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Josef Hackhofer


Foto ZÖIAV 1919

Persönliche Daten
Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
Auszeichnungen und Ämter
Mitgliedschaften
Vita
Stellenwert
Werke
Primärquellen
Sekundärquellen
Ausstellungen
Anmerkungen
Persönliche Daten
* 18.03.1863 - † 08.09.1917
Geschlecht: m
Geburtsort: Wolfsberg, Kärnten
Land: Österreich
damaliger Name: Kaisertum Österreich
Sterbeort: Wien
Land: Österreich
damaliger Name: Österreich-Ungarn
Religionsbekenntnis: unbekannt
Berufsbezeichnung: Architekt
Bürogemeinschaft: 1898-1906 Bürogemeinschaft mit Friedrich Ohmann
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Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
o.J.Realschule in Klagenfurt
1882Inskription Technische Hochschule Wien (bei Viktor Luntz und Karl König, beide Staatsprüfungen)
Studienreisen nach Italien, Frankreich, Belgien, Holland, Deutschland und in die Schweiz
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Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
o.J.Tätigkeit in den Ateliers Miksch, Julian Niedzelsky und Franz Roth
o.J.Tätigkeit im Atelier Friedrich Schachner als Hilfskraft beim Bau des Geschäftshauses Esders, Wien 6, Mariahilferstr., heute Möbelhaus Leiner)
o.J.Tätigkeit im Atelier Otto Wagner als Zeichner
1898-1906Bürogemeinschaft mit Friedrich Ohmann
1906selbständige Tätigkeit
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Auszeichnungen und Ämter
1912Preis der Stadt Leipzig anl. der Internat. Baufachausstellung
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Mitgliedschaften
ab 1892Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens
ab 1898Österreichischer Ingenieur- und Architekten-Verein
ab 1907Zentralvereinigung der österreichischen Architekten
1908-1910Österreichisches Mitglied des Deutschen Werkbundes
o.J.Architektenclub der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens
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Vita
Josef Hackhofer wurde 1863 in Wolfsberg in Kärnten geboren. Er studierte in Wien, an der Technischen Hochschule bei Lunz und König und siedelte sich nach Beendigung seiner Ausbildung endgültig hier an.

Nach einer Studienreise nach Italien war Hackhofer zunächst in den Ateliers Miksch und Niedzelsky und sodann im Atelier von Franz Roth beschäftigt, wo er bei der Errichtung des Raimund-Theaters sowie des „Husarenhauses“ (Wien 1, Kohlmarkt 1) mitarbeitete.

Für seine berufliche Laufbahn bestimmend war die Zusammenarbeit mit Friedrich Ohmann, der aus Prag nach Wien berufen worden war, um die Bauleitung der Hofburg zu übernehmen. Im Anschluss an diese Periode konnte Hackhofer sich jedoch durchaus auch durch alleine beziehungsweise mit anderen Partnern ausgeführte Bauten profilieren.

Als der Architekt im 55. Lebensjahr in Wien einem Schlaganfall erlag, genoss er offenbar bereits sehr großes Ansehen: Wenige Monate nach seinem Tod veranstaltete das Künstlerhaus eine der seltenen Personalen, eine Josef-Hackhofer-Gedächtnisausstellung.
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Stellenwert
Im heutigen Wiener Stadtbild sind zwei Arbeiten Josef Hackhofers besonders auffällig: jene Bauwerke entlang des Wienflusses, die er 1898 bis 1903 gemeinsam mit F. Ohmann ausgeführt hat, sowie die Hohe Brücke über den Tiefen Graben von 1904. Bis 1898 hatten sich schon mehrere Architekten mit der Aufgabe der Gestaltung des Bereichs entlang des Wienflusses befasst und es bestand bereits ein Programm, das unter anderem die Errichtung mehrerer Brücken und die Einrichtung der Tunnelöffnung vorsah. Zwischen 1898 und 1901 entstanden nach den Plänen von Hackhofer und Ohmann fünf Brücken über den Wienfluss, wobei die vier zwischen Stadtpark und Donaukanal gelegenen unter Verzicht auf die Möglichkeit von Standardlösungen, einen jeweils unterschiedlichen konstruktiven und formalen Charakter in Abhängigkeit von ihren funktionalen Besonderheiten aufweisen, während die fünfte in Hietzing, in der Nähe des Schönbrunner Kaiserschlosses, eine wesentlich konventionellere Formgebung zeigt.

Im Zuge der Gestaltung der Umgebung des Wienflusses wurde im damaligen „Kinderpark“ auch die Milchtrinkhalle im Stadtpark von Ohmann und Hackhofer errichtet. Die Gesamtanlage konnte nicht vollendet werden. Die Einwölbung der Tunnelöffnung wirkt wie eine Grotte, wie sie aus barocken Gartengestaltungen bekannt ist, sie stellt jedoch nur einen Teil der geplanten Inszenierung dar: Von diesem Bogen sollte ein Wasserschleier herabfallen, begleitet von Fontänen. Zudem waren Elefantenskulpturen vorgesehen, aus deren Rüsseln sich Wasser in das Flussbett hätte ergießen sollen. Am geographisch anderen Ende der architektonisch gestalteten Zone entlang des Flusses wurde 1903 noch das Wienfluss-Aufsichtsgebäude in Hadersdorf-Weidlingau (Wien 14, Hauptstraße 3) fertiggestellt, dessen Beziehung zu den anderen Teilen dieses Projektes wegen der großen Entfernung und des über weite Strecken unterirdischen Flussverlaufes jedoch nicht offensichtlich ist.

Zur Zeit der von Ohmann und Hackhofer realisierten öffentlichen Aufträge entstand auch die Villa Schopp (Wien 13, Gloriettegasse 21) als einzige gemeinsame Arbeit für einen privaten Auftraggeber. Stilistisch dominiert in der Zusammenarbeit der beiden Architekten Ohmann, der sich in Prag den Ruf eines Barockexperten erworben hatte, dessen Formenrepertoire er mit jenem des Jugendstils vereinigte. Hackhofers Bedeutung bei den gemeinsam mit Ohmann realisierten Projekten lag eher im technischen Bereich, er errichtete in der Folge noch eine Reihe weiterer Brücken, wie z.B. die Hohe Brücke über den Tiefen Graben. In der Wiener Innenstadt kreuzen zwei Straßen einander auf unterschiedlichem Niveau. Die Hohe Brücke überspannt nicht nur den Tiefer Graben, sie vermittelt auch durch Stiegenläufe zwischen den beiden Ebenen. Das Bauwerk zeigt einen reichen und vielfältigen Dekor, auf den seitlichen Marmorplatten finden sich Abbildungen der Vorgängerbauten, die Eisenkonstruktion ist detailreich gestaltet, vielfach ist der Dekor vergoldet.

Josef Hackhofer hatte unter seinen Zeitgenossen den Ruf eines Spezialisten für Brückenbauten erworben, jedoch schuf er auch eine große Anzahl von teilweise äußerst repräsentativen Wohnbauten im barockisierenden oder secessionistischen Formenvokabular (z.B. Wien 3, Esteplatz 5-6 und 7-8). Hackhofers Arbeiten für öffentliche wie auch private Auftraggeber finden sich vorwiegend in Wien und der näheren Umgebung.
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Werke

WOHN-/GESCHÄFTSBAUTEN:
1896„Husarenhaus“ Wien 1, Graben 18 / Kohlmarkt 1 (Husarenstatue auf dem Dach)
1900-1902Villa Schopp, Wien 13, Gloriettegasse 21 (mit Friedrich Ohmann)
1905Villa, Wien 18, Pötzleinsdorferstraße 144
um 1906Wohnhaus Dr. Hussa, Hermagor, Ktn.
um 1906Villa Dr. Rieser in Franzensbad, Böhmen / Frantiskove Lazne, CZ
1912-1913Miethäuser, Wien 3, Weißgerberlände 5, 6, 7, 8
1912-1913Miethäuser, Wien 3, Esteplatz 5-6 und 7-8
o.J.Landsitz Voigt, Görtschach, Ktn.
o.J.Warenhaus Eduard Schopps Söhne, Wien 6 (nur teilweise realisiert)
Zahreiche Villen in Wien und NÖ

ÖFFENTLICHE BAUTEN:
1898-19002.Kaiser-Franz-Josef-Brücke, Wien 13, Hietzinger Hauptstraße / Nisselgasse (mit Friedrich Ohmann, 1961-1964 durch Kennedybrücke ersetzt)
1898St. Veiter Brücke, Wien 13, Testarellogasse (mit F. Ohmann, verändert)
1899-1900Stubenbrücke (über den Wienfluss), Wien 1 (Entwurf mit F. Ohmann nach Planungen des Stadtbauamtes, umgebaut nach 1945)
1899-1900Zollamtssteg (Fußgängerbrücke über den Wienfluss), Wien 1, Schallautzerstraße (mit F. Ohmann)
1899-1900Kleine Marxerbrücke (mit F. Ohmann)
1899-1900Zweite Radetzkybrücke (mit F. Ohmann, nach Kriegsschäden 1952 ohne Leuchttürme wiederhergestellt)
1901-1903Milchtrinkhalle im Stadtpark, Meierei im Stadtpark, Wien 3 (mit F. Ohmann, nach Kriegsschäden verändert wieder hergestellt)
1903-1906Wienflusseinwölbung beim Stadtpark (mit F. Ohmann)
1903-1904Hohe Brücke über den Tiefen Graben, Wien 1, Wipplingerstraße, Statik K. Christl, Stahlkonstruktion A. Biró)
1902-1903Wienfluss-Aufsichtsgebäude in Hadersdorf-Weidlingau, Wien 14, Hadersdorf, Hauptstraße 3 (mit F. Ohmann)
1905-1906Marienbrücke über den Donaukanal, Wien 1, 2 (architektonische Gestaltung, 1945 zerstört)
1909-1911Ferdinandsbrücke über den Donaukanal Wien 1, 2 (mit Albert Pecha, nach Pechas Tod alleine, architektonische Gestaltung, heute Schwedenbrücke)
o.J.Grabmal der Familie Schopp, Wien 13, Hietzinger Friedhof, Gruppe 19
o.J.Umbau des elektrotechnischen Traktes des k.k. technologischen Gewerbemuseums in Wien-Währing
o.J. Schlosskapelle für Graf Zichy in Zákány, H

INDUSTRIE-/GEWERBEBAUTEN:
o.J.Fabrik Scheid in Budapest, H
o.J.Dampfwäscherei in Grado, I

INNENRAUMGESTALTUNG/DESIGN:
Gestaltung der Architektur-Ausstellung anlässlich des internationalen Architekten-Kongresses (gemeinsam mit J. Hoffmann)

NICHT REALISIERTE PROJEKTE:
1878Parlamentsgebäude in Bukarest, RO (Wettbewerb, mit Franz Krauss)
1898Kaiser-Franz-Josef-Jubliläumskirche, Wien 2 (Wettbewerb, mit Moritz Hans Schieder, 4.Ankauf)
1898Ausgestaltung des Rathauskellers (beschränkter Wettbewerb, mit Maler Auchenthaler, Ehrenhonorar)
1898Stadttheater in Baden, NÖ (Wettbewerb, mit Moritz Hans Schieder, 1.Preis)
1907Kriegsministerium, Wien (Wettbewerb)
1911Pavillon der Internationalen Kunstausstellung in Rom, I (Wettbewerb)
1915Beleuchtungsmast d. elektr. Bogenlampenbeleuchtung (Wettbewerb, ein Preis)
1915Untergrundbahn-Haltestelle (Wettbewerb, prämiert)
1917Umgestaltung der Gartenanlage vor dem Palais Trautson, Wien 7 (Wettbewerb, ein Preis)
o.J.Gestaltung des Platzes vor der ungarischen Leibgarde (städtischer Wettbewerb, prämiert)
o.J.Zweigbau Urania, Wien, Mariahilfer Gürtel (Wettbewerb, blieb wegen seines Todes unvollendet, wurde trotzdem prämiert)
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Primärquellen

NACHLÄSSE UND ARCHIVE:
Achleitner-Archiv
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Sekundärquellen

LITERATUR:
W. Aichelburg: Das Wiener Künstlerhaus 1861-2001. Bd.1. Die Künstlergenossenschaft in ihrer historischen Entwicklung und ihre Rivalen Secession und Hagenbund. Wien 2003
Anonym: Josef Hackhofer (Nachruf). Deutsche Bauzeitung 52.1918, Nr.17, S.80
A. Becker / D. Steiner / W. Wang (Hrsg.): Architektur im 20.Jh. – Österreich (Ausst.Kat.). München/New York 1995
H. Berger: Neue Architektur in Wien. In: Der Bautechniker 36.1916, S.18
F. Borsi / E. Godoli: Wiener Bauten der Jahrhundertwende. Stuttgart 1985
K. Brenner: Die Bauausführung der Marienbrücke in Wien. In: ZÖIAV 59.1907, S.879-901
Facaden und Details. Wien 1900
A. Gmeiner / G. Pirhofer: Der österreichische Werkbund. Salzburg/Wien 1985
A. Kieslinger: Die Steine der Wiener Ringstraße. In: R. Wagner-Rieger (Hrsg.): Die Wiener Ringstraße. Bd.4, Wiesbaden 1972
A. Kirstein: Arch. Josef Hackhofer (Nachruf). ZÖIAV 70.1918, S.84
P. Kortz: Wien am Anfang d. 20. Jh.s. 2.Bd. Wien 1906
Künstlerhaus (Hrsg.): Josef Hackhofer. Gedächtnisausstellung (Ausst.Kat.). Wien 1918
A. Lehne: Jugendstil in Wien. Wien 1989
Moderne Kleinbauten. Kleinere Wohn- und Geschäftshäuser, Villen, Schulen, Gasthäuser, Serie 1-3. Wien 1909-1911
A. Moravansky: Die Architektur der Donaumonarchie. Berlin 1988
F. Ohmann: Die architektonische Ausgestaltung der Wienfluss-Regulierung. in: ZÖIAV 59.1900, S.37ff, T.2ff
M. Paul: Technischer Führer durch Wien. Wien 1910
K. Rosenberg: Die Marienbrücke über den Wiener Donaukanal. in: ZÖIAV 59.1907, S.813ff, S.833ff
R. Schmidt: Das Wiener Künstlerhaus 1861–1951. Wien 1951, S.117, 213
O. Uhl: Moderne Architektur in Wien von Otto Wagner bis heute. München 1966
R. Wagner-Rieger: Wiens Architektur im 19. Jahrhundert. Wien 1970
M. Wehdorn: Die Bautechnik der Wiener Ringstraße. In: Die Wiener Ringstraße. Bild einer Epoche. Bd.11, Wiesbaden 1979
M. Wehdorn / U. Georgeacopol-Winischhofer: Baudenkmäler der Technik und Industrie in Österreich. Bd.1, Wien u.a. 1984
H. Weihsmann: Das Rote Wien. Wien 2002
G. Weissenbacher: In Hietzing gebaut. 2 Bde. Wien 1999-2000

HINWEISE AUF WERKE:
Der Architekt
1.1895, S.32, T41f (Geschäftshaus Esders, 7, Mariahilferstr.) / S.48, T.74 (Skizze zu einer Villa)
3.1897, S.11, T.22 (Entwurf zu einem Ehrendenkmal) / S.20, T.39 (Entwurf einer Villa) / T.39 (Skizze Villa Herr N.)
6.1900, S.43ff, T.81ff (Abschluss der Wienfluss-Einwölbung im Stadtpark in Wien) / T.83f (Details von eisernen Wiener Brücken)
8.1902, S.39f, T.73ff (Wohnhaus in Wien-Hietzing, Gloriettestr.)
9.1903, T.106ff (Milchtrinkhalle im Stadtpark)
10.1904, S.41ff (Kaiser-Franz-Josef-Brücke in Wien-Hietzing) / T.67 (Hohe Brücke über den Tiefen Graben) / T.121f (Wienfluss-Aufsichtsgebäude in Hadersdorf-Weidlingau)
12.1906, S.4, T.1f (Landhaus in Wien-Neuwaldegg) / T.90f (Wohnhaus in Pötzleinsdorf) / T.92 (Marienbrücke über den Donaukanal)
13.1907, S.21ff (Ausgestaltung des Wiener Stadtparkes) / T.42 (Wienflussabschluss)
14.1908, S.8ff (Wohnhaus Thonet, Wien 19, Hohe Warte) / S.108 (Grabmal Schopp in Wien-Hietzing) / S.136 (Wohnhaus Dr. Rieser, Franzensbad, Detail der Fassade) / S.156 (Beleuchtungskörper der Radetzkybrücke)
16.1910, T.51ff (Familienhaus in Maria Enzersdorf)
17.1911, S.72 (Halle) / S.68 (Entwurf Ferdinandbrücke)
18.1912, T.4 (Villa in Neumödling)

Architektonische Rundschau
15.1899, H.9, T.99 (Entwurf zu einer Villa)
22.1906, H.1, S.8 (Milchtrinkhalle im Stadtpark)

Die Architektur des 20. Jahrhunderts
4.1904, H.2, S.24, T.36f (Villa in Wien 13, Gloriettegasse 21) / S.46, T.73 (Milchtrinkhalle in Wien 1, Stadtpark)
6.1906, H.4, S.62, T.99 (Villa Dornbach in Neuwaldegg)

Ausgeführte Kunstschmiedearbeiten der modernen Stilrichtung in Wien und anderen Städten Östreich (sic) Ungarns. Wien1940, 1.Serie
Bl.5a, 14a, 15 (13, Gloriettegasse 21) / Bl.14b (Wien 1, Wipplingerstraße)

Der Bautechniker
26.1906 (Villa Deutsch in Wien 19, Kahlenbergerstraße 97)
35.1915, T.46 (Marienbrücke, Wien) / T.48 (Landsitz in Görtschach, Kärnten)

Neue Architektur, Serie 1-6, Leipzig/Wien o.J. (1901-1910)
Serie I, T.14 (Gebäude d.städt. Wienflussaufsicht in Wien) / T.24 (Villa in Hietzing)
Serie II, T.5 (Milchtrinkhalle im Stadtpark, Wien)
Serie V, T.59f (Quaibauten im Stadtpark, Pavillons)

Schweizerische Bauzeitung
40.1902, S.195 (Monumentalbrunnen in Wien)

WBIZ
19.1902, S.369 (Monumentalbrunnen auf der Wien-Einwölbungsöffnung)
20.1903, S.297, T.73f (Milchtrinkhalle im Stadtpark)

NACHSCHLAGEWERKE:
Achl. III/1; Achl. III/2; Arch. Wien; Dehio Wien/1 (I.Bez.); Dehio Wien/2 (II.-IX.u.XX.Bez.); Dehio Wien/3 (X.-XIX.u.XXI.-XXIII.Bez.)
L. Eisenberg: Das geistige Wien. Wien 1893
H. Kosel: Deutsch-österreichisches Künstler- und Schriftstellerlexikon. Wien 1902
S. Waetzoldt: Bibliographie zur Architektur im 19.Jh. Nendeln 1977

LEXIKA:
Czeike; ThB; ÖBL
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Ausstellungen
189725. Jahresaustellung im Künstlerhaus Wien (Studie zu einer Villa)
1912Internationale Baufachausstellung in Leipzig
1918Gedächtnisausstellung im Künstlerhaus Wien
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Anmerkungen
Eingegeben von: Barbara Sauer
Eingegeben am: 01.05.2005
Zuletzt geändert: 18.08.2008
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