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Norbert Heltschl

Persönliche Daten
Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
Auszeichnungen und Ämter
Mitgliedschaften
Vita
Stellenwert
Werke
Primärquellen
Sekundärquellen
Ausstellungen
Persönliche Mitteilungen
Anmerkungen
Persönliche Daten
* 26.11.1919
Geschlecht: m
Geburtsort: Imst, Tirol
Land: Österreich
Titel: Dipl.-Ing. Baurat h.c
Religionsbekenntnis: Röm. - Kath.
Berufsbezeichnung: Architekt
Familiäres Umfeld: Vater: Normen Tattersal (1896–1973)
Adoptivvater: Johann Heltschl (1884–1969)
Mutter: Maria Heltschl, geb. Schwemberger (1895–1976)
Ehe (seit 1947) mit Maria, geb. Melcher (*1925)
Kinder: Thomas (*1954), Markus (*1952), Konstanze (*1961), Barbara (*1955), Sabine (1958–1995)
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Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
1935–1936Maurerlehre
1937–1941Staatsgewerbeschule Innsbruck, Abschluss mit Matura
1941–1945Architekturstudium an der Technischen Hochschule Stuttgart, Diplom bei Paul Schmitthenner
1945Ablegung der Diplomhauptprüfung an der Technischen Hochschule Graz (Nostrifizierung)
1946–1948Meisterschule Hubert Hoffmann, Technische Hochschule Graz
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Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
1945–1947Assistent an der Technischen Hochschule Graz (bei Friedrich Zotter)
1947–1980Professor an der Bundesgewerbeschule/HTL Innsbruck
1952Ziviltechnikerbefugnis und Büroeröffnung
1993als Architekt in Pension
1995–2000Arbeiten an verschiedenen städtebaulichen Projekten mit Sohn Thomas
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Auszeichnungen und Ämter
1969Verleihung des Titels Oberstudienrat
1975Verleihung des Titels „Baurat h.c.“
1995Ehrenpräsident der ZV Tirol (10 Jahre Tätigkeit als Präsident der ZV Tirol)
1996Verleihung des Goldenen Diploms an der Technischen Hochschule Graz
o.J.Ehrenzeichen des Österreichischen Naturschutzbundes (Naturschutzmedaille in Gold für Aktivitäten bei Bürgerinitiativen in Umwelt- und Landschaftsschutz)
o.J.Langjähriges Vorstandsmitglied der Ingenieurkammer für Tirol und Vorarlberg
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Mitgliedschaften
ab 1952Ingenieurkammer für Tirol und Vorarlberg
o.J.Zentralvereinigung der Architekten Österreichs
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Vita
Norbert Heltschl wurde 1919 als Sohn von Maria Schwemberger, später verheiratete Heltschl, und des englischen Besatzungsoffiziers Norman Tattersall in Imst in Tirol geboren. Bereits in der Schule gehörte Zeichnen zu seinen bevorzugten Fächern, gleichzeitig interessierte er sich auch schon in jungen Jahren für die Malerei. Auf Anregung seines Adoptivvaters, des Bauleiters Johann Heltschl, begann Norbert Heltschl mit 16 Jahren zunächst eine Maurerlehre. Nicht zuletzt aufgrund der harten Arbeitsbedingungen dieses Handwerks entschied er sich 1937 zum Besuch der Staatsgewerbeschule in Innsbruck, die er im Jahr 1941 mit Matura abschloss.

Im Spätherbst 1941, nachdem er bereits an der Technischen Hochschule in Stuttgart inskribiert hatte, wurde Norbert Heltschl zur Luftwaffe einberufen und überlebte nur durch viel Glück schwer verletzt seinen Einsatz 1943 als Flugmeldungsfunker bei Stalingrad. Noch während des Krieges setzte er sein Architekturstudium an der Technischen Hochschule in Stuttgart fort und schloss es im April 1945 bei Paul Schmitthenner, der ihn nachhaltig für die Architektur begeistern konnte, mit Diplom ab. Da die erforderliche Nostrifizierung des Diploms in Österreich gleich nach Kriegsende nicht möglich war, musste er die Diplomprüfung in sämtlichen Gegenständen an der Technischen Hochschule Graz wiederholen.

Nach dem erfolgreichen Studienabschluss war Norbert Heltschl in den Jahren 1945–1947 als Assistent Friedrich Zotters an der Technischen Hochschule Graz tätig und besuchte die Meisterschule von Hans Hoffmann. Während seiner Zeit an der Universität lernte er die Architekturstudentin Maria Melcher kennen, die im Jahr 1947 seine Frau werden sollte. Im gleichen Jahr begann er seine langjährige Tätigkeit als Lehrer an der Bundesgewerbeschule (später HTL) Innsbruck, parallel dazu machte er sich auch als Architekt selbständig (1952). In dem kleinen Büro mit maximal fünf Mitarbeitern hatte Norbert Heltschls Frau Maria die wichtige Position der Büroleiterin inne, gleichzeitig war sie auch für die Inneneinrichtungen bei den Projekten zuständig.

Norbert Heltschl ist neben seiner Tätigkeit als Architekt und Lehrer auch als aktiver Umweltschützer bekannt, der sich niemals vor Auseinandersetzungen scheute. Seinem unermüdlichen und manchmal auch rebellischen Einsatz als Obmann des Imster Heimatschutzvereins ist nicht zuletzt auch die Verhinderung der Autobahn Ulm-Mailand durch das Tiroler Gurgltal Anfang der 1980er Jahre zu verdanken (Bürgerinitiativen). Für seinen Einsatz um umweltpolitische Themen und die Rettung des Gurgltals wurde Norbert Heltschl vom Österreichischen Naturschutzbund auch die „Naturschutzmedaille in Gold“ verliehen.

Nach seiner Pensionierung als Lehrer an der Höheren Technischen Lehranstalt in Innsbruck führte Norbert Heltschl sein Büro noch 15 weitere Jahre fort. Erst Mitte der 1990er Jahre legte er seine Befugnis als Ziviltechniker zurück, in den folgenden Jahren arbeitete er noch mit seinem Sohn Thomas an verschiedenen städtebaulichen Projekten. Im Jahr 2006 wurde ihm eine große Retrospektive unter dem Titel „Norbert Heltschl – 50 Jahre klassische Moderne“ in einer Galerie in Imst gewidmet.
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Stellenwert
Das umfangreiche architektonische Werk des Tiroler Architekten Norbert Heltschl, der zahlreiche seiner Aufträge durch Wettbewerbserfolge erhielt, reicht von Ein- und Mehrfamilienhäusern über Freizeitbauten wie Schwimmbäder und Kinos bis hin zu Industrieanlagen, zahlreichen Schulbauten sowie Kirchen.

Trotz Ausbildung an der Technischen Hochschule bei Paul Schmitthenner, einem der Hauptvertreter der Stuttgarter Schule, ist Norbert Heltschl in Bezug auf den Stil nie den von seinem Lehrer propagierten Weg der Heimatschutzarchitektur gegangen. Vielmehr zeichnen sich die Bauten des Tirolers durch einen starken Bezug zur klassischen Moderne aus. Norbert Heltschl nennt selbst neben Frank Lloyd Wright, Richard Neutra und der Bauhausarchitektur vor allem Le Corbusier als prägendes Vorbild. Der „Modulor“, das von dem berühmten schweizerisch-französischen Architekten entwickelte Proportionssystem, welches auf dem menschlichen Maßstab und dem Goldenen Schnitt beruht, beeinflusste die Architektur Heltschls nachhaltig und bildete laut eigener Aussage bei zahlreichen Projekten auch die Basis der Planung.

Norbert Heltschl, der als einer der Pioniere des schalreinen Sichtbetons in Tirol gilt, setzte dieses Material ab Ende der 1950er Jahre in zahlreichen seiner Bauten ein. Zu einem der zentralen Werke in seinem umfangreichen Œuvre zählt neben dem ersten Innsbrucker Terrassenhaus das Tivoli-Freibad in Innsbruck, dessen Errichtung ein österreichweiter Wettbewerb im Jahr 1958 vorausgegangen war. Mit dem zeitlosen Bau (inzwischen leider verändert) mit seinem markanten Sprungturm gelang Heltschl der Anschluss an die internationale Architektur der Nachkriegszeit. Eines der kompromisslosesten Werke dieser Zeit ist das Haus Schöpf am Gardasee mit seinen großen Glasflächen, der weit auskragenden Terrasse und der frei über dem Abgrund hängenden Betonstiege. Auch das aus Sichtbeton gestaltete „Internat Mariannhill“ in Landeck aus dem Jahr 1964 zeichnet sich durch eine besonders klare und einprägsame Strukturierung, das Spiel mit Licht und Schatten sowie die Ästhetik und Haptik des Materials Beton aus.

Auch Norbert Heltschls relativ früh entstandene Kirchenbauten im Tiroler Oberland heben sich deutlich von der traditionellen Bauweise des Landes ab und lassen internationale Einflüsse erkennen. Die sehr nüchtern gestaltete Kirche St.Joseph in Landeck-Bruggen, einem Industrievorort, spielt mit den Materialien Sichtbeton und Naturstein sowie der teils sichtbar gelassenen Konstruktion des Daches. Typisch für das Werk Norbert Heltschls war stets auch die Einbeziehung künstlerischer Arbeiten (Kunst am Bau), die nicht nur in seinen Kirchen, sondern unter anderem auch im Freibad Tivoli wesentlich zum Gesamteindruck der Bauwerke beitrugen.

Norbert Heltschl prägte in seiner Zeit als Lehrer an der HTL Innsbruck Generationen von jungen Architekten. Er vermittelte seinen Schülern und Mitarbeitern (unter ihnen Heinz Tesar und Gerhard Steixner) stets die Verantwortung des Architekten gegenüber der Gesellschaft und Natur und trug in seiner Funktion als langjähriger Präsident der Zentralvereinigung der Architekten maßgeblich zur Entwicklung der Architekturszene in Tirol bei.
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Werke

WOHN-/GESCHÄFTSBAUTEN:
Auswahl:
1950Haus Heltschl, Weinberg (Umbau 1965) Imst, T
1954TIWAG-Häuser, Imst, T
1955–1957Atelier-Haus August Stimpfl, Imst, Am Weinberg, T
1956Geschäft Trenkwalder, Imst, T
1956–1957Reihenhausanlage Grettert, Imst, T
1957Ferienhaus Bronsing, Ötz, T
1959–1964Einfamilienhaus Foidl, Fügen, Hochfügener Straße 259, T
1959Kaufhaus Saurer, Reutte, T
1960Geschäftshaus Ammann, Rankweil, T
1960Wohnhaus, Innsbruck, Innrain 81, T
1960Reihenhäuser, Vils, T
1961Haus Schinagl, Imst, T
1961Haus Norbert Fink, Imst, T
1962Haus Scheitnagl, Fügen, T
1963Ferienhaus Jahn, Feldkirch, T
1963Ferienhaus Schöpf, Gardasee, I
1960–1964Ferienhaus Heltschl – Wiesenhaus, Imst, Teilwiesen 3, T
1964–1966Haus Schretter, Vils, T
1966–1973Wohnbauten auf Arzill, Imst, T
1971–1975Terrassenhausanlage Hötting, Innsbruck, Höhenstraße 5, T
1971–1973Bank für Tirol und Vorarlberg, Imst, Pfeiffenberger Straße 18, T
1973Haus Dr.Schöpf, Serfaus, T
1973–1974WHA, Innsbruck, Burghard Breitner-Straße, T
ab 1976Terrassenhaus Hungerburg, Innsbruck, T
1977Reihenhausanlage Kranebitten, Innsbruck, T
1975–1978Arzbergsiedlung (Erweiterung), Telfs, T (Wettbewerb; mit Josef Lackner, Horst Parson und Anton Klieber)
1977Raiffeisenkasse, Telfs, T
1978Haus Frischmann, Imst, T
1980Haus Heltschl, Imst, Gunglgrün 1, T
1980Bürohaus Thurner, Ötz, T
1981Hypo Bank, Imst, Rathausstraße 9, T
1983Sonnenhäuser, Telfs, T
1984Einfamilienhaus Prof.Hans Beier, Imst, T
1986Geschäftshaus Hödl, Leibnitz, Stmk.
1986Haus Kortschach, Leibnitz, Stmk.
1987Umbau Geschäftshaus Hechenberger, Landeck, T
1990Verwaltungsgebäude Baufirma Thurner, Ötz, T
1990Haus Konstanze Leys, Imst, T
1990Geschäftshaus Heltschl, Kramergasse 31, Imst, T (Projektbearbeitung Thomas Heltschl)
1990–1992Haus Barbara Heltschl-Stillebacher, Imst, Lassigg 48, T
1995Geschäftshaus Gstrein, Imst, Lainplatz, T
1996Haus Gstrein Umbau, Imst – Oberstadt, T
1996Ferienhaus Hechenberger, St. Anton, T
1997Musikpavillon, Imst, T
2002Hypo Bankfiliale, Innsbruck, T

ÖFFENTLICHE BAUTEN:
Auswahl:
1953Hauptschule Levis, Feldkirch, Vbg. (Wettbewerb)
1954Café Central, Innsbruck, T
1955Kino Imst, Imst, Industriezone 30, T
1956Forumkino Kolping, Innsbruck, T
1957Café Meier, Landeck, Malerstraße 13, T
1958–1961Schwimmbad Tivoli, Innsbruck, Purtscheller Straße 1 / Südring, T (Wettbewerb)
1958Neugestaltung Triumphkino, Innsbruck, Maria-Theresienstraße, T
1958Kino Wattens, Wattens, T
1958Kino Schwaz, Schwaz, T
1959Pfarr- und Jugendheim, Silz, T
1958–1963Kirche St.Josef, Landeck-Bruggen, Bruggfeldstraße 33, T
1960Gemeindehaus, Vils, T
1963Leprastation Ifakara, Tansania / Ostafrika
1963–1967Internat Mariannhill, Landeck, Bruggfeldstraße 33, T
1964Terrassenhotel Linser, Imst, T
1963–1965Volksschule Unterstadt, Hinterseberweg 3, Imst, T (Wettbewerb, 1. Preis)
1966–1972Hauptschule, Vils, Johann-Siegl-Straße, T
1965–1967Kirche Zu den Hl. Engeln, Imst, Brennbichl, T
1967Universitätssportstätten, Innsbruck, Fürstenweg 185, T (mit Peter Pontiller und Peter Swienty)
um 1967Hotel Penz, Innsbruck, T
1968Hauptschule Altenstadt, Feldkirch, T (Wettbewerb)
1975–1976Höhere Technische Lehranstalt, Imst, T (Wettbewerb)
1975–1977Assanierung Ortszentrum Telfs, T
1980Schlosshotel Micheluzzi, Nauders, T
1989Erlebnisbad, Lech, T
1993–1994Friedhof und Urnengräber, Imst, T
1993Tourismusplatzgestaltung, Imst, T
1993Almkapelle, Imst, T
1993MK Probelokal, Imst, T
1994Friedhof, Imst, T
1995Sanierung Tivoli Schwimmbad, Innsbruck, T
1995–1996Kurzer Rofen, Imst, T
1996Brunnen, Imst, T
1997Johannesplatz, Imst, T (mit Thomas Heltschl)
2002Kirche Bruggen Neugestaltung, Landeck, T

INDUSTRIE-/GEWERBEBAUTEN:
Auswahl:
1955Autohaus VOWA (Verwaltungs- und Bürogebäude, Werkstätte, Café, Ersatzteillager), Innsbruck, Fischerstraße 12, T
1956–1975Tankstelle der Stiftsverwaltung, Stams, Bundesstraße, T
1960Metallwerk Plansee, T
1962–1964Autohaus Ford-Fehr, Rankweil / Feldkirch, Bundesstraße, Vbg.
1966Autohaus Citroen Virgolini (Reparaturwerkstätte, Büros, Ausstellungsraum), Neurum, T
1972Autohaus VOWA, Baustufe 2, Innsbruck, Fischerstraße 12, T
1983Getreidesilo, Zams, T
1999Strengbau Kieswerk, Starkenbach, T
1999Neugestaltung der Werkskapelle der Kirche in Landeck- Bruggen, T (mit Bettina Hanel)

INNENRAUMGESTALTUNG/DESIGN:
1974Arztpraxis Leys, Sölden, T
o.J.zahlreiche Innenraumgestaltungen

NICHT REALISIERTE PROJEKTE:
Auswahl:
1944Entwurf für ein Gartenhaus
1944Entwurf für ein Gartenschlösschen
1945Gedächtnismal für die Gefallenen der Stadt Imst, Fernpass, T
1963Einfamilienhaus St.Anton, T („Vorbote eines Niedrigenergie-Holzhauses“)
1963Bischofssitz und Residenz für den Bischof von Mahenge (in Sichtbeton-Fertigteilen), Tansania / Ostafrika
1964Haus der Mode, Reutte, T
1978Projekt Holzhammerbrücke, Innsbruck, T
1999Museum der Moderne Innsbruck, T (mit Bettina Hanel)
1999Pitztal-Symposium für Neue und Alte Musik, T (mit Bettina Hanel)
ohne Datum:
Hotel „Spiegelfreudensee“, Tarrenz, T (Entwurf für ein Badeseeprojekt)
Kongresszentrum Vaduz (Wettbewerb)
Kongresszentrum Achensee (Wettbewerb)
Planseegymnasium Reutte (Wettbewerb)
Kongress- und Erholungszentrum, Ischgl, T (prämierter Wettbewerbsentwurf)
Bischofssitz, Ifakara Tansania (prämierter Wettbewerbsentwurf)
Gymnasium mit Schülerheim, Reutte, T (prämierter Wettbewerbsentwurf)
Kongresszentrum Vaduz, FL (prämierter Wettbewerbsentwurf)
Freischwimmbad, St.Anton, T (prämierter Wettbewerbsentwurf)
Freischwimmbad, Imst, T (prämierter Wettbewerbsentwurf)
Hallenbad, Nassereith, T (prämierter Wettbewerbsentwurf)
Evangelische Kirche, Feldkirch, Vbg. (prämierter Wettbewerbsentwurf)
Sparkasse, Imst, T (prämierter Wettbewerbsentwurf)
Einfamilienhaus, St.Anton, T (prämierter Wettbewerbsentwurf)
Handelskammer, Imst, T (prämierter Wettbewerbsentwurf)
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Primärquellen

PUBLIKATIONEN:
Auswahl:
N. Heltschl: Evangelische Kirche in Wien-Simmering. In: der bau H.2.1964, S.62–63
N. Heltschl: Das Internat Abt Franz Pfanner der Missionare Mariannhill. Innsbruck 1968
N. Heltschl: Hat der moderne Architekt versagt? In: BMZ 1.1968, S.8
N. Heltsch: FMG Studie Gurgltal (Interdisziplinäre Studie zur Verhinderung der Autobahn Ulm-Mailand über Fernpass und Gurgltal), Imst 1980
N. Heltschl (Hg.): Norbert Heltschl. Bauten und Projekte 1945–2001. Imst 2002
N. Heltschl: Architektur an den Pranger. In: Arno Ritter (Red.): Reprint. Ein Lesebuch zu Architektur und Tirol. Innsbruck 2005
N. Heltschl: Neue Ideen in der Architektur. In: Arno Ritter (Red.): Reprint. Ein Lesebuch zu Architektur und Tirol. Innsbruck 2005
Ca. 60 Fachartikel zum Themen Architektur

VORTRÄGE:
Auswahl:
1967 Vortrag am Bäderkongress in Hannover (nach dem Wettbewerbserfolg für die Universitätssportstätten)
1982 „Architektur und Gesellschaft“, Vortrag in Weer

NACHLÄSSE UND ARCHIVE:
Architekturzentrum Wien
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Sekundärquellen

LITERATUR:
Auswahl:
Anonym: Kino in einem Tiroler Dorf. In: der bau H.1.1958, S.34–25
Anonym: Freischwimmbad Tivoli. In: H.6.1961, S.290-293
Anonym: Kirche in Landeck-Bruggen. In: der bau H.2.1964, S.78–79
Anonym: St.-Josef-Kirche in Landeck-Bruggen. In: Baumeister H.6.1964
Anonym: Der Rebell unter den Architekten. In: Rundschau 18.6.1996
Anonym: Grafik, Malerei, Architektur. Vernissage im „Kärntnerwaldele“. In: Rundschau 30.9.2010, S.32
Anonym: Österreichs Schulbau fehlgeplant. Schulreform in ausgefahrenen Geleisen. Volksboten-Gespräch mit Architekt Dipl.-Ing. Prof. N. Heltschl über die Prinzipien modernen Schulbaues. In: Volksbote o.J., S.15ff
E. Berger: Terrassenwohnhaus Höhenstraße – Wohnbauanalyse. Innsbruck 1984
M. Brüggelle: N. Heltschl – Ausstellung in Imst. Ein Bau-Meister“. In: Kronen Zeitung 2006, S.46
M. Eiter: Retrospektive Avantgarde. Norbert Heltschl. Ein unbequemer Charakter zum Wohl der Ästhetik. In: Stadtzeitung Imst 2006
H. Parson: Siedlungsformen ländlicher Raum – Modell Telfs – Erweiterte Arzbergsiedlung. Vortragsreihe „Architektur als Lebensqualität“ In: der aufbau H.9/10.1979, S.336–338
C. Perktold: Urgestein der Architekten kämpferisch. In: Tiroler Tageszeitung 17.05.2005
E. Schlocker: Rebell im Denken und Bauen. In: Tiroler Tageszeitung 2009
M. Thurner: Ein kompromissloser Feuergeist. In: Rundschau 15.3.2006, S.10

HINWEISE AUF WERKE:
Auswahl:
der aufbau:
4/5.1980 (Sondernummer Innsbruck), S.151 (Wohnhausanlage Burghard Breitner-Straße) / S.164 (Universitätssportanlagen)

der bau:
4.1958, S.182 (VW-Reparaturwerk Innsbruck)
1.1964, S.30 (Wohnhaus Innsbruck, Innrain)

NACHSCHLAGEWERKE:
Achl. I
Dehio Tirol, 1980, S.457

LEXIKA:
AKL-ONLINE

INTERNETLINKS:
„Menschen im Gespräch: Norbert Heltschl“, Interview 2012, Oberland TV.
YouTube: http://www.youtube.com/watch?v=MgXPNvOsLtc
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Ausstellungen
Auswahl:
2006Norbert Heltschl – 50 Jahre Klassische Moderne, Galerie Theodor von Hörmann, Imst
2010Arbeiten von Norbert und Barbara Heltschl, Atelier im Karrnerwaldele, Imst
2013Das Gold des Az W, Architekturzentrum Wien
o.J.„Klassische Moderne in Tirol“, Architekturforum Innsbruck
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Persönliche Mitteilungen
Telefonische Auskunft von Norbert Heltschl, Juni 2013
Übermittlung biographischer Unterlagen von Norbert Heltschl, Juli 2013
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Anmerkungen
Eingegeben von: Anna Stuhlpfarrer
Eingegeben am: 01.10.2013
Zuletzt geändert: 19.12.2014
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