wien 2007, S.155-159
M. Pozetto: Die Schule Otto Wagners 1894–1912. Wien–München 1980, S.227
J. Sedlak: Vídenska secese v Brne. In: Umení 22.1974, S.68–78
J. Sedlak: Brno secesni. Brno 2004, S.138–152
J. Vybiral: Junge Meister. Architekten aus der Schule Otto Wagners in Mähren und Schlesien. Köln u.a. 2007
P. Zatloukal: Brnenska okruzni trida. Brno 1997, S.147
P. Zatloukal: Príbehy z dlouheho stoleti Architektura let 1750–1918 na Morave a ve Slezsku. Olomouc 2002, S.559
P. Zatloukal: Brnenska architektura 1815–1915. Pruvodce, Brno 2006, S.79, 185, 225, 227

HINWEISE AUF WERKE:
Der Architekt
12.1907, S.59, T.101 (Wohn- und Geschäftshaus in Wien, Roßauer Lände 27)

Arch. Monatshefte
8.1902, T.75 (Wohn- und Geschäftshaus in Wien)

Aus der Wagnerschule, MCM, ed. Paul Roller. Wien 1900, S.13: Mietshaus, Wien, Ecke Wollzeile / Riemergasse (Querschnitt durch das Haus)

Österreichische Wochenschrift für den öffentlichen Baudienst
18.1912, S.509–510, T.42–45 (Deutsche Landes-Oberrealschule in Brünn, Kounicova 16)
20.1914, S.587–588, T.75 (Tuberkulosenhilfsstelle in Brünn-Schwarze Felder, Černopolni 20)

Wiener Bauindustrie Zeitung
28.1911, S.167-168 (Kaiser Franz-Josef-Jubiläums-Volks-und Bürgerschule für Knaben in Brünn, Kröna Straße 21)

NACHSCHLAGEWERKE:
Achleitner III/1; Dehio Wien/1 (I.Bez); Dehio Wien/2 (II.–IX.u.XX.Bez.)

LEXIKA:
Nova encyklopedie ceskeho vytvarneho umeni. Dodatky. Praha 2006

INTERNETLINKS:
http://encyklopedie.brna.cz/home-mmb/?acc=profil_osobnosti&load=10480
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Ausstellungen
19111.Ausstellung der Vereinigung deutscher bildender Künstler Mährens und Schlesiens, Künstlerhaus in Brünn (dazu Katalog Eröffnung des Künstlerhauses. Mährischer Kunstverein Brünn: 100.Ausstellung. Brünn 1911, No.172–177)
1913Internationale Baufachausstellung, Leipzig 1913 (dazu A. G. St.: Internationale Baufachausstellung mit Sonderausstellungen, Leipzig 1913. In: Österreichische Wochenschrift für den öffentlichen Baudienst 19, 1913, S.331–334, hier S.334)
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Persönliche Mitteilungen
Frau Mag. Iduna Holik, Wien, Enkelin von Dipl.Ing.Dr. Kajetan Holik, 1997, 2007
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Anmerkungen
Franz Holiks Bruder Kajetan (Cajetan) Holik entwarf zusammen mit Julius und Wunibald Deininger das in den Jahren 1908-1910 erbaute Schulgebäude in Wien-Hernals, Rosensteingasse 79. Dazu C. Holik: Der Neubau der k.k. Staatsgewerbeschule chemisch-technischer Richtung im XVII. Wiener Gemeindebezirk. In: Allgemeine Bauzeitung 76.1911, S.56-60, Bl.33-36 (Erweiterung und Umbau 1985-1998)
A. Lehne gibt bei dem Haus in der Roßauer Lände eine falsche Hausnummer an.
Eingegeben von: Ales Filip
Eingegeben am: 01.10.2012
Zuletzt geändert: 15.12.2012
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