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Gustav Orglmeister


Foto privat

Persönliche Daten
Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
Auszeichnungen und Ämter
Mitgliedschaften
Vita
Stellenwert
Werke
Primärquellen
Sekundärquellen
Anmerkungen
Persönliche Daten
* 23.12.1861 - † 25.10.1953
Geschlecht: m
Geburtsort: Praha-Smirchov
damaliger Name: Smirchov bei Prag, Böhmen
Land: Tschechien
damaliger Name: Österreich-Ungarn
Sterbeort: Wien
Land: Österreich
Titel: Ing.
weitere Namen: Orgelmeister
Religionsbekenntnis: Röm. - Kath.
Berufsbezeichnung: k.u.k. Hofbaumeister, Architekt u.Bauunternehmer
Familiäres Umfeld: Vater: Dominik O., Buchhalter,
Mutter Caecilia O.
Ehe (1901) mit Eilsabeth Martini
Kinder: Gustav (1894-1976), Baumeister; Herbert
Bürogemeinschaft: 1889–1908Bürogemeinschaft mit Franz Kupka
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Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
o.J.Gewerbeschule Reichenberg / Lieberc, CZ
o.J.Deutsche Technische Hochschule, Prag
o.J.Kunstgewerbeschule, Prag
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Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
1889Gründung der Fa. Kupka & Orglmeister
1890Stadtbaumeisterkonzession
1911selbständ. Architekt und Alleininhaber der Baufirma G. Orglmeister
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Auszeichnungen und Ämter
1903Verleihung des Titels eines Hofbaumeisters
1909gerichtl. beeideter Bausachverständiger und Schätzmeister
1911Franz Josef-Orden
o.J.Schwedischer Wasa-Orden
o.J.Preußischer Kronen-Orden III.Kl.
o.J.Ehrenzeichen für Verdienste um das Rote Kreuz
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Mitgliedschaften
1897Verein d. Baumeister in N.Ö. (1913 Vorstandsmitglied)
1904 N.Ö. Gewerbeverein
ab 1904Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens
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Vita
Gustav Orglmeister wurde in Prag-Smirchov geboren und in Prag absolvierte er auch seine Ausbildung zum Architekten. Er besuchte dort die deutsche Technische Hochschule und die Prager Kunstgewerbeschule, an der die Ausbildung des Künstlerischen im Architekturstudium vermittelt werden sollte. Der Zeitpunkt seines Studienabschlusses ist nicht bekannt (im Durchschnitt wurde das Studium mit 24 Jahren beendet), es gibt auch keine Informationen über eine Baupraxis und wann er nach Wien kam.

In Wien gründete Gustav Orglmeister mit Franz Kupka, der eine praktische Ausbildung durchlaufen und bloß ein Semester die Wiener Akademie besucht hatte, die Baufirma Kupka & Orglmeister. Ein Jahr später verfügte Orglmeister über die Stadtbaumeisterkonzession, die ihn berechtigte, in den inneren Bezirken zu bauen. Die Firma entwickelte eine rege Tätigkeit und gehörte bald zu den führenden Bauunternehmen Wiens. Kupka & Orglmeister war auf allen Gebieten des Bauwesens anzutreffen. Sie bauten Wohn- und Geschäftshäuser, Villen und Palais, Warenhäuser, Bauten für gewerbliche Betriebe, Klubhäuser für Sportvereine, Kirchen, Ausstellungsbauten und noch vieles mehr. Sie errichteten Bauten nach eigenen Entwürfen, führten aber auch fremde Entwürfe aus und wurden mehrfach mit ausgesprochenen Großprojekten betraut.

Das Unternehmen betätigte sich auch im Eisenbahnbau. Mit der in der Literatur genannten Alpenbahn Opcina–Triest ist die Triester- oder Karstbahn gemeint, die von der Stadt Görz zum Staatsbahnhof von Triest führte und eine überaus schwierige und anspruchsvolle Streckenführung aufwies.

Kupka zog sich 1908 vom gemeinsamen Betrieb zurück. Orglmeister führte das Unternehmen nun allein weiter, und drei Jahre später trug es auch nur mehr seinen Namen. Der Erste Weltkrieg brachte eine Stagnation im Baugewerbe mit sich, an der sich auch in den darauffolgenden wirtschaftlich schlechten Zeiten nicht viel ändern sollte. Der Name Orglmeister verschwand aus dem Wiener Baugeschehen. Die Firma, in die später der ältere Sohn, Gustav Orglmeister jun., eintrat, hatte auch begonnen, ihren Schwerpunkt auf die Errichtung von Fabriksanlagen zu verlegen.

Gustav Orglmeister sen. verstarb, vielfach ausgezeichnet und hoch geehrt, im 92. Lebensjahr. Er wurde am Hernalser Friedhof beerdigt.
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Stellenwert
Die Bauten von Kupka & Orglmeister spiegeln die weit gefächerten Gestaltungsmöglichkeiten wider, die um die Jahrhundertwende in Wien zur Anwendung kamen. Einerseits blieben sie einer konservativen, traditionalistischen Gesinnung treu, zeigten sich aber auch allen neuen Richtungen gegenüber aufgeschlossen. Als äußerst flexible Architekten schufen sie gemeinsam Bauten, die sich sowohl der jeweiligen Aufgabenstellung als auch den Wünschen der Bauherren anzupassen verstanden.

Am Beginn ihrer Bautätigkeit waren neben anderen dekorativen, schmuckreichen Stilrichtungen besonders Barockformen aktuell. Sie erlaubten nicht nur die kräftige Durchgestaltung der Fassaden mit Risaliten und Erkern, die auch in der Dachzone akzentuiert wurden. Die reiche Ornamentik des Neobarock erfüllte ausgezeichnet den Anspruch auf Repräsentation, den das großstädtische Wohn- und Geschäftshaus forderte (Wien 1, Kohlenmarkt 16) und weshalb sie auch für die palaisartigen Familienhäuser des gehobenen Bürgertums lange Zeit bevorzugt wurden. Da nach historistischer Auffassung die Formensprache der jeweiligen Bauaufgabe angepasst werden sollte, wurde mit einer repräsentativen Palastfassade auch eine Nobilitierung des Eigentümers suggeriert.

In der Folge kam es zu einer Beruhigung in der Konzeption der Fassaden. Die Bauten strebten nun eine einfachere und blockhaftere Formgebung sowie eine Reduzierung der ausgeprägt plastischen Schmuckelemente an, die Dekorationen wurden flächiger und verdichteten sich nach oben. Die Firma reagierte schnell auf neue stilistische Form- und Gestaltungsprinzipien und nahm die von der Secession und der Wagner-Schule favorisierten ahistorischen Dekorformen schon früh in ihr Repertoire auf. Anfänglich wurden diese noch mit traditionellen Dekorelementen verbunden, dominierten die späteren Bauten jedoch immer mehr. Ein außergewöhnliches Resultat zeitigte die Kombination des traditionellen dreizonigen Gliederungsschemas mit einer ausgeprägt vertikal betonten Ständerstruktur (6, Königsklostergasse 6).

Auffällig war die Stilgebung der einzigen von dem Bauunternehmen errichteten Kirche (Kaasgrabenkirche, 19, Stefan Esders-Platz). Gotische oder romanische Formen dominierten damals den Kirchenbau. In dem noch unverbauten Gebiet sollte mit einer barocken Einturmkirche die Assoziation an „Landkirchen aus früherer Zeit“ geweckt werden. Dem Stifter (Stefan Esders) wurde damit aber auch ein ideelles Statussymbol verliehen. Die hufeisenförmige „fließende“ Form der zur Kirche hinaufführenden Rampe verweist jedoch auf das Formempfinden der Zeit. Bei der Ausführung des Kirchenbaues kam die neueste Bautechnik in Beton und Eisenbeton zum Einsatz, wie die Firma überhaupt in technischer Hinsicht über die modernsten Standards und Methoden verfügte.

Welcher der beiden Partner, Kupka oder der jedenfalls theoretisch besser ausgebildete Orglmeister, der kreativ Entwerfende war, lässt sich nicht feststellen, da jeweils – auch nach Kupkas Abgang – mit dem Firmennamen gezeichnet wurde. Der Umfang, den das Unternehmen erreichte und die große Menge an Bauaufträgen erforderten sicher auch einen größeren Mitarbeiterstab. Somit könnten durchaus auch junge Architekten, die hier ihre Praxis absolvierten, innovative Ideenbringer gewesen sein.
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Werke

WOHN-/GESCHÄFTSBAUTEN:
gemeinsam mit Franz Kupka:
1892Wohn- u. Geschäftshaus der (ehem. k.u.k. Hof-) Verlags- und Universitäts-Buchhandlung Manz, Wien 1, Kohlmarkt 16 (einst Kohlmarkt 20)
1893Wohn- u. Geschäftshaus, Wien 6, Mariahilferstraße 5
1893Wohnhaus, Wien 3, Jaquingasse 39 (abgerissen)
1894Miethaus, Wien 8, Lerchenfelderstraße 74
um 1895Wohn- u. Geschäftshaus, Wien 8, Lange Gasse 41
1896Wohn- u. Geschäftshaus, Wien 7, Neustiftgasse 74-76
1897palaisartiges Wohnhaus, Wien 4, Brahmsplatz 4
1897Wohn- u. Geschäftshaus, Wien 4, Tilgnerstraße 2 / Favoritenstraße 20 (Fassade teilweise verändert)
1899Miethaus, Wien 10, Neilreichgasse 52
1899-1900Wohn- und Geschäftshaus, Wien 3, Landstraßer Hauptstraße 15 / Gärtnergasse 17
1900Miethaus, Wien, 3, Unt. Viaduktstraße 33 (1919 Fassade modernisiert)
1900Miethaus, Wien 3, Jacquingasse 33
1900Miethaus, Wien 6. Theobaldgasse 10
1901ehemal. Palais Wihelm Schrantz, Wien 4, Prinz Eugenstraße (ehem. Heugasse 72, demoliert)
1902Miethaus, Wien 3, Erdbergstraße 48
1902Miethaus, Wien 4, Brahmsplatz 7 (Fassade abgetragen)
1902-1903Miethäuser, Wien 5, Schönbrunner Straße 120-124 / St. Johann-Gasse 16-18 und Rechte Wienzeile 173
1902-1903Miethaus, Wien 6, Theobaldgasse 12 / Königsklostergasse 6
1904Miethaus, Wien 19, Döblinger Hauptstraße 6 / Glatzgasse 2
1905Miethäuser, Wien 4, Argentinierstraße 8-10 / Paniglgasse 1-3 und Gußhausstraße 14
1905Miethaus, Wien 3, Ungargasse 21-23
1905-1907Miethäuser, Wien 4, Schelleingasse 50 und 54 / Blechturmgasse 6
1905-1907Miethaus, Wien 4, Schelleingasse 52 / Alois Drasche-Park 11
1908Wohn- u. Geschäftshaus, Wien 6, Mariahilferstraße 27 / Theobaldgasse 21 / Windmühlgasse 2
1909Miethaus, Wien 5, Bräuhausgasse 6
um 1909Jagdhaus Schrantz, Molzegg/Wechsel, NÖ
1910Miethaus, Wien 4, Alois-Drasche-Park 12 / Blechturmgasse 10
um 1910Villa Krebs, Wien 13, Ober-St.Veit
1910-1911Miethaus, Wien 4, Mittersteig 15
1911Mietshäuser, Wien 2, Lassingleithnerplatz 2, 3 u. 4

ÖFFENTLICHE BAUTEN:
1897ehem. Hotel Krantz (Ambassador), Wien 1, Neuer Markt 6 / Kärntnerstrasse (mit Franz Kupka, nach Kriegsschaden vereinfacht wieder aufgebaut)
1898Klubhaus des Wr. Athletik-Sport Clubs, Wien 2, Prater (mit Franz Kupka)
1901Remise und Depot (Bundesmobilienverwaltung) Wien 6, Mariahilfer Straße 88 (mit Franz Kupka)
1909-1910Kaasgrabenkirche, Pfarrkirche Maria Schmerzen, Wien 19, Ettingshausengasse 1 / Stefan Esders-Platz (mit Franz Kupka)
1910Lunapark-Variete (Theatersaal mit Restauration im Rahmen der Internationalen Jagdausstellung)
1910Pavillon für intern. Jagdausstellung, Wien 2, Prater
1910Zubau zum Sporthaus des Wr. Athletik-Sport-Clubs, Wien 2, Prater (mit Franz Kupka)
1913Pavillon für Adria-Austellung, Wien 2, Prater
1904Teilnahme am Bau der Triester- od. Karstbahn v. Görz nach Triest / (Nova) Gorizia, I/SLO – Trieste/Trst, I

INDUSTRIE-/GEWERBEBAUTEN:
um 1901ehem. Buchdruckerei Gottlieb Gistel & Cie. Wien 3, Münzgasse 6 (mit Franz Kupka, Fassade verändert)
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Primärquellen

NACHLÄSSE UND ARCHIVE:
Archiv Baumeisterinnung; Materialien des ÖBL; WrStLA;
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Sekundärquellen

LITERATUR:
W. Bandion: Steinerne Zeugen des Glaubens. Die heiligen Stätten der Stadt Wien. Wien 1989
P. Kortz: Wien am Anfang d. 20.Jh.s. 2.Bd. Wien 1906
Kunsthistorische Arbeitsgruppe GeVAG: Wiener Fassaden des 19.Jh.s [6. Bezirk] Wien 1976
A. Lehne: Jugendstil in Wien. Wien 1989
A. Lehne: Wiener Warenhäuser 1865-1914. Wien 1990
Neubauten in Wien. Prag. Budapest. Facaden Details, Haustore, Vestibule. Wien 1904, Bl. 27 Wien 4, Heugasse: Bl. 61 Wien 4, Brahmsplatz 7
ÖKT 44: G. Hajos: Die Profanbauten des III., IV., und V. Bezirks. Wien 1980
I. Scheidl: Schöner Schein und Experiment. Katholischer Kirchenbau im Wien der Jahrhundertwende. Wien 2003
R. Wagner-Rieger: Wiens Architektur im 19. Jahrhundert. Wien 1970
H.Weihsmann: Bauen unterm Hakenkreuz, Wien 1998
Wr. Neubauten im Style der Szession, Wien 1902, 4 Bde.

HINWEISE AUF WERKE:
ABZ
59.1894, S.99f, T.78f (Geschäfts- und Wohnhaus, Wien 1, Kohlmarkt 20 = Nr.16)

Das neue Wien. Städtewerk Wien 1928, Bd.4, S.397, Abb. (Hotel Ritz, Wien 1, Neuer Markt 5)

Architekten- und Baumeister-Zeitung
19.1910, Nr. 30 (Jagdhaus Schrantz in Mozegg/Wechsel, N.Ö.)
19.1910, Nr.33 (Villa Krebs, Wien 13, Ober-St.Veit)
19.1910, Nr. 40 (Zubau zum Sporthaus des Wr. Athletik-Sport-Club)

Der Architekt
1.1895, S.20, T.18 (Geschäftshäuser, Wien 6, Mariahilferstraße 6-9) / S.44, T.69 (Wohnhaus, Wien 3, Jacquingasse 39)
2.1896, T.33 (Miethaus, Wien 7, Neustiftgasse 74-76)
5.1899, S.10, S.12 (Clubhaus des Wr. Athletiksport-Clubs) / S.31f. T. 55 (Hotel Krantz, Wien 1, Neuer Markt) / S.42 (Portal der Buchdruckerei Holzhausen, Wien)
7.1901, S.15, T.22 (Miethaus, Wien 6, Theobaldgasse) / S.30f, T.53 (Buchdruckerei Gottlieb Gistel & Cie Wien)
10.1904, T. 76f (Wohnhaus, Wien 4, Heugasse)

BT
19.1899, S.909ff, Beil H.41, S.933ff, S.957ff (Hotel Krantz, Wien 1, Neuer Markt)
20.1900, S.865ff (Geschäfts- und Wohnhaus, Wien 3, Hauptstraße 15 / Gärtnergasse)
29.1909, S.217 (Wohnhaus, Wien 6, Mariahilferstraße 27)
30.1910, S.953ff, T.51 (Kirche in Wien-Grinzing, Kaasgraben)
31.1911, S.773f (Lunapark-Varieté, Wien)

Österreichische Zeitschrift für Kunst u. Denkmalpflege
49.1995, S.484 (Wohnhaus, Wien 4, Argentinierstraße / Paniglgasse 1-3)

WBIZ
11.1894, S.486f. T.69 (Wohnhaus, Wien 3, Jacquingasse)
123.1895, S.315, T.40 (Wohn- und Geschäftshaus, Wien 8, Langegasse 41)
13.1896, S.459, T.63 (Miethaus, Wien 5, Pilgramgasse 8) / S.545, T.78 (Wohn- und Geschäftshaus, Wien 6, Mariahilferstraße 5)
15.1898, Beil. zum 3.2., S.17, T.30 (Miethaus, Wien 7, Neustiftgasse 74)
16.1899, Bei. zum 20.10.., S.2f, T.8 (Wohnhaus, Wien 4, Favoritenstraße 20)
17.1900, T.59 (Wohnhaus, Wien 1, Neuer Markt 5)
18.1901, S.189, S.191 (Miethaus, Wien 6, Windmühlgasse 10 = Theobaldgasse 10)
27.1910, T.75 (Wohn- und Geschäftshaus, Wien 6, Mariahilfer Straße 21 = Nr. 27)

NACHSCHLAGEWERKE:
Achl. III/1; Achl. III/2;
Dehio Wien/1 (I.Bez.); Dehio Wien/2 (II.-IX.u.XX.Bez.); Dehio Wien/3 (X.-XIX.u.XXI.-XXIII.Bez.)
F. Planer: Das Jahrbuch der Wiener Gesellschaft 1929. Wien 1929
Verlag E. Huttern (Hrsg.): Wer ist Wer in Österreich. Wien 1951
S. Waetzoldt: Bibliographie zur Architektur im 19. Jh. Nendeln 1977

LEXIKA:
Czeike; Biogr.Lex.z.Gesch.d.böhm.Länder, München 1984; Weihsmann 05
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Anmerkungen
Irreführende Angaben bei Weihsmann 05, da nicht unterschieden wird, ob der Bau ein eigener Entwurf ist oder nach fremden Entwurf bloß ausgeführt wurde.
Eingegeben von: Jutta Brandstetter
Eingegeben am: 01.05.2006
Zuletzt geändert: 21.01.2014
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