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Anton Brenner


Foto Bauwelt 1913

Persönliche Daten
Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
Vita
Stellenwert
Werke
Primärquellen
Sekundärquellen
Anmerkungen
Persönliche Daten
* 12.08.1896 - † 26.11.1957
Geschlecht: m
Geburtsort: Wien
Land: Österreich
damaliger Name: Österreich-Ungarn
Sterbeort: Wien
Land: Österreich
Religionsbekenntnis: Röm. - Kath., dann o.rel. Bek.
Familiäres Umfeld: Vater: Anton B. (*1868) Kunsttischlergehilfe, dann Fabriksarbeiter
Mutter: Antonia geb. Bilek (*1870) Lebensmittelhändlerin
Ehe (1921) mit Erna Ida geb. Schneider (*1899)
Kinder: Anton (Tonio, *1925), Architekt; Sylvia (*1929) vereehl. Müller; Bettina (*1940)
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Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
1914Matura Handelsakademie
1915-1920Kriegsdienst, Kriegsgefangenschaft
1920-1922Kunstgewerbeschule Wien (bei Oskar Strnad, Josef Frank)
1922-1926Akademie der bildenden Künste Wien (bei Peter Behrens, Clemens Holzmeister)
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Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
1926Tätigkeit im Stadtbauamt Frankfurt/M (bei Ernst May)
1928freischaffender Architekt in Wien
1929Leiter der Architekturabteilung am Bauhaus Dessau
1938Zusammenarbeit mit „Reformbau“, Wien
1939Stellvertretender Bauleiter der Lazarettbauleitung des Luftschutzkommandos
1939Vorstandsmitglied der Genossenschaft „Heimatscholle“
1944Planungstätigkeit in Berlin
1945zeitweise Aufenthalt in Linz
1948Planungstätigkeit für die Britische Gesandtschaft
1949Befugnis zum Ziviltechniker
1951-1953Professor am „Indian Institute of Technology“, Khargarpur, Indien
ab 1953Zusammenarbeit mit seinem Sohn Anton in Wien
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Vita
Anton Brenner stammt aus einer einfachen Familie. Der Vater war zwar ausgebildeter Kunsttischler, aber als Fabrikarbeiter tätig. Die Mutter, Tochter eines Wiener Hausmeisters, betrieb ein Lebensmittelgeschäft in der Großmarkthalle in Wien, das der Vater von seinen Ersparnissen aus seiner Junggesellenzeit erworben hatte. Diese Einnahmen dienten zum Erhalt der Familie, während der Lohn des Vaters gespart wurde. Wegen der geringen Einkünfte der Mutter musste Brenner schon frühzeitig zum Lebensunterhalt der Familie beitragen. Da er eine gute Stimme hatte, verdiente er schon mit fünf Jahren mit Gesangsvorträgen in Gasthäusern sein erstes Geld.

Brenner besuchte zunächst die Bürgerschule und anschließend die Handelsakademie. Um seine Englischkenntnisse zu verbessern, unternahm er im Sommer 1914 noch vor Abschluss der Schule eine Reise nach England. Als kurz darauf der Erste Weltkrieg ausbrach, kehrte er nach Wien zurück, legte im Herbst die Notmatura ab, arbeitete kurz in einer Goldscheideanstalt und meldete sich sodann freiwillig zum Militär. Schon 1916 geriet Brenner in russische Kriegsgefangenschaft. Er wurde nach Sibirien gebracht und hatte dort Gelegenheit, an architektonischen Kursen teilzunehmen, die von Mitgefangenen, die im Zivilberuf Architekten waren, so z.B. von Hans Jaksch, abgehalten wurden. Um die Weihnachtszeit 1919 schenkte der Weißgardistenführer von Sibirien ihm und seinen Kollegen die Freiheit. Brenner gelangte nach Tsingtau in China, wo er seine inzwischen erworbenen architektonischen Kenntnisse bei der Errichtung einer evangelischen Kirche und eines Schulhauses umsetzen konnte. Noch im gleichen Jahr kehrte Brenner nach Wien zurück und beschloss, ein Architekturstudium zu beginnen.

Brenner schrieb sich zunächst in der Kunstgewerbeschule ein und wechselte dann an die Akademie der bildenden Künste. Daneben besuchte er Baumeister- und Polierkurse und arbeitete im Büro von Ernst Egli. Schon während seines Studiums beteiligte sich Brenner an etlichen Wettbewerben und erhielt 1925 seinen ersten Auftrag, nämlich die Errichtung der Wohnhausanlage der Gemeinde Wien in der Rauchfangkehrergasse. Dieses Projekt fand vor allem durch sein äußerst ausgeklügeltes System von halbstockartig versetzter Nischenbildungen für Einbaumöbel internationale Beachtung. Völlig unüblich meldete Brenner diese Lösung und den Gundriss als Patent an. Das Architekturbüro Berger & Ziegler glaubte allerdings insbesondere hinsichtlich der Stellung der Kamine einen früheren Wettbewerbsentwurf wieder zu erkennen und erhob den Vorwurf des Plagiats. Das folgende Schiedsgerichtsverfahren zögerte sich lange hinaus, brachte aber kein wirkliches Ergebnis.

Nach Abschluss des Studiums nahm Brenner eine Stelle im Hochbauamt von Frankfurt an. Er erstellte neue Typenpläne für Kleinstwohnungen und arbeitete am Wohnhausprogramm der Stadt Frankfurt mit. Auf Grund seiner erfolgreichen Tätigkeit erhielt Brenner als Privatarchitekt von der Stadt Frankfurt den Auftrag für ein Wohnhaus, bei dem er seine Idee, die Wohnungen von außen, über offene Gänge zu erschließen, in moderner Konstruktion realisieren konnte. Dieses „Laubenganghaus“ in der Frankfurter Mammolshainer Straße fand in der Öffentlichkeit beachtliche Zustimmung und Brenner behielt deshalb auch bei weiteren Planungen dieses Schema bei. Die große Wertschätzung, die Brenner erfuhr, schlug sich in der Berufung als Professor der Architekturabteilung am Bauhaus Dessau nieder.

Schon während seines Studiums an der Kunstgewerbeschule in Wien bei Josef Frank und seiner Tätigkeit im Büro von Ernst Egli hat sich Brenner insbesondere mit dem Siedlungsbau auseinandergesetzt und sein Eintreten für diese Wohnform fand in der Wiener Werkbundsiedlung seine Verwirklichung. Brenner arbeitete in der Folge zahlreiche Entwürfe für Wohnbauten und Siedlungsanlagen aus, konnte aber auf Grund der Stagnation des privatwirtschaftlichen Wohnbaus erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg für die Gemeinde Wien einen Wohnbau (3, Strohgasse/Grimmelhausengasse) realisieren. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Brenner Lazarettbauleiter der Luftwaffe. Vergeblich versuchte er ein schon ausgearbeitetes Siedlungsprojekt, die „Ährensiedlung“, als „Luftschutzsiedlung“ zu realisieren.

Nach dem Krieg arbeitete Brenner für die Britische Gesandtschaft in Wien. Er erstellte ein Projekt für ein Bungalow-Versandhaus in Australien und war gemeinsam mit seinem Sohn für den Wiederaufbau des Amtssitzes des Britischen Botschafters (Wien 3, Metternichgasse 6) verantwortlich.

Im Jahr 1951 bewarb sich Brenner als Professor an das „Indian Institute of Technology“ in Khargarpur in Indien. Da das Institut zum Großteil noch nicht existierte und die wenigen Studenten kaum Interesse am Architekturstudium zeigten, kehrte er nach zwei Jahren enttäuscht nach Wien zurück.

Ab dem Jahr 1953 arbeitete Brenner mit seinem Sohn Anton zusammen. Aus der Zusammenarbeit entstand die Wohnhausanlage der Gemeinde in Wien 14, Dreyhausengasse 46. Weitere Projekte konnte er nicht mehr realisieren. Anton Brenner starb im 61. Lebensjahr bei einem Autounfall in der Nähe Wiens.
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Stellenwert
Brenners produktivste Schaffensperiode fällt in eine Zeit, in der die Beschaffung von Wohnraum vor allem für die Arbeiterfamilien als vordringliche Aufgabe der Stadtverwaltung erkannt wurde. Zwei Lösungsvorschlage wurden vielfach und heftig diskutiert: eine Gruppe, zu der auch Adolf Loos zählte, vertrat die Auffassung, dass das Wohnungsproblem durch die Anlage von Siedlungen, die rund um den Stadtkern liegen sollten, am besten zu lösen sei. Die andere Gruppe strebte die Errichtung von Wohnhausanlagen innerhalb des Stadtgebiets an. Wie Brenner ausführte, brachten ihn die Diskussionen um den sozialen Wohnbau zu der Erkenntnis, dass „die Vorteile der Mietskasernen in den sozialen Siedlungshausbau zu verpflanzen und, umgekehrt, die Nachteile der Stockwerksbauten durch Erfahrungen im Siedlungsbau zu beseitigen seien“. Diese Überlegungen führten ihn zur Planung von „Laubenganghäusern“: Die Bauten erhielten an der Nordseite Gänge, von denen aus die einzelnen Wohnungen erreichbar waren, während an der Südseite die Wohnräume – meist mit Balkonen oder Loggien ausgestattet – mit Ausblick auf einen Garten bzw. begrünten Hof angeordnet waren. Durch die Integration von Bad und WC innerhalb des Wohnungsverbandes entstanden völlig abgeschlossene Wohnungseinheiten, die den Charakter von „übereinander angeordneten Siedlungsreihenhäusern“ hatten, wobei die offenen Gänge quasi „in die Höhe gehobenen Gehsteigen“ entsprachen.

Im Siedlungsbau hingegen bevorzugte Brenner die Eingeschossigkeit. Die Abgeschlossenheit wird hier durch atriumartige Grundrisse erzielt. Sind in einem Wohnblock die Fenster der Wohnräume auf den begrünten Hof hin ausgerichtet, so wird in einem Siedlungshaus der Blick in den eigenen Garten ermöglicht. Bei der Werkbundsiedlung in Wien 13 etwa sind die Häuser in L-Form angeordnet, so dass sich abgeschlossene Wohnhöfe ergeben, die nur zum Gehweg hin geöffnet waren. Durch entsprechende Gartenbepflanzung wurde der Einblick in die Privatsphäre des Bewohners verhindert. Brenner glaubte, die Vorzüge des Einfamilienhauses vor allem in einer Siedlungsform realisieren zu können, in der die einzelnen Hauseinheiten zwar aneinander angebaut, aber ährenmäßig versetzt angeordnet werden. Diese patentierten „Ährensiedlungen“ versuchte Brenner allerdings Zeit seines Lebens vergeblich zu realisieren.

Vor allem der Anspruch, dass angesichts des großen Bedarfs an „Volkswohnungen“ die Kostengünstigkeit im Vordergrund stehen müsse, hat Brenner zu Überlegungen geführt, die seinerzeit weit über Österreich hinaus große Beachtung fanden. Die durchschnittliche Wohnungsgröße im sozialen Wohnbau wurde von der Gemeinde Wien auf 38 qm festgelegt. Bei dem Wohnbau in der Rauchfangkehrergasse im 3. Bezirk führte Brenner vor, wie auf kleinstem Flächenausmaß eine größtmögliche Ausnützungs- und Bewegungsmöglichkeit erzielt werden kann. Mit Hilfe eines Stahlbetonskeletts wurden die Mittelwände der gegeneinander versetzten Wohnungen in Pfeiler aufgelöst und die sich ergebenden Nischen für Möbeleinbauten genützt. Das Motto, das Brenner für einen seiner Wohnbauentwürfe wählte, nämlich „Wohnmaschine“, wurde schnell zum Begriff für Brenners Innenraumgestaltungen: Jede Funktion, jeder Zentimeter der Wohnung waren minutiös durchgeplant. Nicht nur die Kästen verschwanden in den Nischen, die Betten wurden unter Tags zurückgeklappt, die Nachtschränke waren einschwenkbar, das WC gleichzeitig die Dusche. Für jeglichen Hausrat, sei es das Bügelbrett, die Schuhe, die Schmutzwäschekiste, den Schirmständer etc. gab es einen genau vorbestimmen Platz in Schränken, die als Raumteiler die Zwischenmauern ersetzten. Nach dem gleichen Prinzip wurde die winzige Küche bis ins Kleinste funktional durchdacht – etwa durch die standardmäßige Ausstattung mit einem modernen zentralen Müllschlucker. Die „klare Sachlichkeit und Anspruchslosigkeit der Räume“ wurden in der zeitgenössischen Kritik sehr positiv aufgenommen, denn trotz der „denkbar feinsten Raumausnützung lassen die Wohnungen keineswegs die Behaglichkeit vermissen“ (E. Stedeli, 1925).

Die Außengestaltung von Brenners Wohnbauten entspricht der rationalen Durchplanung im Inneren und zugleich der Forderung nach Kostengünstigkeit. Die Fassaden sind einfach und schmucklos und werden lediglich durch die Anbringung von Balkonen oder Loggien aufgelockert. Zum Teil fasste Brunner die Loggien zu waagrecht verlaufenden Bändern zusammen, die den Baukörpern eine gewisse Dynamik verliehen.

Insgesamt ist es Brenner gelungen, den sachlich-funktionalen kubischen Baumassen in ihrer Mächtigkeit und gleichzeitigen Einfachheit eine bemerkenswerte Monumentalität zu verleihen, wobei der Einfluss der „Neuen Sachlichkeit“ eines Le Corbusier bzw. des Bauhauses eine nicht unerhebliche Rolle spielten. Im Zusammenhang mit den beeindruckenden Innengestaltungen erweist sich Brenner als herausragender Architekt, der in den damaligen sozialen Wohnbau bedeutende neuartige Gestaltungsideen einbrachte.
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Werke

WOHN-/GESCHÄFTSBAUTEN:
1924-1925WHA d. Gem. Wien, Wien 15, Rauchfangkehrergasse 26
1928Laubenganghaus („Brennerblock“), Frankfurt-Praunheim, Hindenburgallee, D
1929-1930Jugendheim, Wien 19, Krottenbachstraße 267 (1981 abgerissen)
1930Laubenganghaus an der Wannseebahn, Berlin, Neuchateller Straße 19-20, D (mit P. Mebes, P. Emmerich)
1931Laubenkolonie, Frankfurt/Main, Homburger Landstraße, D
1931-1932Werkbundsiedlung, Wien 13, Engelbrechtweg 9 und 11
1949-1950WHA d. Gem. Wien, Wien 3, Strohgasse 14 / Grimmelshausengasse (mit Anton Brenner jun.)

ÖFFENTLICHE BAUTEN:
1920Kirche und Schule der Presbyterianer, Tsingtau, China

NICHT REALISIERTE PROJEKTE:
1921Kleingartensiedlung am Altmannsdorfer Anger, Wien 12
1923WHA. d. Gem. Wien, 2, Lassallestraße (Wettbewerb)
1926„Stadt der Lungenkranken“, Lainzer Tiergarten
1926-1927Durchgangswohnungen für delogierte Familien, Frankfurt/Main, Mammolshainer Straße, D
1927Arbeiterwohnungen im Laubengangsystem, Rio de Janeiro, Brasilien
1928Altersheim der Budge-Stiftung, Frankfurt/Main, D (Wettbewerb)
1929Siedlung Haselhorst, Berlin, D (Wettbewerb)
1929Ausflugsrestaurant „Kornhaus“, Dresden, D (Wettbewerb, 2.Preis)
1929WHA d. Gem. Wien, Wien 21, Floridusgasse
1932„Geflochtene Häuser“
1937Volkswohnhaus, Wien 10, Troststraße
1937Ganghaus, Wien 13, Hietzinger Hauptstraße / Fleschgasse
1937Ganghaus, Wien 19, Gymnasiumstraße
1937Appartementhotel, Wien 13, Mariensteig
1939Siedlung Hölles bei Lindabrunn, NÖ
1945Parkstadt Marienwiese Graz, Stmk.
1946Wohnhaus, Wien 19, Obkirchergasse
1947Eigentumswohnhaus für Alleinstehende, Wien 16, Friedmanngasse
1949Eigentumswohnhaus für Alleinstehende, Wien 9, Schwarzspanierstraße
1952Cafeteria, Hijli, Indien
1953Reihenhäuser, Indien
1956Einfamilienhaus, Wien 13, Schweizertalstraße
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Primärquellen

PUBLIKATIONEN:
A. Brenner: Eine Siedlung für Lungenleidende (Wettbewerb). In: Bauwelt 16.1925, H.36, S.1ff
A. Brenner: Das Gemeindehaus mit eingebauten Möbeln, 14, Rauchfangkehrergasse. In: ZÖIAV 78.1926, S.166ff, T.16
A. Brenner: Die Frankfurter Küche. In: Bauwelt 18.1927, H.9, S.243ff
A. Brenner: Siedlungshaus und Miethaus – gegenseitige Beeinflussung. In: Bauwelt 19.1928, H.1, Kunstdruckbeil. S.6ff
A. Brenner: Von der Siedlungs-Reihenhaustype zur Miethaus-Wohnung mit offenem Gang. In: Moderne Bauformen 1.1928, 1.S.1ff
A. Brenner: Das Plagiat in Theorie und Praxis. Wien 1931
A. Brenner: Die Ganghäuser in Praunheim (Frankfurt am Main) und an der Wannseebahn, Berlin. In: Bau- und Werkkunst 8.1932, S.229ff
A. Brenner: Das geflochtene Haus. In: Die Baugenossenschaft 1932, S.139ff
A. Brenner: Was lehrt uns die Werkbundausstellung? (Das wachsende Haus, das geflochtene Haus). In: 24.1933, H. 7, S. 167f.
A. Brenner: Das Campinghotel fördert den Fremdenverkehr und löst die Wohnungsfrage für dich! Wien u.a.O. 1946
A. Brenner: Neue Wege im Siedlungsbau. In: Bauwissenschaft 1948, S.49f
A. Brenner: Erhöhter Arbeitseinsatz für den Wiederaufbau. In. Der Bau 3.1948, S.8
A. Brenner: Der wirtschaftlich durchdachte Plan des Architekten. Wien 1951
A. Brenner: Das Arbeiter-Wohnungsproblem in Indien. In: Bauwelt 1953, S.649f
A. Brenner: Die Siedlung als Parkanlage. In: der aufbau 1956, S.222f
A. Brenner: Sachliche Architektur. In: der aufbau 12.1957, S.497f
A. Brenner: Mit Ach und Krach durchs Leben [bearb. von Tonio Brenner]. 2 Bde. Wien 2005/2006
A. Brenner: Wirtschaftlich planen, rationell bauen [bearb. von Tonio Brenner]. Wien 2006

NACHLÄSSE UND ARCHIVE:
Archiv der KAIK; WStLA (Verlassenschaftabhandlung); Pfarrarchiv St. Rochus Wien 3
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Sekundärquellen

LITERATUR:
Anonym: Laubenganghaus an der Wannseebahn in Berlin. In: Bauwelt 21.1931, H.26, Kunstdruckbeil., S.13f
Anonym: Sachliche Architektur. In: der aufbau 12.1957, S.497f
T. Brenner: Der neueste Bestseller. Wien 1999
M. Ermers: Architekt Anton Brenner. In: Bauwelt 22.1931, H.3, Kunstdruckbeil. S.1ff
M. Ermers: Die Werkbundsiedlung Wien Lainz. In: Bauwelt 23.1932, H.24, Kunstdruckbeil. S.1ff
J. Frank (Hrsg): Die internationale Werkbundausstellung. In: Neues Bauen in der Welt, Bd.VI, Wien 1932, S.84ff
A. Gmeiner / G. Pirhofer: Der österreichische Werkbund. Salzburg/Wien 1985
H. und R. Hautmann: Die Gemeindebauten des Roten Wien 1919-1934. Wien 1980
I. Meder: Offene Welten, die Wiener Schule des Einfamilienhausbaus 1901-1938. Typoskript, Stuttgart 2001
Das neue Wien. Städtewerk. (Hrsg. Gemeinde Wien), Wien 1926-1928
G. Reiterer: Die Welt und ihre Fugen. In: Die Presse, 19.März 2005, spectrum IV
O. Uhl: Moderne Architektur in Wien von Otto Wagner bis heute. München 1966
H. Weihsmann: Das Rote Wien. Wien 2002
G. Weissenbacher: In Hietzing gebaut. 2 Bde, Wien 1996-1998
J. Zapletal: Anton Brenner Architekt. Dipl.Arb. TU Wien 1990

HINWEISE AUF WERKE:
Der Bau
2.1947, S.5 (Haus am Berghang)

Bauwelt
23.1932, H.1, Kunstdruckkbeil. S.27 (Ledigenheim Frankfurt a. Main)

Bau- und Werkkunst
8.1932, S.234f (Jugendheim Wien, Krottenbachstr.)

Moderne Bauformen
28.1930, S.148 (Siedlung Praunheim bei Frankfurt / Main)

ZÖIAV
83.1931, S.149ff, T.1f (Jugendheim des Vereins Settlement, Straßenansicht, Innenansicht)

NACHSCHLAGEWERKE:
Achl. III/1; Achl. III/2; Arch. Wien; Dehio Wien/3 (X.-XIX.u.XXI.-XXIII.Bez.)

LEXIKA:
Vollmer; ÖKL; AKL

INTERNETLINKS:
www.archinform.de; www.zeitraum.co.at; www.bda.at
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Anmerkungen
In der Wohnhausanlage Wien 15, Rauchfangkehrergasse 26 wird derzeit die Innenausstattung einer Kleinwohnung renoviert und die Wohnung wird künftig als Museum öffentlich zugänglich sein.
Eingegeben von: Inge Scheidl
Eingegeben am: 01.11.2005
Zuletzt geändert: 17.05.2007
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