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Felix Augenfeld

Persönliche Daten
Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
Mitgliedschaften
Vita
Stellenwert
Werke
Primärquellen
Sekundärquellen
Ausstellungen
Neue Medien
Anmerkungen
Persönliche Daten
* 10.01.1893 - † 21.07.1984
Geschlecht: m
Geburtsort: Wien
Land: Österreich
damaliger Name: Österreich-Ungarn
Sterbeort: New York
Land: USA
Religionsbekenntnis: Mosaisch
Berufsbezeichnung: Architekt, Innenarchitekt, Bühnenbildner
Familiäres Umfeld: Vater: Isidor A. (+ 1936), Kaufmann, Bruder von Alois A., Architekt
Mutter: Paula geb. Bendiener (+ 1946)
Ehe (1966) mit Anna Epstein-Gutmann
Bürogemeinschaft: 1922-1938 Karl Hofmann und Felix Augenfeld
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Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
1910Matura Staatsrealschule Schottenbastei, Wien
1910-1912Technische Hochschule Wien (bei Karl König, Max Ferstel)
1912-1914Bauschule Adolf Loos
1914-1918Kriegsdienst
1918-1919Gefangenschaft in Italien
19202.Staatsprüfung Technische Hochschule Wien
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Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
1920-1922Tätigkeit in verschiedenen Architekturbüros (u.a. Büro Friedrich Mahler)
1922-1938Ateliergemeinschaft mit Karl Hofmann
1931Assistent von Oskar Strnad als Bühnenbildner und Theaterarchitekt in Wien und London
1933Befugnis zum Zivilarchitekt
1938Emigration nach London
1939Emigration in die USA
1940Lizenz als Architekt des Staates New York
1941Erföffnung eines eigenen Architekturbüros in New York
1945-1950Designer für die American Chair Company
1949-1950Designer für Henredon‘s Modern
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Mitgliedschaften
ab 1920Zentralvereinigung der Architekten Österreichs
ab 1921Österr. Ingenieur- und Architektenverein
ab 1933Ingenieur- und Architektenkammer Wien
ab 1940American Institute of Architects
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Vita
Felix Augenfeld wurde als Sohn des jüdischen Kaufmanns Isidor Augenfeld, dem Bruder des Architekten Alois Augenfeld in Wien geboren. Nach der Matura in der Staatsrealschule auf der Schottenbastei in Wien begann Augenfeld das Architekturstudium an der Technischen Hochschule. Da ihm die eher konservative Ausbildung dieser Anstalt nicht zusagte, besuchte er nach der 1.Staatsprüfung zwei Jahre lang die Bauschule von Adolf Loos, wo er u.a. Ernst Freud, den Sohn von Sigmund Freud, kennenlernte. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde die Loos-Schule geschlossen und Augenfeld musste einrücken. Nach seinem Militärdienst sowie einem Jahr Kriegsgefangenschaft in Italien kehrte Augenfeld 1919 nach Wien zurück und beendete das Studium an der Technische Hochschule im Jahr 1920 mit der 2.Staatsprüfung. Bereits nach zwei Praxisjahren in diversen Architekturbüros eröffnete er gemeinsam mit seinem Freund und Studienkollegen Karl Hofmann ein eigenes Büro.

Die beiden Architekten konnten sich zunächst vor allem als Innenausstatter in Wien etablieren. Zu ihren Auftraggebern zählte u.a. die Familie Freud, mit der Augenfeld durch seinen Studienkollegen Ernst Freud befreundet war, sowie etliche Künstler, wie etwa Hans Weigel oder Gina Kaus. Das Architektenteam übernahm Wohnungsumbauten, konzipierte Wohnungseinrichtungen, speziell auch für Einzimmerwohnungen und entwarf Möbel, wie etwa einen Schreibtischsessel für Sigmund Freud, der speziell auf dessen Sitzgewohnheiten einging. Augenfeld, der als die treibende Kraft im Büro galt, sorgte auch dafür, dass die Arbeiten laufend in internationalen Fachzeitschriften publiziert wurden.

Trotz der schwierigen Auftragslage der Zwischenkriegszeit konnten Augenfeld und Hofmann auch einige Bauten in Wien sowie in der damaligen Tschechoslowakei errichten. Ihre wichtigsten Bauten in Wien waren 1925–26 eine Wohnhausanlage im Auftrag der Gemeinde Wien in der Pragerstraße (gemeinsam mit Hans Adolf Vetter) und das 1936-1937 im Rahmen des Assanierungsfonds errichtete Wohn- und Geschäftshaus Arthur Soffer in der Singerstraße, in Wien 1. Darüber hinaus arbeitete Augenfeld mit Oskar Strnad zusammen, zum einen als Assistent bei dessen Theaterinszenierungen, zum anderen bei dessen Entwurf für den Völkerbundpalast in Genf, und erstellte zusammen mit Karl Hofmann für das von Strnad erbaute Haus in der Werkbundsiedlung die Innenausstattung.

Auf Grund seiner jüdischen Abstammung musste Augenfeld 1938 vor dem Regime des Nationalsozialismus nach London flüchten, von wo aus er ein Jahr später nach New York emigrierte. 1940 erhielt er die Lizenz als Architekt des Staates New York, arbeitete allerdings auch dort vor allem als Innenarchitekt und Möbelentwerfer. Viele seiner Auftraggeber waren ebenfalls Emigranten, zum Teil frühere Auftraggeber oder befreundete Künstler. Neben etlichen Strandhäusern vor allem für Wiener Emigranten war Augenfelds größter architektonischer Auftrag das Wohn- und Bibliotheksgebäude Buttinger in New York für seine langjährige Freundin Muriel Gardiner, die inzwischen den österreichischen Sozialisten und Indochina-Spezialisten Josef Buttinger geheiratet hatte.

Erst im Alter von 73 Jahren heiratete Augenfeld die ebenfalls aus Wien stammende Kunstgewerblerin Anna Epstein-Gutmann. Augenfeld reiste mehrmals nach Europa, besuchte aber nie mehr seine Heimatstadt Wien – er war zutiefst gekränkt, dass er von der Republik Österreich niemals eine offizielle Einladung erhalten hatte. Obwohl Augenfeld zahlreiche Kontakte zu ehemaligen Landsleuten unterhielt und auch bei amerikanischen Auftraggebern angesehen und geachtet war, konnte er sich bis zu seinem Tod nicht mit dem erzwungenen Exil abfinden. Er starb im 91.Lebensjahr in New York.
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Stellenwert
Wiewohl Augenfeld die Bauschule von Adolf Loos besucht hatte, übten doch der persönliche Kontakt zu Oskar Strnad und die Auseinandersetzung mit dessen Theorien den weitaus prägenderen Einfluss auf seine Arbeit aus. Wohl nicht ganz freiwillig lag das Hauptbetätigungsfeld des Büros Augenfeld und Hofmann in der Gestaltung von Wohnungseinrichtungen. Den Forderungen Strnads folgend, wurden im Gegensatz zu der üblichen strikten Trennung der Räume nach ihren Funktionen (Herren-, Wohn-, Speisezimmer etc.) nunmehr „Erholungsräume“ mit vielfältigen Benutzungsmöglichkeiten geschaffen und die Einrichtungen anhand der täglichen Lebenspraxis der Benutzer entwickelt. Die einzelnen Funktionsbereiche wurden teils durch fix aufgestellte, teils durch transportable Möbelstücke getrennt bzw. auf raffinierte Art und Weise miteinander verbunden, wobei vorhandene Möbel oftmals mit neu entworfenen kombiniert wurden.

Den Hauptteil der Möbelentwürfe bildeten Anrichten, Sekretäre sowie Einbauschränke. Insbesondere bei der Einrichtung von Einzelwohnräumen spielten mehrfunktionale Möbel eine große Rolle. Als Material verwendeten Augenfeld und Hofmann häufig verschieden strukturierte Hölzer, oft kombiniert mit Stahlrohr. Laut zeitgenössischen Berichten soll das Architektenteam zumeist starke Farben vorgesehen haben. In Augenfelds New Yorker Zeit erhielten sodann Medienmöbel mit eingebautem Radio und Plattenspieler, zumeist kombiniert mit einem Barschrank, einen hohen Stellenwert und wurden bei nahezu jeder Inneneinrichtung mit eingeplant. Charakteristisch für die Wohnungseinrichtungen in ihrer Ausgewogenheit von Bequemlichkeit und Funktionalität ist jedoch stets die gediegen ästhetische Eleganz.

Die Idealvorstellungen einer funktionalen und zugleich bequemen Raumgestaltung konnten Augenfeld und Hoffmann insbesondere bei der Konzeption gesamter Bauwerke umsetzen. Die in Wien in den 20er Jahren entstandene „Weekend-Bewegung“ verschaffte dem Architektenteam Aufträge zu Wochenend- bzw. Strandhäusern, wo, ähnlich wie bei den Einzimmerwohnungen, durch eine geschickte Gesamtplanung auf kleinstem Raum vielfältige Benutzungsweisen zu ermöglichen waren. Auch die Bezugnahme auf die Landschaft war für Augenfeld und Hofmann von Bedeutung: Während das Strandhaus für Maria Strauß-Likarz in Kritzendorf durch Elemente aus dem Schiffbau dem Standort an der Donau Rechnung trug, ermöglichte das Wochenendhaus von Muriel Gardiner in Sulz-Stangau durch die Wahl von Holz und Bruchsteinmauerwerk sowie einer traditionellen Dachform ein perfektes Einfügen in die Landschaft des Wienerwaldes. Das großzügig angelegte Einfamilienhaus Dos Santos in der Sternwartestraße, Wien-Währing, hingegen weist eine sachliche, moderne Rhetorik auf. Der Bau setzt sich aus unterschiedlich dimensionierten, flach gedeckten Kuben zusammen, wobei eine Dachterrasse sowie mehrere kleinere Terrassen individuell genutzt werden können und gleichzeitig die Verbindung zum umliegenden Garten herstellen.

Vorrangiges Anliegen der Architekten war es, modernen Wohnkomfort mit höchster Behaglichkeit und Eleganz zu verbinden. Dabei wurde die Konzeption durch die Bedürfnisse der jeweiligen Auftraggeber bestimmt. Die Erfüllung dieser Ansprüche mittels wohl durchdachter und ästhetischer Konzeptionen fand zu Recht breite Anerkennung und die Ergebnisse vermögen auch den heutigen Betrachter noch zu überzeugen.
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Werke

WOHN-/GESCHÄFTSBAUTEN:
1922Villa, Wien 19, Perntergasse 9 (Um- und Ausbau, mit K. Hofmann)
1924-1925Bürogebäude der Spinnerei u. Weberei Gottlieb Schnabel, Neupaka / Nová Paka, CZ (heute zahnmedizinische Polyklinik, mit K. Hofmann)
1925Haus Himmelreich, Brünn / Brno, CZ (mit K. Hofmann)
1925WHA d. Gem.Wien, Wien 21, Pragerstraße 56–58 (mit Hans Adolf Vetter, Karl Hofmann)
1926Direktor- und Beamtenwohnhaus der Vereinigten Schafwollfabriken AG., Jägerndorf / Krnov, CZ (mit K. Hofmann)
1928Wochenendhaus Strauß-Likarz, Kritzendorf, Donaulände, NÖ (mit Karl Hofmann, heute verändert)
1929-1930Villa Dos Santos, Wien 18, Sternwartestraße 57D (mit Karl Hofmann)
1929-1930Wochenendhaus Muriel Gardiner, Sulz-Stangenau, Wienerwald, Kaltenleutgebenstraße 104, NÖ (mit K. Hofmann)
um 1930Landhaus Anna Freud, Hochrotherd, NÖ, Tiefer Graben 54 (Umbau, mit K. Hofmann)
1936-1937Wohn- und Geschäftshaus Arthur Soffer, Wien 1, Singerstraße 4 (mit Karl Hofmann)
1943La Reine Candy Store, New York (mit Simon Schmiederer)
1956Strandhaus Christiane Zimmer, Fire Island bei Long Island, NY
1957Strandhaus Felix Augenfeld, Fire Island bei Long Island, NY
1957Strandhaus Ernst Hammerschlag, Fire Island bei Long Island, NY
1958Strandhaus Theodore Taussig, Fire Island bei Long Island, NY
1962Haus Hindels, St. Croix, Virgin Island

ÖFFENTLICHE BAUTEN:
1956-1958Bibliothek und Stadthaus Buttinger, New York, 10 East 87th street (mit Jan Hird Pokorny)

INNENRAUMGESTALTUNG/DESIGN:
1930Wohnung Gina Kaus (mit K. Hofmann)
1930Espresso-Café („Tagesbar“) der Wiener Werkbundausstellung (nicht erhalten)
1932Bühnenbild für Max Reinhards Inszenierung „Mirakel“ in London (mit O. Strnad und K. Hofmann)
1932Werkbundsiedlung: Einrichtung des Doppelwohnhauses Wien 13, Engelbrechtweg 5-7 (Haus von Oskar Strnad errichtet, 1945 zerstört)
ca.1932Wohnraum einer jungen Dame im Hochhaus Wien 1, Herrengasse
1940Ausstellungsgestaltung für die Society of Ceramic Artists, Museum of National History, New York
1947La Reine Candy Store, New York, Madison Avenue (mit Simon Schmiderer)
1949-1950Möbelentwürfe für Henredon’s Modern
1953 u. 1960Gestaltung „Thonet Show Room“
Zahlreiche weitere Inneneinrichtungen von Wohnungen und Einzelräumen sowie Möbelentwürfe

NICHT REALISIERTE PROJEKTE:
1920Neubau der Technischen Hochschule nächst den Aspanggründen Wien 3 (Wettbewerb)
1922Umbau Theater der Josefstadt, Wien 8 (Entwurf mit O. Strnad)
1924Regulierungs- und Erweiterungsplan Spalato / Split, HR (Wettbewerb, mit Karl Hofmann, Ankauf)
1925Brückenkopf Köln
1926Völkerbundpalast Genf (Wettbewerb, mit Oskar Strnad)
1934Weltausstellung Brüssel Österreich-Pavillon (Wettbewerb)
ab 1940zahlreiche Häuser in den USA
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Primärquellen

PUBLIKATIONEN:
K. Hofmann / F. Augenfeld: Wohnung Z. in Wien. In: Moderne Bauformen 26.1927, S.403f
F. Augenfeld: Wahre Modernität. In: Innendekoration 40.1929, S.216f
F. Augenfeld / K. Hofmann / A. Wenzel: Umbau einer Wiener Wohnung. In: Innendekoration Juni 1929, S.237ff
K. Hofmann / F. Augenfeld: Lob des Hindernisses. [Einfamilienhaus] In: profil 1.1933, H.6, S.185f
F. Augenfeld: Der Wohnraum, jenseits von Mode. Gedanken über Raumgestaltung. In: Die Bühne 195.1935, S.34ff
F. Augenfeld: Zur Strnad-Gedächtnisausstellung im Hagenbund. In: Die Bühne 1936, S.8f
F. Augenfeld: Problems of Style. In: Decoration Juli 1936, S.24
F. Augenfeld: Modern Austria. Personalities and Style. In: The Architectural Review 83.1938, S.165ff
F. Augenfeld: Two Identical New York Apartments Have Their Faces Lifted. In: Pencil Points 25.1944, S.63ff
F. Augenfeld: Erinnerungen an Adolf Loos. In: Bauwelt 72.1981, S.1972

NACHLÄSSE UND ARCHIVE:
Achleitner-Archiv; IKG
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Sekundärquellen

LITERATUR:
Anonym: Hofmann und Augenfeld. In: profil 1.1933, H.6, S.185f
Anonym: Wiener Assanierungsbauten [Wien 1, Singerstr.] In: Österr. Kunst 8.1937,H.5, S.14f
Anonym: Works in Vienna by Karl Hofmann and Felix Augenfeld. In: Architectural Review 85.1939, S.45f
Anonym: Park Avenue Penthouse. Customs Furnishings Promote the Success of a Bachelor. In: Interiors 108.1949, S.88ff
Anonym: Una casa bibliotheca a New York. In: Domus. Milano, Marzo 1959, S.15ff
Anonym: Thonet showroom redesigned by Felix Augenfeld. In: Interiors New York, February 1960, S.102f
M. Boeckl (Hrsg.): Visionäre und Vertriebene (Ausst.Kat.). Berlin 1995
W. Born: Der Aufbau der Siedlung [Werkbundsiedlung, Wohnraum im Haus von Oskar Strnad]. In: Innendekoration 43.1932, S.276ff
M. Eisler: Karl Hofmann und Felix Augenfeld, Wien [Haus Himmelreich, Brünn]. In: Moderne Bauformen 30.1931, S. 25ff.
M. Eisler: Karl Hofmann und Felix Augenfeld: Haus in Döbling bei Wien. In: Moderne Bauformen 30.1931, S.506f
A. Gmeiner / G. Pirhofer: Der österreichische Werkbund. Salzburg/Wien 1985
R. Hanisch: Felix Augenfeld. Architektur und Inneneinrichtung Wien 1920 – New York 1960. Dipl.Arb. Uni. Wien 1995
H. und R. Hautmann: Die Gemeindebauten des Roten Wien 1919-1934. Wien 1980
E. Hofmann: Eine neue Wohnung der Architekten Ing. Karl Hofmann und Ing. Felix Augenfeld. In: Österreichische Kunst 6.1935, H.7/8, S.30f
K. Klemmer: Jüdische Baumeister in Deutschland. Wien 1998
G. Koller / G. Withalm: Vertreibung des Geistigen aus Österreich. Wien 1985
F. Marbach: Die Architekten Ing. Karl Hofmann und Ing. Felix Augenfeld. In: Österreichische Kunst 4.1933, S.21f
F. Mayer: Zwei Wohnungen von Karl Hofmann und Felix Augenfeld. In: Moderne Bauformen September 1932, S.459ff
I. Meder: Offene Welten, die Wiener Schule des Einfamilienhausbaus 1901–1938. Diss. Uni. Stuttgart 2003
P. Plaisier: De leerlingen van Adolf Loos. Delft 1987
H. Weihsmann: Das Rote Wien. Wien 2002

HINWEISE AUF WERKE:
Der Bau
16.1961 (Sonderheft Österreichische Architektur, Privathaus in New York)
17.1962, H.3, S.120f (Wohnhaus mit Privatbibliothek, New York)

Bau- und Werkkunst
6.1929/30, S.225 (Espresso, Werkbundausstellung)
8.1932, S.135 (Wochenendhaus M.G., Sulz-Stangau)

Moderne Bauformen
26.1927, S.403ff (Wohnung Z. in Wien, Inventar und Innenansichten)
29.1930, S.344f (Espresso Wiener Werkbundausstellung)
31.1932, S.459ff (Innenräume)

Österreichische Bau- und Werkkunst
2.1925/26, S.247f (Sessel)

Österreichische Kunst
3.1932, H.1, S.18 (Haus in Wien Döbling)
5.1934, H.3, S.24 (Verkaufslokal Reithofer - Semperit)

Die Bühne
1932, S.17 (Wochenendhaus Muriel Gardinger)

Innendekoration
33.1922, S.330ff (Raumgestaltungen, Möbel)
34.1923, S.240ff (Raumgestaltungen, Kamin, Möbel)
38.1927, S.276ff (Raumgestaltungen, Möbel)
40.1929, S.217f (Raumgestaltungen, Möbel) / S.237ff (Umbau einer Wiener Wohnung)
71.1963, S.44 (Espresso-Bar auf der Werkbundausstellung)

Österreichische Kunst
5.1934, H.3, S.24 (Geschäftslokal Semperit) / H.10, S.350, Abb.696f (Haus und Garten in Wien-Penzing)
6.1936, H.7/8, S.31f (Wohnungseinrichtung Wohnung P.) / H.10, S.470, Abb.801f (Möbel aus aller Welt)

profil
1.1933, H.1, S.27, Abb.45 (Landhaus) / S.33, Abb.51 (Wohnraumterrasse) / S.33, Abb.54 (Wohnraum Haus O. Strnad) / H.3, S.100, Abb.211f (Wohnraum einer jungen Dame) / H.12, Abb.815 (Neue Wiener Wohnräume)
2.1934, H.10, S.360f (Haus und Garten in Wien-Penzing)
4.1936, H.3, S.120f (Schlafzimmer in einer Wiener Wohnung)

WBIZ
30.1913, S.250 (Reiseaufnahme Krems, Fellnerhof) / S.249 (Reiseaufnahme Torbole)

NACHSCHLAGEWERKE:
Achl. III/1; Achl. III/2; Dehio Wien/1 (I.Bez.); Dehio Wien/3 (X.-XIX.u.XXI.-XXIII.Bez.)
S. Waetzoldt: Bibliographie zur Architektur im 19.Jh. Nendeln 1977

LEXIKA:
Vollmer; Czeike; AKL

INTERNETLINKS:
www.uni-karlsruhe.de
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Ausstellungen
1930Werkbundausstellung Wien
1936„Moderne Möbel im Privatbesitz“ Ausstellung im Hagenbund, Wien
1995Visionäre und Vertriebene, Kunsthalle Wien
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Neue Medien
Visionäre im Exil. Science wonder produktion. CD-ROM Wien 1995
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Anmerkungen
Eingegeben von: Inge Scheidl
Eingegeben am: 01.11.2005
Zuletzt geändert: 17.07.2012
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