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Rudolf Goebel

Persönliche Daten
Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
Mitgliedschaften
Vita
Stellenwert
Werke
Primärquellen
Sekundärquellen
Anmerkungen
Persönliche Daten
* 15.04.1872 - † 30.05.1952
Geschlecht: m
Geburtsort: Wien
Land: Österreich
damaliger Name: Österreich-Ungarn
Sterbeort: Wien
Land: Österreich
Titel: Ing.
weitere Namen: Göbel, Göbl, Rudolf Franz
Religionsbekenntnis: Röm. - Kath.
Berufsbezeichnung: Architekt
Familiäres Umfeld: Vater: Rudolf Göbel (Göbl), Hutmacher in Wien 1, Opernring 11 (1842-1916)
Mutter: Karoline geb. Bernkraut (1845-1917)
Ehe mit Karoline geb. Zemann, verw. Mazur (1877-1952)
Sohn: Rudolf Goebel (1913-1984), Baumeister
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Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
1889Abschluss Staatsgewerbeschule Wien
1889-1896Praxisjahre in diversen Ateliers
1895/1896Akademie der bildenden Künste Wien (1 Semester bei O. Wagner, dann Studiumabbruch)
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Mitgliedschaften
ab 1910Zentralvereinigung der Architekten Österreichs
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Vita
Rudolf Goebel wurde 1872 als Sohn eines Hutmachers in Wien geboren. Nach dem Besuch der Staatsgewerbeschule absolvierte er 5 1/2 Praxisjahre und inskribierte sodann im Wintersemester 1895/96 Architektur bei Otto Wagner an der Akademie der bildenden Künste. Schon nach einem Semester brach Goebel jedoch sein Studium ab, wurde aber in der Folge zu einem der meist beschäftigten Architekten im Wien der Jahrhundertwende. Er erbaute vor allem für das finanzkräftige Großbürgertum Wohn- und Geschäftshäuser und Villen. Daneben errichtete er auch Miethäuser, die hinter einer repräsentativen Fassade Kleinwohnungen und Gangklosetts verbargen und die in diesem Sinn den „Zinskasernentypus“ des 19.Jahrhunderts prolongierten. So hat Goebel z.B. noch im Jahr 1910 das Miethaus in Wien 14, Gurkgasse 19 nach diesem Schema erbaut.

Nach der Ermordung Kaiserin Elisabeths errichtete er sein einziges öffentliches Gebäude, die Kaiserin Elisabeth-Gedächtniskirche auf dem Hochschneeberg in Niederösterreich (1899-1901).

Goebel gehörte zu den wenigen Architekten, die auch während des Ersten Weltkriegs mit der Errichtung einiger Gebäude in Erscheinung traten (z.B. die Villa in Wien 13, Kupelwiesergasse 11 um 1915). Nach Ende des Krieges, als die privaten Bauaufträge praktisch versiegten, erbaute Goebel für die Gemeinde Wien eine Wohnhausanlage im 19.Bezirk, Flotowgasse 12, sein letztes bekanntes Bauwerk.

Obwohl Goebel ein überaus erfolgreicher Architekt war, wurde er in der zeitgenössischen Literatur in keines der gängigen Nachschlagwerke aufgenommen, so dass über seine Lebensumstände nichts bekannt ist. Allerdings wurde eine große Zahl seiner Gebäude – insbesondere in der Fachzeitschrift „Der Bautechniker“ – publiziert.

Rudolf Goebel starb drei Tage nach dem Tod seiner Frau im 80.Lebensjahr. Er hinterließ seinem Sohn Rudolf ein beträchtliches Vermögen.
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Stellenwert
Rudolf Goebels architektonisches Werk ist geprägt durch elegante und gut proportionierte Ausformulierungen. Er bediente sich des gängigen stilistischen Formenvokabulars, ohne durch innovative Neuerungen aufzufallen. Obwohl Goebel in der Fachliteratur der Wagner-Schule zugerechnet wird, kann ein Semester Studium nicht allzu große Spuren hinterlassen haben. Wohl verwendete Goebel secessionistisches Vokabular, das er zum Teil mit Formen des Barock oder der Renaissance verband. Doch die Typologie von Goebels Bauten gehört noch dem Späthistorismus an und wird lediglich – wie es damals allgemein üblich war – durch secessionistische Dekorationselemente dem neuen Zeitgeschmack angepasst.

Goebel baute vor allem im 13., aber auch in anderen Bezirken Wiens Ein- bzw. Mehrfamilienvillen und Wohnhäuser, die im Großen und Ganzen gleiche Gestaltungsmerkmale aufweisen. Fast immer sind die Häuser symmetrisch angelegt und die Mittelachse ist durch Risalite bzw. Erker betont, die zum Teil von einem offenen Balkon bekrönt werden oder mit geschwungenen Giebeln in der Dachzone entsprechende Akzentuierungen erfahren (z.B. Wien 13, Maxinggasse 8, um 1912). Bei größeren Wohnhäusern werden die Erker über mehrere Stockwerke hochgezogen und verdoppelt seitlich angelegt, so dass wieder die Symmetrie gewahrt bleibt (z.B. Wien 3, Ungargasse 21-23, 1905). Ein weiteres Merkmal von Geoebels Gestaltungsweise sind zu Zweiergruppen zusammengefasste Fenster (z.B. Wien 2, Taborstraße 52B, um 1901). Teilweise erhielten die Gebäude Klinkerverkleidungen (Ungargasse 21-23) oder die Erkerpartie ist durch Nutungen hervorgehoben (z.B. Wien 13, Kupelwiesergasse 11, um 1915). Auch jene Häuser, die sparsam mit secessionistischen Motiven dekoriert sind, werden großteils mit barocken Formen synthetisiert. Dies war eine gängige Praxis und wurde seinerzeit durchaus positiv als Stil einer „gemäßigte Moderne“ definiert.

Allerdings konnte Goebel nicht nur mit seinen schlichten, gleichzeitig jedoch eleganten und repräsentativen Formulierungen der Fassaden überzeugen, sondern er machte sich auch durch die Konzeption der Wohnungen sowie der Innenausstattungen einen Namen. In den zeitgenössischen Beschreibungen wurden seine guten Grundsrissdispositionen hervorgehoben, die Wohnlichkeit und Funktionalität vereinigten, und vor allem die vornehme Ausstattung der Foyers sowie der Wohnungen betont. In den Foyers verkleidete Goebel die Wände vorzugsweise mit Marmor, wogegen in den Wohnungen fast durchwegs reich verzierte Stuckplafonds zu finden sind. Zusätzlich sorgte Goebel für die technische Ausstattung der Wohnungen nach modernsten Gesichtspunkten. So wird etwa beim Haus 4, Gußhausstraße 16 angegeben, dass das Haus mit Staubsaugeranlage, Dampfwaschmaschinen, elektrischen Fußbodenbürsten und einem automatischen Fensterputzkorb ausgestattet ist. Meist sind in den verfliesten Bädern Doppelwaschbecken vorgesehen, und in den Wohnungen waren durchwegs Telefonanschlüsse vorhanden. Wo es möglich war, erhielten die Villen bzw. Wohnhäuser zudem Garagen.

Bei der Kaiserin Elisabeth-Gedächtniskapelle auf dem Hochschneeberg, NÖ, tritt unzweifelhaft der Einfluss seines kurzzeitigen Lehrers Otto Wagner zutage. Zufällig war in Goebels Studienjahr nämlich der Bau einer katholischen Kirche als Pflichtthema zu behandeln, wobei Wagner sowie seine Schüler den überkuppelten Zentralraum als unhintergehbare Grundform des Kirchenbaus in den Mittelpunkt stellten. Auch Goebel hat die Kapelle am Hochschneeberg nach diesem Schema konzipiert. Den rauen, zum Teil äußerst stürmischen Witterungsverhältnissen in 1800 m Höhe angepasst, ist der Rundbau außen mit Quadern aus dem örtlichen Naturstein zum quadratischen Baukörper ummantelt, die Ecken sind durch Betonpfeiler verstärkt. Die Belichtung erfolgt durch Thermenfenster am Übergang zur Kuppel. Beim Eingang verwendete Goebel das klassische Motiv des Säulenportikus. Die auf der Bergkuppe ungeschützt gelegene und daher weithin sichtbare Kirche fand seinerzeit breite Zustimmung. Sie stellt, wie es im „Bautechniker“ im Jahr 1901 heißt, „ein ebenso monumentales wie originelles Wahrzeichen“ dar und „übt […] auf den mit der Zahnradbahn Ankommenden einen imposanten Eindruck“ aus.

Auch mit dieser Bauaufgabe hatte Goebel also bewiesen, dass er vorsichtig-moderne Formulierungen mit einer traditionsverbundenen Erwartungshaltung behutsam zusammenzuführen vermochte.
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Werke

WOHN-/GESCHÄFTSBAUTEN:
1896-1897Wohnhaus mit Restaurant „Sonnenhof“, Wien 5, Sonnenhofgasse 6
1898Doppelhaus, Wien 1, Schulerstraße 19 und Wollzeile 24 (mit Franz Fröhlich, Dekor entfernt)
1899Villa, Wien 14, Buchbergstraße 1
vor 1900Villa am Attersee, OÖ
vor 1900Villa Carola, Cigale auf Lussinpiccolo, Dalmatien / Mali Losinj, HR
1900Miethaus, Wien 9, Reznicekgasse 3 (früher Wagnergasse)
1900Miethaus, Wien 8, Lammgasse 1 / Florianigasse 18 (früher Nr. 20)
1900Villa Dr. Hlawatschek, Weidlingau, NÖ
1901Mehrfamilienhaus, Wien 13, Auhofstraße 22
im 1901Miethaus, Wien 2, Tabostraße 52B
1902Wohn- u.Geschäftshaus Heinrich Sortsch, Wien 1, Biberstraße 8 / Falkestraße 5 (Dekor entfernt)
1902Wohn- u.Geschäftshaus, Wien 7, Lindengasse 35
1902Miethaus, Wien 9, Rufgasse 8 (Dekor entfernt)
vor 1903Miethaus, Wien 8, Tigergasse 35
vor 1903Villa in Wolfpassing a.d. Donau, NÖ
vor 1904Wohnhaus „Penzinger Heim“, Wien 14, Penzingerstraße 132 / Onno Klopp-Gasse (früher Wien 13, nicht erhalten)
1904Villa, Wien 13, Hietzinger Hauptstraße 47 / Elßlergasse 30 (Villa des Architekten)
1904Wohnhaus, Wien 13, Eitelbergergasse 21
vor 1905Wohnhaus J. Berger, Wien 11, Wilhelm Otto-Straße 1 / Fuchsröhrengasse (nicht erhalten)
1905Miethaus, Wien 3, Ungargasse 21-23
1905Miethaus, Wien 13, Trauttmansdorffgasse 17
vor 1906Wohnhaus, Wien 13, Hietzinger Hauptstraße 44
1906Wohnhaus, Wien 13, Münichreiterstraße 53 (ehem. Bernbrunngasse; mit Ludwig Schöne)
1906Miethäuser, Wien 13, Hietzinger Kai 111-113
1906Miethaus, Wien 13, Eduard-Klein-Gasse 13 (mit Ludwig Schöne)
1906-1907Miethaus, Wien 4, Möllwaldplatz 1 / Favoritenstraße 32 (Konzept von Rudolf Goebel, Fassadengestaltung von Karl Riess)
1906-1907Miethäuer, Wien 4, Möllwaldplatz 2, 3, 4 (mit Karl Riess)
1906-1907Miethaus, Wien 4, Möllwaldplatz 5 / Favoritenstraße 30 (Konzept von Rudolf Goebel, Fassadengestaltung von Karl Riess)
1906/07Villa, Wien 13, Elßlergasse 20
vor 1907Wohnhaus, Wien 4, Gußhausstraße 16
um 1907Wohnhaus, Wien 13, Braunschweiggasse 5
vor 1910Miethaus, Wien 4, Graf Starhemberggasse 2B / Mayerhofgasse 18
um 1910Villa, Wien 13, Münichreiterstraße 3 (ehem. Bernbrunngasse)
um 1910Villa, Wien 13, Kupelwiesergasse 7
vor 1910Miethaus, Wien 8, Florianigasse 8 / Lammgasse
1910Miethaus, Wien 14, Gurkgasse 6
1911Villa, Wien 13, Kupelwiesergasse 11
1911Villa, Wien 13, Lainzerstraße 16
1912-1913Wohnhaus, Wien 4, Preßgasse 20 (Ausführung Eduard Leonhartd)
1911-1913Miethaus, Wien 14, Rupertgasse 3 (früher Wien 13, mit Eduard Leonhartd)
um 1912Miethaus, Wien 13, Maxinggasse 8
vor 1913Wohn- u.Geschäftshaus, Wien 11, Simmeringer Hauptstraße 108b (nicht erhalten)
vor 1914Villa, Wien 13, Volkgasse 9
vor 1915Villa, Wien 13, Fichtnergasse 10
1915-1916Villa, Kindberg, Stanzer Straße 48, Stmk.
vor 1917Familienvilla, 13, Kupelwiesergasse 10
1921Villa Weidmann, Wien 13, Hietzinger Hauptstraße 6 (Umbau einer vorgründerzeitlichen Villa, die bereits 1901 von Josef Plecnik und Franz Krasny umgebaut worden war)
1929WHA d. Gem.Wien, „Rebec-Hof“, Wien 19, Flotowgasse 12

ÖFFENTLICHE BAUTEN:
1899-1901Kaiserin Elisabeth-Gedächtniskirche, Puchberg am Schneeberg, auf dem Hochschneeberg, NÖ

NICHT REALISIERTE PROJEKTE:
1911Wohn- u.Geschäftshaus der Baugesellschaft Phönix, Meran, Südtriol (Wettbewerb)
1916Kriegerdenkmal am Bisamberg (Wettbewerb)
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Primärquellen

PUBLIKATIONEN:
R. Goebel: Wettbewerb: Kriegerdenkmal am Bisamberg bei Wien. In: Der Bautechniker 36.1916, S.57f

NACHLÄSSE UND ARCHIVE:
WStLA (Biographische Sammlung); WStLA (Meldearchiv, Verlassenschaftsabhandlung, Totenschaubefund)
Pfarrarchiv St. Augustin Wien 1; Grabinschrift Friedhof Ober-St.Veit
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Sekundärquellen

LITERATUR:
F. Borsi / E. Godoli: Wiener Bauten der Jahrhundertwende. Stuttgart 1985
Festschrift zur 50-Jahrfeier der techn.gew. Bundes-Lehranstalt Wien I. 1880-1930
O.A. Graf: Die vergessene Wagnerschule. München 1969
H. und R. Hautmann: Die Gemeindebauten des Roten Wien 1919–1934. Wien 1980
A. Kieslinger: Die Steine der Wiener Ringstraße. In: R. Wagner-Rieger (Hrsg.): Die Wiener Ringstraße. Bd.4, Wiesbaden 1972
A. Lehne: Jugendstil in Wien. Wien 1989
ÖKT 44: G. Hajos: Die Profanbauten des III., IV., und V. Bezirks. Wien 1980
M. Pozzetto: Die Schule Otto Wagner: 1894–1912. München 1980
G. Weissenbacher: In Hietzing gebaut. 2 Bde. Wien 1999-2000

HINWEISE AUF WERKE:
Arch. Rundschau
15.1899, H.11, T.83 (Der Sonnenhof in Wien, Wohnhaus und Restaurant)

Architekten- und Baumeisterzeitung
19.1910, H.49 (Haus Wien 13, Wenzgasse / Kupelwiesergasse)

Der Bautechniker
20.1900, S.21 (Miethaus Wien 8, Florianig. 20/Lammg.) / S.89 (Miethaus Hietzinger Kai) / S.929 (Villa am Attersee) / S.1049f (Villa Carola in Lussinpiccolo)
21.1901, S.713 (Elisabeth-Gedächtniskapelle, Schneeberg) / S.985 (Wohnhaus, 13, Auhofstr. 22) / S.1077f (Villa des Herrn Dr. Hlawatschek in Weidlingau) / S.1125 (Wohn- und Geschäftshaus Wien 2, Taborstr. 52b)
22.1902, S.41f (Wohnhaus 9, Wagnerg. 3) / S.42 (Vestibül 13, Auhofstr. 22) / S.243 (Vestibül 2, Taborstr. 52b) / S.333f, S.679f (Wohn- und Geschäftshaus 7, Lindeng. 35)
23.1903, S.245f (Wohnhaus, Wien 9, Rufg. 8) / S.361ff (Wohn- und Geschäftshaus Wien 1, Wollzeile 24) / S.573f (Miethaus 8, Tigerg. 35) / S.669f (Villa in Wolfpassing a.d. Donau)
24.1904, S.293f (Wohnhaus Wien 1, Biberstr. 8) / S.973ff (Penzinger Heim, 13, Penzinger Hauptstr. 132 / Braunschweigg.)
25.1905, S.277ff (Villa des Architekten R. Goebel in Wien 13, Hietzinger Hauptstr. Nr. 47) / S.561f (Wohnhaus in Wien 13, Eitelbergerg. 21) / S.373f (Wohnhaus in Wien 13, Trauttmansdorffg. 17) / S.605f (Wohnhaus J. Berger, 11, Wilhelm Otto Str. 1)
26.1906, S.45f (Wohnhaus 13, Hietzinger Hauptstr. 44) / S.129f (3, Ungarg. 21-23) / S.373f (Wohnhaus 13, Trauttmannsdorferstr. 17) / S.1077f (Villa des Herrn Dr. Hlawatschek in Weidlingau)
27.1907, S.441ff und 524 (Wohnhaus 4, Gußhausstr. 16) / S.609f (Wohnhaus 13, Braunschweigg. 5) / S.797f (Wohnhaus 13, Bernbrunng. 53) / S.1033f (Wohnhaus Wien 13, Eduard Kleing. 13)
29.1909, S.41f (Wohnhaus 13, Elsslerg 20)
30.1910, S.177, T.10 (Wohnhaus 4, Mayerhofg. 18) / S.257ff, T.14 (Wohnhaus in Wien 12, Bernbrunng. 3) / S. 933f, T.50 (Wohnhaus 13, Kupelwieserg. 7)
31.1911, S.535 (Wettbew. Wohn- und Geschäftshaus der Bauges. Phönix in Meran)
32.1912, S.363f (Wohnhaus 13, Maxingg. 8) / S.1179f (Einfamilienhaus in Wien 13, Lainzerstr. 16)
33.1913, S.713f (Miethaus 13, Rupertg. 3) / S.889f (11, Simmeringer Hauptstr. 108b)
34.1914, S.345ff (Mietvilla 13, Volkg. 9)
35.1915, S.57f (Villa in Wien 13, Fichtnerg. 10) / S.161ff (Cottage-Wohnhaus 13, Kupelwieserg. 11)
36.1916, S.385f (Familienvilla in Kindberg, Steiermark)
37.1917, S.89f (Familienhaus 13, Kupelwieserg. 10)

WBIZ
14.1897, Bautenalbum, S.52, T.99 (Wien 5, Sonnenhofg.)
19.1902, T.100 (Stiegenaufgang 9, Wagnergasse 3)

Wiener Neubauten im Style der Sezession. 5 Bde. Wien 1902ff
4.Band, T.32 (4, Gußhausstr. 16, Vestibül)

NACHSCHLAGEWERKE:
Achl. III/1; Achl. III/2
Dehio Wien/1 (I.Bez.); Dehio Wien/2 (II.-IX.u.XX.Bez.); Dehio Wien/3 (X.-XIX.u.XXI.-XXIII.Bez.); Dehio NÖ/Süd A-L
S. Waetzoldt: Bibliographie zur Architektur im 19.Jh. Nendeln 1977

LEXIKA:
Weihsmann 05

INTERNETLINKS:
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Anmerkungen
Bei Weihsmann 05 fehlt das Sterbedatum
Eingegeben von: Inge Scheidl
Eingegeben am: 01.10.2006
Zuletzt geändert: 12.05.2008
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