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Carl Roesner


Foto: Archiv Künstlerhaus

Persönliche Daten
Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
Auszeichnungen und Ämter
Mitgliedschaften
Vita
Stellenwert
Werke
Primärquellen
Sekundärquellen
Ausstellungen
Anmerkungen
Persönliche Daten
* 19.06.1804 - † 13.07.1869
Geschlecht: m
Geburtsort: Wien
Land: Österreich
damaliger Name: Kaisertum Österreich
Sterbeort: Steyr, Oberösterreich
Land: Österreich
damaliger Name: Österreich-Ungarn
Titel: k.k. Professor; Oberbaurat
weitere Namen: Rösner
Karl R.
Religionsbekenntnis: Röm. - Kath.
Berufsbezeichnung: Architekt
Familiäres Umfeld: Vater: Anton R., Sänger, dann Musikprof. (1771–1841)
Mutter: Felizitas, geb. Neefe (1783–1826)
ledig
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Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
1818–1824Akademie der bildenden Künste Wien, Architekturschule
1820–1821 u.1824–1825 Polytechnisches Institut Wien
1830–1833Pensionär in Rom
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Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
1826Korrektor an der Architekturschule, Akademie der bildenden Künste Wien
1836Professor für schöne Baukunst und Ornamentzeichnen
1836stellvertr. Redakteur „Allgemeine Bauzeitung“
1848–1850Präses der Akademie der bildenden Künste Wien
1850–1852Vorsitzender der Akademie der bildenden Künste Wien
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Auszeichnungen und Ämter
1824Haggenmüller Preis
1839Vize-Präs. des NÖ Gewerbevereins
1845ordentl. akad. Rat
1845Hofkommissionsmitglied der Wiener Industrieausstellung
1849–1851Mitglied der Bausektion des Wiener Gemeinderates
1850Mitglied der österr. Kommission für die Londoner Weltausstellung
1854Franz Joseph Orden
1854Oberbaurat
1859Mitglied der Wiener Baukommission
o.J.päpstl. St.Gregor-Orden
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Mitgliedschaften
1849Österr. Ingenieurverein (Gründungsmitglied)
1864Österr. Ingenieur- und Architektenverein
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Vita
Carl Roesner wurde 1804 als Sohn eines Sängers (und später Musikprofessors) in Wien geboren. Seine Familie war sowohl väterlicher- als auch mütterlicherseits mit Kunst und Theater verbunden: sein Onkel, Hermann Beese, war Dekorationsmaler des Theaters an der Wien und zunächst widmete sich auch Roesner diesem Beruf.

1818–1824 besuchte er sodann die Architekturschule der Wiener Akademie bei Pietro Nobile. Als Student stellte er oft seine Zeichnungen und Pläne in den Jahres-Ausstellungen der Wiener Akademie im St. Anna-Gebäude (dem damaligen Sitz) aus und 1824 erwarb Roesner den wichtigen Hagenmüller Preis. Zwei Studienjahre (1820/21 u. 1824/25) besuchte er zusätzlich das Polytechnische Institut, um auch wissenschaftliche Fächer, wie Mathematik, zu studieren.

1826 wurde Roesner von seinem Lehrer Nobile als Korrektor an die Architekturschule berufen. Sein Interesse für romantisch-religiöse Themen manifestierte sich mindestens seit 1830, als er Pensionär in Rom wurde. Dort lernte er Künstler wie die „Nazarener“ P. Cornelius, F. Overbeck oder den Bildhauer Thorwaldsen kennen, und er untersuchte die altchristliche Baukunst und insgesamt den Kirchenbau Roms. 1833–1835 besetzte er wieder die Stelle als Korrektor, bis er 1836 zum wirklichen Professor für schöne Baukunst und Ornamentzeichnen nach Gipsmodellen ernannt wurde. Im gleichen Jahr wurde Roesner Försters Hauptmitarbeiter und bei der „Allgemeinen Bauzeitung“ stellvertretender Redakteur.

Nach dem Aufenthalt in Rom kam Roesner in Wien mit dem Kreis um den Redemptoristen K.M. Hofbauer in Kontakt und beschäftigte sich intensiv mit kirchlicher Baukunst (z.B. 1834–1836 Kirche und Kloster der Redemptoristinnen, Wien 3, Rennweg). Roesner wurde eine Autorität in diesem Fachgebiet, dessen bis dahin spätklassizistische Sprache er mit Elementen der byzantinischen, mittelalterlichen und Frührenaissancearchitektur erneuerte. Des Weiteren lehrte er „Grundzüge der altchristlichen und mittelalterlichen Architektur“. 1843 war Roesner mit Sprenger und Nobile in einem Begutachtungskomitee für den von Förster ausgearbeiteten neuen Architektur-Lehrplan. 1845 wurde er ordentlicher akademischer Rat.

Im Juli 1848 übernahm Roesner revolutionsbedingt die Leitung der Akademie der bildenden Künste, deren Präses er bis 1850 blieb; 1850–1852 war er Vorsitzender dieser Institution. Nach der Ernennung von Christian Ruben als Rektor kehrte Roesner in die Lehrtätigkeit zurück. Während er in der Metternich-Ära kritisch gegenüber der Regierung und vor allem der auch in der Kunst sich entfalteten Zensur blieb, erlangte er nach der Revolution zunehmend Einfluss in öffentlichen Angelegenheiten: 1849–1851 war er Mitglied der Bausektion des Gemeinderats, 1850 wurde er zur Erstellung eines Stadterweiterungsplans aufgefordert, 1859 wurde er Mitglied der Wiener Baukommission (als Professor). In der Ringstraßenzeit saß er in mehreren Kommissionen (z.B. 1860 für die Vorbereitung der Hofopernkonkurrenz). Sein eigenes Projekt für die Wiener Oper erhielt allerdings keine gute Kritik.

Roesner war einer der Gründungsmitglieder des n.ö. Gewerbevereins (1839) und Mitglied dessen Abteilung für Baukunst. Für Manufakturzeichner stiftete er einen Fundus von Vorlageblättern aus seinem Privatbesitz. Er setzte sich selbst mit angewandter Kunst auseinander: ein Geschirrentwurf (mit L. Förster) oder seine Idee der glasierten färbigen Dachziegeln für die Johann-Nepomuk-Kirche in der Praterstraße sind bekannt.

1849 war er Gründungsmitglied des Österreichischen Ingenieur Vereins. 1869 besuchte Roesner wegen schwerer Leiden Bad Hall, bei der Heimreise verstarb er unerwartet in Steyr.
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Stellenwert
Carl Roesner wirkte zwischen Klassizismus und Romantik und bereitete mit seinem Oeuvre den Weg zur Einbeziehung von Malerei und Plastik in die Baukunst und generell zum (romantischen) Historismus in der Wiener Architektur.

Das künstlerische Profil Roesners war nur zum Teil durch die klassizistische Ausbildung, die er in der Nobiles Architekturschule an der Akademie erhalten hatte, bestimmt. Ausschlaggebend war für ihn der Kontakt mit den Vertretern der Nazarener-Kunst in Rom, insbesondere mit Jakob Edward von Steinle. Im Umfeld dieser romantisch-religiösen Kunstrichtung beschäftigte sich Roesner intensiv mit kirchlicher Baukunst. Er griff Motive der frühmittelalterlichen italienischen Architektur mit ihren sowohl byzantinischen als auch normannischen Einflüssen auf und übertrug sie auf im Grunde noch spätbarocke Wand- und Raumbildungen.

Vor 1848 wurde Roesner im Zusammenhang mit der Restaurierung des Stephansdoms als einer der Architekten erwähnt, die sich durch Bauten oder Projekte im gotischen Stil einen Name gemacht hatten. Diesbezüglich kommentierte der Kunsthistoriker Eduard Melly, dass zwar Roesner „Entwürfe in Gotik veröffentlicht [hat], doch liebt er leider sehr deren italienische Spielart“. Eine Annährung zur Gotik erfolgte tatsächlich in seinen späteren Werken.

Gleich nach seiner Rückkehr von Rom im Jahr 1833 setzte sich Roesner mit dem Projekt für die Renovierung und den Ausbau des Stiftes Klosterneuburg auseinander. Er hatte seinen Entwürfen neue, den vorhandenen Bestand des Stiftes massiv verändernde Ideen zugrunde gelegt, die jedoch hier ebenso wenig wie beim Vorhaben für das Mechitaristenkloster in Wien zu Ausführung gelangten. In der Tat wurde in beiden Fällen Kornhäusels Vorschlag den moderneren Projekten Roesners vorgezogen.

1834 erhielt er den Auftrag (vermutlich durch die Verbindung mit dem Hofbauer-Kreis) für die Errichtung von Kirche und Kloster der Redemptoristinnen zum allerheiligsten Erlöser am Rennweg (heute Wien 3). Trotz größter Sparsamkeit konnte er hier eine einheitliche Anlage planen und ins Werk setzen; ihm gelang Kirche und Kloster in einem symmetrisch achsial gruppierten Gebäudekomplex unterzubringen. Die leicht risalitartig vorgezogene einachsige, schlichte Kirchenfront bildet das Zentralelement der Hauptfassade gegen den Rennweg und ist von einem typischen Element für Roesners sakrale Bauten – einem in der Mitte aufragenden Fassadenturm – charakterisiert; darüber hinaus bilden zwei seitliche, zweigeschossige Klostertrakte die Rücklagen für den Mittelrisalit. Elemente italienischer Renaissance, die im zeitgenössischen kubischen Stil häufig auftauchten, sind bei dem Klosterbau Roesners besonders augenscheinlich. Wie Wagner-Rieger 1972 betonte, sind dem Einfluss des italienischen Kunstkreises nicht nur die quattrocentesken Ädikulaportale zuzuschreiben, sondern auch der einfache, hochrechteckige Fassadenspiegel mit einem Rundfenster über dem Portal und einem Dreiecksgiebel.

Anfang der 1840er Jahre wurde Roesner mit der Erbauung der Johann von Nepomuk-Kirche in der Leopoldstadt (heute Wien 2, Praterstraße) betraut, die als Ersatz für das von Franz Duschinger 1780 aufgeführte Gotteshaus fungierte. Roesner legte zunächst drei Entwürfe vor – im romanischen, im gotischen und im Renaissancestil – und wurde laut Auftrag des Hofbaurats veranlasst, diese drei Varianten zu einer Einheit zu verschmelzen. Das Ergebnis wurde unterschiedlich bewertet; doch für van der Nüll war die Johann-Nepomuk Kirche ein „mächtiges Denkmal zur Feier der Wiedergeburt einer zeitgemässen Architektur“. Roesner griff den mit frühneuzeitlicher, byzantinischer Formensprache bereicherten Typus der Hallenkirche für die Raumgestaltung auf. Das Langhaus umfasst zwei annähernd quadratische Mittelschiffjoche, die auf mächtigen, mit schmalen Pilastern gegliederten Pfeilern ruhen. In halber Höhe werden diese durch ein mächtiges Gesims unterteilt, welches die Emporen trägt. Die im Inneren betonte Zweigeschossigkeit wird auch außen durch ein ungewöhnlich hohes, die ganze Portalzone umfassendes Untergeschoss markiert; die lombardische Bogenädikula des Mittelportals sowie die kräftigen Reliefs der Pilaster und Gebälke kontrastieren scharf mit der glatten Wand. Der ins Oktogon übergeführte Fassadenturm, dessen Grundform dem 13.Jahrhundert entlehnt ist, liegt wie gewöhnlich bei Roesners Sakralbauten in der Fassadenmitte; diese Situierung folgt einer über den Klassizismus und den josephinischen Kirchenbau in den Barock des 18.Jahrhunderts zurückreichenden Tradition. Wie Wagner-Rieger 1972 bemerkt, sind die in den Nischen beherbergten Statuen des hl. Rudolf und der hl. Anna von F. Bauer und J. Klieber nach langer Zeit wieder Beispiele einer monumentalen Fassadenplastik.

Die zwischen 1842 und 1845 erbaute Pfarrkirche in Meidling (Wien 12, Migazziplatz) wiederholt den Hallenraumtypus der Kirche in der Praterstraße und besteht aus einem nach außen mächtigen Block, der durch eine flächige Pilastergliederung und hohe Sockelzone nur an der Oberfläche gegliedert ist. Bemerkenswert ist der typische Roesnersche mittlere Fassadenturm, der in diesem Fall vom Triumphbogen abgeleitete Motive variiert.

1842 entstanden von Roesner, A.P. Rigel und Sonnenthal die ersten Ideen zum Bau eines zentralen Arsenals. 1849 erfolgte sodann die Konkurrenz für diese Anlage: Roesner baute die Kirche sowie den sie hufeisenförmig umschließenden Spitalskasernenbau in der Mitte der Südfront. In der Arsenalkapelle Maria vom Siege (1854–1856 erbaut) findet man Elemente aus den Trecentokirchen des Veneto, islamisierende Maßwerkmotive sowie eine Vereinigung von romanischen und italianisierenden gotischen Formen.

Da einzig die Gotik als passender Stil für die sakrale Kunst betrachtet wurde, wurden Roesners Hauptwerke im „romanischen“ Stil (Johann-Nepomuk-Kirche in der Praterstraße, Meidlinger Kirche, Arsenalkapelle) in Wien wenig geschätzt. Höhere Qualität attestierte man seiner Kirche in Prag-Karolinenthal (1854) und seinen Plänen zur Kathedralkirche, Djakovar, Slawonien (1866), dessen Projekt 1867 auf der Pariser Weltausstellung gezeigt wurde.

Anfang der 1860er Jahre beschäftigte sich Roesner auch mit der Turm- und Fassadengestaltung für die Hietzinger Pfarrkirche (1863–1865): nach zwei Projekten (im sog. neuitalienischen bzw. kubischen Stil) wurde sein dritter Entwurf, eine neogotische Variante ausgeführt, denn das fürsterzbischöfliche Consistorium vertrat den Standpunkt, dass der Turm diejenigen Formen zeigen sollte, in denen die Kirche ursprünglich gebaut worden sei.

Als privater Architekt war Roesner sehr selten beschäftigt. 1836 plante er für die von A. Pichl errichtete Villa Arthaber-Wertheimstein (Wien 19, Döblinger Hauptstraße 96) das mittlere U-förmige Treppenhaus mit eingestellten Pfeilern und Säulen.

1862 – am Beginn des Baubooms in der Ringstraßenzone – erbaute er in der Elisabethstraße 10 ein Miethaus. Stilistisch präsentiert sich diese Wohnhausarchitektur noch typisch frühhistoristisch: sie zeigt zwei einachsige Seitenrisalite von minimaler plastischer Valenz und zwei Sockelgeschosse, die einen Rahmen für die Mittelzone schaffen. Eine zweigeschossige Oberzone – statt der im strengen Historismus meist eingeschossig konzipierten – lässt ein wenig anachronistisch das vormärzliche Gleichheitsprinzip für alle Geschosse in dieser größeren mehrgeschossigen Einheit weiterleben.

Fortschrittlich zeigt sich hingegen Roesner als Gegner von finsteren, kleinen Lichthöfen, die er bei der Bebauung im Ringstraßenbereich engagiert bekämpfte.
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Werke

WOHN-/GESCHÄFTSBAUTEN:
1839Schloss Odescalchi, Illok, Slawonien / Ilok, HR (später verändert)
1860 Miethaus, Wien 1, Friedrichstraße 6 / Operngasse 7 (nicht gesichert)
1862Miethaus, Wien 1, Elisabethstraße 10
1860 Miethaus, Wien 1, Friedrichstraße 6 / Operngasse 7 (nicht gesichert)

ÖFFENTLICHE BAUTEN:
1834–1836Kirche und Kloster der Redemptoristinnen, Wien 3, Rennweg
1835Kapelle in Pinkafeld, Bgld.
1841–1846Johannes-Nepomuk-Kirche, Wien 2, Praterstraße
1842–1845Meidlinger Pfarrkirche, Wien 12, Migazziplatz
1846–1847Kapelle, Klosterneuburg, Oberer Stadtfriedhof, NÖ
1854–1856Arsenalkapelle Maria vom Siege, Wien 3, Arsenal 10
1854–1863Kirche hll. Cyrill u. Method, Prag-Karolinenthal, Böhmen / Praha-Karlin, CZ
1863–1865Pfarrkirche Hietzing, Wien 13 (Umgestaltung)
1866Kathedrale in Djakovar, Slawonien / Djakovo, HR

INNENRAUMGESTALTUNG/DESIGN:
Auswahl:
1835Kapelle der Confraternität, Wien 8, Skodagasse (Altar)
1836Villa Arthaber-Wertheimstein, Wien 19, Döblinger Hauptstraße 96 (Stiegenhaus)
1840Dominikanerkirche, Wien 1, Postgasse (Hochaltar)
1847Gruft für die Kapitularen, Stift Klosterneuburg, NÖ

NICHT REALISIERTE PROJEKTE:
1833Projekt für die Renovierung und den Ausbau des Stiftes Klosterneuburg
18461.Projekt für die Altlerchenfelderkirche
1847Theater in Pest (Wettbewerb, 1.Preis)
1848Altlerchenfelderkirche (Wettbewerb)
1850Stadterweiterungsplan für Wien
1852Breitenfelderkirche (Wettbewerb)
1854Votivkirche (Wettbewerb, prämiert)
1864Musikvereinsgebäude (Wettbewerb)
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Primärquellen

PUBLIKATIONEN:
K. Rösner: Der Kirchen- und Klosterbau für die würdigen Frauen vom Orden des heiligsten Erlösers in Wien. In: ABZ 1.1836, S.89–92, Bl.21–23
K. Rösner: Über Errichtung von Schlafhallen. In: ABZ 12.1847, S.192–193 (Ephemeriden)

NACHLÄSSE UND ARCHIVE:
ABK; OESTA; Wr.Ringstraßenarchiv; TUAW; Wien Museum; Archiv Adler
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Sekundärquellen

LITERATUR:
Anonym: Ueber den Bau der Kirchhofs-Kapelle in Pinkafeld. In: ABZ 1.1836, S.202–203, Bl.48
Anonym: Das k.k. Artillerie-Arsenal zu Wien. Architekten Förster, Hansen, van der Nüll, Rösner und von Siccardsburg. In: ABZ 29.1864, S.4–6, Bl.622–636
K. Eggert: Der Wohnbau der Wiener Ringstraße im Historismus (Die Wr.Ringstraße, B.7). Wiesbaden 1976
H. Hoffmann u.a.: Das Wiener Opernhaus (Die Wr.Ringstraße, Bd.8). Wiesbaden 1972
A. Kieslinger: Die Steine der Wiener Ringstraße (Die Wr.Ringstraße, Bd.4). Wiesbaden 1972
P. Kortz: Wien am Anfang d. 20.Jh.s., 2 Bde., Wien 1905/06
S. Kronbichler-Skacha: Die Wiener Beamtenarchitektur und das Werk des Architekten Hermann Bergmann (1816–1886). In: Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte, 39.1986, S.163–203
K. Mollik u.a.: Planung und Verwirklichung der Wiener Ringstraßenzone (Die Wr.Ringstraße, Bd.3). Wiesbaden 1980
M. Nemes: Die unbekannten Pläne von Carl Rösner zum Wiederaufbau des Pester Deutschen Theaters im Jahre 1847/48. In: Österreichische Zeitschrift für Kunst- und Denkmalpflege 39.1985, S.99–104
W. Pauker: Die Roesnerkinder. Wien 1915
M. Paul: Technischer Führer durch Wien. Wien 1910
D. Redl: Zwei Pionierbauten des romantischen Historismus – Die beiden Johann-Nepomuk-Kirchen Karl Rösners in Wien-Leopoldstadt und Wien-Meidling. Dipl-Arb. Wien 1998
D. Redl: Karl Rösner (1804-69), Ein Wiener Architekt von europäischem Format. In: Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege, 52.1998, S.550–574
F. Rieger: Die Altlerchenfelder Kirche. Wien 1911
J. Sisa: Neo-Gothic Architecture and Restoration of Historic Buildings in Central Europe. Friedrich Schmidt and his School. In: Journal of the Society of Architectural Historians 61.2002, S.170–187
E. Springer: Geschichte und Kulturleben der Wiener Ringstraße (Die Wr.Ringstraße, Bd.2) Wiesbaden 1979
W. Wagner: Die Geschichte der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Wien 1967
R. Wagner-Rieger: Wiens Architektur im 19.Jh. Wien 1970
R. Wagner-Rieger: Geschichte der Architektur in Wien. Vom Klassizismus bis zur Secession. In: Geschichte der bildenden Kunst in Wien. Bd.3, Wien 1973
ÖKT 41: G. Hajos: Die Kirchen des 3. Bezirks, Wien 1974
„Die großen Architekten der Ringstraßenzeit, ihre Vorläufer und Nachfahren auf dem Lande“. (Ausst.Kat) Bad Vöslau 1987

HINWEISE AUF WERKE:
Allgemeine Bauzeitung
9.1844, Ephemeriden, S.12 (Kirche in der Praterstraße u. Meidlinger Pfarrkirche)

NACHSCHLAGEWERKE:
Dehio Wien/2 (II.–IX.u.XX.Bez.); Dehio Wien/3 (X.-XIX.u.XXI.–XXIII.Bez.); Dehio NÖ/Süd A–L

LEXIKA:
Wurzbach; ThB; ÖBL; Czeike

INTERNETLINKS:
wikipedia.de
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Ausstellungen
1838Kunstausstellung in München (Teilnahme)
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Anmerkungen
Eingegeben von: Diego Caltana
Eingegeben am: 01.10.2013
Zuletzt geändert: 18.11.2013
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