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Raimund Abraham

Persönliche Daten
Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
Auszeichnungen und Ämter
Mitgliedschaften
Vita
Stellenwert
Werke
Primärquellen
Sekundärquellen
Ausstellungen
Persönliche Mitteilungen
Anmerkungen
Persönliche Daten
* 23.07.1933 - † 04.03.2010
Geschlecht: m
Geburtsort: Lienz, Osttirol
Land: Österreich
Sterbeort: Los Angeles, Cal
Land: USA
Titel: Dipl. Ing., Prof.
weitere Namen: Raimund Johann Abraham
Religionsbekenntnis: Röm. - Kath.
Berufsbezeichnung: Architekt
Familiäres Umfeld: Vater: Anton Abraham (1897–1970), Kellermeister
Mutter: Anna, geb. Pirch (1899–1979)
Ehe (1965–2001) mit Hannelore A. (*1944)
Kinder: Wassily (1964–2000); Una Katrina (*1966)
Bürogemeinschaft: 1959–1964 mit Friedrich Gartler-St. Florian, Artur Perotti, Ottokar Uhl, Wien
1980–1987 mit Dietmar Groetzebach, Berlin
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Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
1944–1952Realgymnasium Lienz, Osttirol
1952–1958Architekturstudium an der Technischen Hochschule Graz, Abschluss summa cum laude
1958–1959Studienreisen nach Deutschland, Belgien und in die Schweiz
1959–1964Aufenthalte in Mexiko
1964erste Reise in die USA
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Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
1958–1959Leiter der Architekturabteilung der Österr. Aluminiumwerke, Berndorf, NÖ
1959–1964Atelier für Architektur und Design in Wien, Zusammenarbeit mit Friedrich Gartler-St.Florian
1959–1961Arbeit im Büro von Artur Perotti, Linz, OÖ und Wien
1962–1964Arbeit im Büro von Ottokar Uhl
1964–1971Assistant Professor, Rhode Island School of Design (RISD), Providence, RI
1968–1970Mitbegründer und Direktor des Studio of Environmental Technology Institute in Providence, RI
1971Eröffnung eines Studios für Architektur, New York, NY
1971–2002Professor für Architektur an der Irwin S. Chanin School of Architecture, the Cooper Union for Advancement of Science and Art, New York, NY
1971–2002Dozent am Pratt Institute, New York, NY
ab 1972Gastprofessuren u.a. an der Yale University (Davenport Professor), Harvard University (Roch Professor), University of Houston, Tex., Cranbrook Academy, Bloomfield, Mich., Architectural Association London, Universität Strasbourg, Royal Academy Copenhagen, Internationale Sommerakademie Salzburg, Technische Universität Wien, Technische Universität Graz
1974Graham Foundation Fellowship, Chicago, Ill.
1980–1987Architekturbüro in Berlin, in Kooperation mit Dietmar Groetzebach (+1985), Technische Universität Berlin, D
1981Deutscher Akademiker Austauschdienst (DAAD)-Fellowship, Berlin, D
1989Verleihung der Architekten-Befugnis (Österreich)
2000Ruhen der Architekten-Befugnis
2003–2010Gastprofessor am Southern California Institute of Architecture, Los Angeles, Cal.
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Auszeichnungen und Ämter
1968Clawson Mills Stipendium der Architectural League in New York
1976National Endowment for the Arts Grant, Washington, D.C.
1985Steinerner Löwe der 3.Architektur-Biennale in Venedig
1995Großer Preis für Architektur der Stadt Wien
2005Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien
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Mitgliedschaften
ab 1989Mitglied der Ingenieurkammer für Wien, Niederösterreich und Burgenland
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Vita
Raimund Abraham wurde 1933 in Lienz, Osttirol, als Sohn des Kellermeisters Anton Abraham geboren. Nach dem Besuch des Realgymnasiums in Lienz absolvierte er von 1952 bis 1958 sein Studium an der Technischen Hochschule Graz gemeinsam mit Günter Domenig, Eilfried Huth, Friedrich Gartler (später Friedrich Gartler-St.Florian), den künftigen Vertretern der „Grazer Schule“.

Nach Abschluss des Studiums übernahm Abraham für ein Jahr die Leitung der Architekturabteilung der Österreichischen Aluminiumwerke in Berndorf, 1959 erfolgte der Umzug nach Wien und die Gründung des eigenen Ateliers gemeinsam mit Friedrich Gartler-St.Florian.

Diese frühen Jahre Abrahams als freischaffender Architekt waren neben der Arbeit im eigenen Atelier geprägt von Studienreisen nach Deutschland, Belgien und in die Schweiz, später nach Mexiko, sowie von der Arbeit im Büro von Artur Perotti in Linz und danach bei Ottokar Uhl in Wien.

1964 folgte die erste Reise in die USA, zunächst nach New York, wo er Friedrich Kiesler kennen lernte. Auf Einladung Friedrich Gartler-St.Florians nahm Abraham die Betreuung eines Seminars an der Rhode Island School of Design (RISD) in Providence an, der die Berufung an die Fakultät der Schule folgte und in der Folge den ständigen Wohnsitz Abrahams in den USA begründete. 1968 war Abraham einer der Mitbegründer des Studio of Environmental Technology Institute in Providence, das er als Direktor bis 1970 leitete.

1971 zog Abraham nach New York, wo er sich mit der Gründung eines eigenen Büros für Architektur selbstständig machte, zudem nahm er eine Professur an der Irwin S. Chanin School of Architecture an der Cooper Union for Advancement of Science and Art an, die er mehr als drei Jahrzehnte lang bis 2002 innehaben sollte. Ebenfalls bis 2002 lehrte er zusätzlich als Gastprofessor am Pratt Institute.

Als Gastprofessor war Raimund Abraham an zahlreichen renommierten amerikanischen und europäischen Universitäten tätig, wie Harvard, Yale, Houston oder in London, Straßburg und Kopenhagen. Ab den 1980er Jahren lehrte er auch in seinem Heimatland Österreich, so an der Technischen Universität Graz oder an der Internationalen Sommerakademie Salzburg. 1989 bekam er die Architekten-Befugnis für Österreich zugesprochen.

Ebenfalls in den 1980er Jahren folgten im Zuge seines Wettbewerbsgewinns für ein Büro- und Geschäftshaus im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Berlin (IBA Berlin) wiederholte Aufenthalte in dieser Stadt, die er mit einer Lehrtätigkeit an der Technischen Universität Berlin verband.

2000 legte Abraham seine Architektenbefugnis in New York ruhend. Neben seinem Wohnsitz in New York legte er sich einen weiteren in Mazunte, Mexiko (2003–2007 Bau des eigenen Wohnhauses an der Pazifikküste) sowie einen in Los Angeles zu, wo er 2003 eine Gastprofessur am Southern California Institute of Architecture (SCI-Arc) annahm.

Das Werk Abrahams, vor allem sein umfangreiches zeichnerisches Œuvre, wurde weltweit in zahlreichen Ausstellungen gezeigt und mit einer Vielzahl an renommierten Preisen und Auszeichnungen gewürdigt.

Raimund Abraham gilt in seiner Funktion als bauender Architekt ebenso wie als Theoretiker, Kritiker und Lehrender als einer der einflussreichsten Architekten des 20. und beginnenden 21.Jahrhunderts. Er starb 76-jährig bei einem Autounfall in Los Angeles.
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Stellenwert
Raimund Abraham zählte Anfang der 1960er Jahre gemeinsam mit Walter Pichler und Hans Hollein zur Wiener Avantgarde der Nachkriegszeit. Zum Teil in Zusammenarbeit mit Pichler und Hollein entstanden die ersten Zeichnungen für visionäre Architekturen, utopische Räume und futuristische Stadtmodelle. 1967 folgte die Gemeinschaftsausstellung „Visionary Architecture“ dieser drei Architekten im Museum of Modern Art in New York.

Die Zeichnung behielt für Abraham einen zentralen Stellenwert innerhalb seiner Arbeit. Sie war ihm keine Vorstufe zur gebauten Architektur, sondern eine autonome, eigenständige Realität. Abraham: „Das Blatt Papier ist für mich der Ort, Architektur ist der Eingriff in den Ort.“

In die frühen 1960er Jahre fällt neben der Auseinandersetzung mit technischen Utopien auch seine Beschäftigung mit den Ursprüngen der Baukultur. Zur selben Zeit, als sich Bernard Rudofsky mit „Architecture Without Architects“ befasste (erschienen 1964), untersuchte Raimund Abraham landwirtschaftliche Bauten im Alpenraum. 1963 publizierte er die Ergebnisse dieser Untersuchungen im Buch „Elementare Architektur“, das den Beginn seines umfangreichen theoretischen Werkes und zahlreicher programmatischer Texte setzte. Im Gegensatz zu Rudofsky lag sein Interesse jedoch nicht am anonymen Bauen an sich, sondern an den zeitlosen Gesetzmäßigkeiten von Architektur, an einer elementaren Grammatik des Bauens.

Die Spannung zwischen diesen beiden frühen Positionen, zwischen einem neo-futuristischen und einem archaischen Element (so der Architekturhistoriker Kenneth Frampton), war kennzeichnend auch für sein weiteres Schaffen. Raimund Abraham selbst teilte sein architektonisches Wirken in drei Bereiche ein: die imaginäre Architektur, die (nicht ausgeführten) Projekte und die realisierten Bauten.

Die „imaginäre Architektur“ nimmt bis zu Abrahams Lebensende einen hohen Stellenwert ein, beginnend mit seinen Stadt-Visionen der 1960er Jahre, die in ihrer Kompaktheit und transformativen Kraft Affinitäten zu zeitgleichen Entwürfen etwa von Archigramm oder den Metabolisten zeigen. 1969 schuf er temporäre Installationen (Zero-Zones) und beschäftigte sich mit unsichtbaren, jedoch raumkonstituierenden Klang-Zonen (Hyperspace). In den 1970er und 1980er Jahren setzte Abraham seine imaginären Entwürfe mit dem Thema „Haus“ fort (u.a. Haus ohne Räume, 10 Häuser, Neun-Häuser Triptychon). Das Ritual des Wohnens interessierte ihn als archetypisches Phänomen. Architektur bedeute aber auch stets die „Metamorphose von Raum und Zeit“ (so Abraham in seinem programmatischen Text zum „Haus für Euclid“) – eine Bemerkung, die prototypisch für seine gesamte imaginäre Architektur steht.

Neben der imaginären Architektur entstanden zur Ausführung bestimmte Entwürfe – teils für Denkmäler oder Bauten mit denkmalhaftem Charakter (wie z.B. Projekte für Berlin in den 1980er Jahren: Kongresshalle, Kirche an der Berliner Mauer, Locus Solus), teils für große öffentliche Bauten wie für die Pariser Opera de la Bastille und für das neue Akropolis-Museum in Athen, aber auch für den Stadtteil Cannaregio in Venedig und die Revitalisierung von Les Halles in Paris.

Verwirklichen konnte Abraham – obwohl seine Wettbewerbs-Teilnahmen mit zahlreichen Preisen bedacht wurden – nur wenige Bauten. Mit dem neuen Österreichischen Kulturinstitut in New York gelang es ihm jedoch, einen Bau zu realisieren, der zu einem der wichtigsten Bauten von New York gezählt wird. Der Entwurf für das nur 7,5 Meter breite Gebäude, mit dem er sich bei einem internationalen Wettbewerb gegen 225 weitere Einreichungen durchsetzte, vereinigt mit seiner maskenhaften Fassade exemplarisch archaische Symbolik und ein funktionalistisches Raumprogramm.

In den USA realisierte Abraham u.a. einen sozialen Wohnbau in Providence und betreute 1980–1989 den Umbau der Anthology Film Archives in New York. 2006 eröffnete sein JingYa Ocean Entertainment Center in Peking, China.

In Europa ist neben frühen Wohnbauten in Österreich (teils mit Friedrich Gartler-St. Florian), dem Hypobank-Gebäude in Lienz, Osttirol, der Wohnanlage Traviatagasse in Wien 23 sowie Wohn- und Geschäftshäusern in Berlin und Graz vor allem das „Musiker-Haus“ in Hombroich, Deutschland, zu erwähnen, das 2009 im Rohbau vollendet wurde.

Raimund Abraham vertrat zeitlebens mit Konsequenz die Position der Architektur als autonome künstlerische Disziplin. Über Jahrzehnte prägte er entscheidend die internationale Architekturdebatte.
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Werke

WOHN-/GESCHÄFTSBAUTEN:
1959Geschäftsverbauung Linz, Wienerstraße, OÖ (Planung für Büro Artur Perotti)
19595-geschossiges Wohnhaus Linz, Baumbachstraße, OÖ (Planung für Büro Artur Perotti)
1959Wohnhaus M. Schönauer, Wien 19 (Planung für Büro Artur Perotti)
1960–1961Haus Dapra, Salzburg, Essergasse 17, Sbg. (mit F. Gartler-St. Florian)
1961Haus Jungbauer, Kirchschlag bei Linz, OÖ (Planung und Bauleitung für Büro Artur Perotti)
1961Haus Dr.Muchna, Wien 23, Mauer (Planung und Bauleitung für Büro Artur Perotti)
19615-geschossige Wohnhäuser (Baureform), Linz, OÖ (Planung und Bauleitung für Büro Artur Perotti)
1963–1967Wohnbau, Wien 13, Maxingstraße 30 (mit F. Gartler-St.Florian)
1964–1969Haus Dellacher, Oberwart, Im Tal, Bgld.
1966Haus Woolner, Conn., USA (teilweise realisiert)
1968–1969Sozialer Wohnbau Providence, RI, USA (mit F. Gartler-St.Florian, S. Thomasson)
1980–1985IBA-Berlin: Wohn- und Geschäftshaus, Berlin, Kochstraße/Friedrichstraße 32–33, D (Wettbewerb im Rahmen der Internationalen Bauausstellung, 1.Preis)
1985Haus Bernard, Lanz, T
1987–1991Siedlung Traviatagasse, Wien 23, Traviatagasse 21–29 (Masterplan und Bausegment C; weitere Bausegmente: Carl Pruscha, Walter Buck / Uta Giencke, Lautner/Scheifinger/Szedenik)
1990–1993Wohn- und Geschäftshaus, Graz, Josef Huber-Gasse, Stmk.
1993–1996Hypo-Bankgebäude, Lienz, Hauptplatz 4, T (Wettbewerb, 1.Preis)
2003–2007Casa Punta Cometa, Mazunte, Oaxaca, MEX

ÖFFENTLICHE BAUTEN:
1959Kurhotel Bad Ischl, OÖ (Einreichplanung, für Büro Artur Perotti)
1962–1964Demontable Kirche, Wien 21, Siemensstraße 26 (Mitarbeit am Projekt für Büro Ottokar Uhl)
1962–1964Studentenkapelle, Wien 4, Mozartgasse 4 (Mitarbeit am Projekt für Büro Ottokar Uhl)
1962–1964Mahnmal Mogersdorf, Bgld (Mitarbeit am Projekt für Büro Ottokar Uhl)
1962–1964Haus der Industrie, Geschossaufbau, Wien 1, Schwarzenbergplatz 4 (Mitarbeit am Projekt für Büro Ottokar Uhl)
1968–1970M.A.Z.E. Experimenteller Kindergarten, Providence, RI, USA (mit F. Gartler-St.Florian, S. Thomasson)
1973–1977Rainbow Plaza, Niagara Falls, NY, USA (mit G. Fiorenzoli und A.W. Geller)
1980–1989Anthology Filmmuseum, New York, NY, USA (mit Kevin Bone und Joe Levin)
1992Denkmal für die Cooper Union, New York, NY, USA
1992–2002Österreichisches Kulturinstitut, New York, 11 East 52nd Street, NY, USA (Wettbewerb, 1.Preis)
1996Zwischenturm Kunsthalle Krems, NÖ
1996-Haus für Musiker, Museumsinsel Hombroich, bei Neuss, D (Entwurf 1996, 2009 Fertigstellung des Rohbaus)
2003–2006JingYa Ocean Entertainment Center, Beijing, China

INDUSTRIE-/GEWERBEBAUTEN:
1959Fabriksanlage APU-Farben, Neubau, Asten, OÖ (Planung für Büro Artur Perotti)
1960Kraftwerksanlage und Siedlung St.Pantaleon, OÖ (Planung für Büro Artur Perotti)
1961Bäckerei Feicks, Langenzersdorf, NÖ (Planung und Bauleitung für Büro Artur Perotti)
1961Firma Anger, Sozialhaus, Traun, OÖ (Planung und Bauleitung für Büro Artur Perotti)

INNENRAUMGESTALTUNG/DESIGN:
1960–1964Entwürfe von Industrieprodukten für die Firma AKG Wien

NICHT REALISIERTE PROJEKTE:
Auswahl:
Imaginäre Architektur:
1961–1964Compact Cities
1963–1966Linear Cities
1966–1967Space Cities
1967Synchronized Space: Universal House
1968–1969Temporary Installations: Black Box, Hyperspace, Zero Zones
1970–1975Situational Objects / Transformations: Hinge-Chair, Toilet with Empire State Building, The Cosmology of the House: Universe of Man
1970–1984The Imaginary House: 10 Houses, Nine-Houses Triptych, Houses without Rooms, Seven Gates to Eden, House for Euclid

Projekte:
1954Realgymnasium Lienz (Wettbewerb: Honorary Mention)
1958Pan-Arabische Universitäts-Stadt Rijadh, Saudi Arabien (Wettbewerb, 3.Preis, mit F.Gartler-St.Florian, Jon Lundberg)
1959Volksschule, St.Martin, OÖ (Wettbewerb, Planung für Büro Artur Perotti)
1959Ferienkolonie in Pörtschach, Ktn. (Entwurf für Büro Artur Perotti)
1959Haupt- und Volksschule St.Georgen a.d. Gusen, OÖ (Wettbewerb, Planung für Büro Artur Perotti)
1959Kulturzentrum, Leopoldville, Republik Kongo (Wettbewerb, 2.Preis, mit F. Gartler-St.Florian)
1960Kirche Münichholz, Steyr, OÖ (Wettbewerb, Planung für Büro Artur Perotti)
1960Pfarrsaal, Pfarrheim und Pfarrhof Ebelsberg, bei Linz, OÖ (Entwurf für Büro Artur Perotti)
1960kath. Kirche auf der Autobahn, Linz, OÖ (Wettbewerb, 3.Preis, mit F.Gartler-St.Florian, Artur Perotti)
1960Berufsbildende Schule, Wien (Wettbewerb, 4.Preis, mit F.Gartler-St.Florian, W.Benedikt, Ottokar Uhl)
1961drei Kirchen, Kopenhagen, DK (Wettbewerb)
1963Haus für zwei Freunde, Oggau, Bgld. (mit Walter Pichler)
1964Brunnen, Philadelphia, Benjamin Franklin Parkway, Penn., USA (Wettbewerb, 2.Preis, mit A.W. Geller)
1965Flughafen-Terminal, Berlin-Tegel, D (Wettbewerb, mit F. Gartler-St. Florian)
1968Kulturzentrum, Binghampton, NY, USA (Wettbewerb: 4.Preis, mit A.W. Geller)
1968Brighton Beach, GB (Wettbewerb)
1971Museum Plateau Beaubourg, Centre Georges Pompidou, Paris, F (Wettbewerb, 2.Preis, mit F.Gartler-St.Florian, John Thornley)
1972The City as a Significant Environment, Mailand, I (Wettbewerb, 1.Preis, mit Fotograf Paxson Kimbrough, für Casabella)
1976Intersection between the Heavens and the Earth, Shinkenchiku, Tokyo, J (Wettbewerb: Honorary Mention)
1979Denkmal für die Luftfahrt, Melbourne, AUS (International Landmark Competition)
1979–198010 Ansichten für Venedig (10 Immagini per Venezia) – Vorschlag für Cannaregio Ost, I
1980Les Halles Revitalisierung, Paris, F (Wettbewerb: Honorary Mention)
1980Monument für ein gefallenes Gebäude, Kongresshallen-Denkmal, Berlin, D (Wettbewerb)
1981Denkmal für die Abwesenheit des Gemäldes „Guernica“, Guernica, E
1982Kirche an der Berliner Mauer, D
1982Locus Solus – Denkmal an der Berliner Mauer, D
1982Peak Development Hongkong (Wettbewerb)
1982–1983Projekt für ein Theater
1983Prinz Albrecht Palais, Berlin – Development, D (Wettbewerb, Ehrenpreis)
1983Opera de la Bastille, Paris – Development, F (Wettbewerb, 2.Preis)
1984Times Square Tower, New York, NY, USA (Wettbewerb, 1.Preis)
1984Haus 1 Peter Vellat, Col., USA
1985The Davenport Project (mit Vito Acconci)
1985Neue Accademia-Brücke, Projekt für die Architektur-Biennale Venedig, I
1985Palazzo Ca’Venier dei Leoni / Peggy Guggenheim Museum – Erweiterung, Projekt für die Architektur-Biennale Venedig, I (Preis, Steinerner Löwe)
1986Haus 2 Peter Vellat, Col., USA
1988Haus Ingrid und Christian Reder, Winden am See, Bgld.
1988Erweiterung Berlin Museum mit Jüdischem Museum, Berlin, D (Wettbewerb, 2.Preis)
1988California Lifeguard Tower, Los Angeles, Cal., USA
1989Bürogebäude Graz, Alberstraße, Stmk.
1990–1991Neues Akropolis-Museum, Athen, Griechenland (Wettbewerb, 3.Preis)
1990Vorschlag für Expo Wien (Wettbewerb, mit Carl Pruscha)
1991Sphere Project für das Museum für Angewandte Kunst, Wien 1
1991Multifunktionales Zentrum, Wien 23 (Wettbewerb 1.Phase, 1.Preis)
1992Tor für Cranbrook, Ill., USA (Wettbewerb)
1992Jüdisches Museum, Wien 1
1994Brücken-Haus für W. Bernard, Lans, T
1995Wohnbauprojekt, Wien 22, Wagramer Straße
1998–2009Bibliothek für das Anthology Filmmuseum, New York, NY, USA
1998–1999Wohnbauprojekt Weyringerstraße, Wien 4
1999Lungo Lago, Kai-Wettbewerb, Ascona, CH (1.Preis)
2003Ground Zero, World Trade Center Site Memorial Competition, New York, NY, USA
2004Raumlabor – Spacelabor, Hombroich, D
2004Projekt 87 Leonard Street, New York, NY, USA
2005Delancetower, New York, NY, USA
2009Anthology Filmmuseum – Erweiterung, New York, NY, USA
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Primärquellen

PUBLIKATIONEN:
Auswahl:
R. Abraham: Elementare Architektur. Mit Photographien von Josef Dapra. Salzburg 1963
R. Abraham / F.St.Florian: L’Architettura Sperimentale (Ausst.kat). Roma 1967
R. Abraham / F.St.Florian / S.Thomasson: Modular Housing. In: The Rode Island School of Design Bulletin, Providence, Rhode Island, 1968
R. Abraham / S.Thomasson: M.A.Z.E. Experiments in Design. Providence, Rhode Island 1968
R. Abraham: Zip Zoner / Noll Zoner. Moderna Museet und Arkitektur Museum (Folder). Stockholm 1969
R. Abraham: Raimund Abraham. Works 1960–1973. Galerie Kalb (Ausst.kat). Wien 1973
R. Abraham: The House – Universe of Man. (Ausst.kat). Mexico City 1975
R. Abraham: Urban Fragments. (Ausst.kat) London 1981
R. Abraham: Negation and Reconciliation. In: Perspecta H.19.1982, S.24ff
R. Abraham: Berlin Projects. Aedes Galerie (Ausst.kat). Berlin 1983
R. Abraham (u.a.): Projekt Traviatagasse. o.J.
R. Abraham: Ungebaut/Unbuilt. Galerie Museum, Bozen, und Galerie Krinzinger, Innsbruck (Ausst.kat) 1986
R. Abraham: Das Haus als Universum. In: Umriss H.1.1986, S.47ff
R. Abraham: Monumente braucht man nicht. In: Umriss H.2/3.1986, S.5
R. Abraham: Die Realität des Ungebauten. In: Umriss H.1/1987, S.19ff
R. Abraham: Berlin, 1987. In: Umriss H.2/3.1987, S.53
R. Abraham: Über den Umgang mit Kunst und Museen. In: Wiener Museumsgespräche (Hg. Ch. Reder). Wien 1989, S.11ff
R. Abraham: Grenzlinien / Borderlines. Technische Universität Graz (Ausst.kat). Graz 1989
R. Abraham (Hg.): Günther Domenig – Das Steinhaus. Graz 1989
R. Abraham: [UN]BUILT. Wien / New York 1996
R. Abraham: Elementare Architektur Architectonics. Mit Photographien von Josef Dapra. Salzburg 2001
R. Abraham: edifici / immagini 1990–2000. Milano 2001 (Ausstellung Galleria Aam Milano 2001-2002)

NACHLÄSSE UND ARCHIVE:
Teilnachlass im Az W
Planzeichnungen für das Hypo-Bankgebäude in Lienz: Universität Innsbruck, Institut für Baukunst
Archiv der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Wien, Niederösterreich und Burgenland, Wien
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Sekundärquellen

LITERATUR:
Auswahl:
R. Abraham im Gespräch mit Vera Purtscher. In: Architektur & Bauforum H.145.1991, S.7ff
Aedes Galerie Berlin (Hg.): In Memoriam Kongreßhalle Berlin (Ausst.kat.). Berlin 1980
S. Amelar: Raimund Abraham, 76. In: Architectural Record H.4.2010, S.24 (Nachruf)
Ch. Ankowitsch: Mock präsentiert New Yorker Bauvorhaben. In: Der Standard 19.12.1992 (Österr. Kulturinstitut)
B.J. Archer (Hg.): Follies (Ausst.kat. Leo Castelli Gallery). New York 1984, S.76ff
Architekturzentrum Wien (Hg.): Manhattan Austria. Die Architektur des österreichischen Kulturinstitutes von Raimund Abraham. Salzburg 1999
A.C. Baeza / K. Frampton u.a. (Hg.): Raimund Abraham: Obras y Proyectos 1960–83. Madrid 1983
E. Bliem (Hg.): Austrian Cultural Institute New York. An Architectural Competition (Aust.kat.). Innsbruck 1993
B. Brown: Sliver: cultural forum, New York, In: World Architecture H.107.2002, S.30ff
W. Bernard. In: Der Standard-Wochenendausgabe 20./21. März 2010, S.34
H. Christoph: Teuerste Lage. In: Profil H.52/53 Dez.1992, S.117
P. Cook: The mechanistic image. In: Architectural Design H.37.1967, S.288 (R. Abraham, Gartler-St.Florian)
C. Davidson: Un acantilado arcaico: Raimund Abraham, Foro Cultural Austriaco en Nueva York. In: Arquitectura Viva H.83.2002, S.100ff
Deutsche Bauzeitung 2010, H.5, S.8 (Nachruf)
K. Frampton: Paysage de Morel. In: Architecture d’Aujour d’Hui H.190.1977, S.97ff
K. Frampton: The Work of Raimund Abraham. In: Architecture & Urbanism H.4.1987, S.105ff
K. Frampton: Raimund Abraham. Maske und Gesicht. In: architektur aktuell H.2.1998, S.36ff (Hypo Bank Lienz)
K. Frampton: Banca a Lienz, Austria. A Bank at Lienz, Austria. In: Domus H.801.1998, S.18ff
P. Goldberger: The razor’s edge. In: Architecture H.6.2002, S.76ff (Österr. Kulturinstitut)
B. Groihofer: Raimund Abraham. (Un)built. 2.Auflage, Wien 2011
Ch. Hawthorne: Obituary. Los Angeles Times 06.03.2010
H. Heistinger: Raimund Abraham – Stadtfragmente. In: Bauforum H.19.1986, S.30ff
A. Kirchengast: Am Nullpunkt. Raimund Abraham im Interview. In: Falter Steiermark. 47/2007
A. Lepik / A. Stadler (Hg.): Raimund Abraham & The Austrian Cultural Forum New York. Ostfildern 2010
J.-M. Martin: Raimund Abraham: Austrian Cultural Forum, New York, USA 2002. In: Casabella H.704, S.60ff
E.O. Moss: Raimund Abraham (1933–2010). In: Arquine H.52.2010, S.12 (Nachruf)
Museum of Finnish Architecture (Hg.): Explorations. Helsinki 1982, S.14
H. Muschamp: For Manhattan Tower, A 4-Plane Glass Facade. In: The New York Times 6.1.1993
H. Muschamp: Raimund Abraham’s Austrian Cultural Institute in Manhattan. In: Archis H.2.1994, S.2ff
H. Muschamp: Challenging the All-Too Rational. In: The New York Times 31.12.1995
A. Natalini: Le ,dream houses’ di Raimund Abraham. In: Domus H.449, S.37ff
Nationalmuseum Gallery Alexander Soutzos Museum (Hg.): Trends in Contemporary Architecture (Ausst.kat.). Athen 1982, S.25ff
P. Noever / W.D. Prix (Hg.): In the Absence of Raimund Abraham. Ostfildern 2011
Officina Edizioni (Hg.): 10 Immagini per Venezia (Ausst.kat.). Venedig 1980
Österr. Gesellschaft für Architektur (Hg.): Österreichische Architektur 1945–75 (Ausst.kat.). Wien 1976 („Stadtzentrum“ 1963–1964, „House with Curtains“ 1971)
G. Peichl / D. Steiner: Neuer Wiener Wohnbau. New Housing in Vienna. Wien 1986, S.37
B. Radice, F. Raggi (Hg.): La Biennale di Venezia 1976 (Ausst.kat.). Venedig 1976, S.254
S. Roulet: Tour masquée à Manhattan. In: Architecture Intérieure-Créé H.305, S.14
R. Ryan: Cultural totem pole: cultural centre, New York, USA. In: Architectural review H.1267.2002, S.54ff
R. Ryan: Remembering the ,incurable formalist’; Austrian architect Raimund Abraham, 1933–2010. In: Architectural Review H.1359.2010, S.37 (Nachruf)
J. S. Russell: Heroically conceived and intricately detailed, Raimund Abraham’s Austrian Cultural Forum has a brooding, needlelike form. In: Architectural Record H.8.2002, S.122ff
D. Steiner, Ch. Reder: Rund um den Nullpunkt. Raimund Abraham im Interview. In: Falter Wien 13/1986
D. Steiner (Hg.): Werkstatt Metropole Wien. Die Kultur des Wohnens, Bd.2. Wien 1988, S.130ff (Siedlung Traviatagasse)
G. Ullmann: Zeichnende Poeten und bauunlustige Architekten: Neue IBA-Bauten von Peter Eisenman, John Heyduk und Raimund Abraham. In: Werk, Bauen & Wohnen H.9.1990, S.12ff
M. Webb: L’Austria a New York = Austria in New York. In: Domus H.850.2002, S. 42ff (Österr. Kulturinstitut)
J. Welsh: Responding to the ancients. In: Building Design H.1020.1991, S.18ff (Wettbewerb Akropolis Museum)
M.Z. Wise: Giant ,metronome’ for 52nd Street. In: The New York Observer 11.1.1993
L. Woods: Raimund Abraham: Austrian Cultural Institute, New York. In: Architecture and Urbanism H.4.1994, S.18ff

HINWEISE AUF WERKE:
Auswahl:
Abitare
1988, H.264, S.252 (IBA Berlin)

Any
1998, H.22, S.28ff (u.a. Österr. Kulturinstitut)

Architectural Digest
1978, H.35, S.78ff (Zeichnungen)

Architectural Design
1969, H.39, S.382ff (Hyperspaces)
1985, H.3/4, S.18ff (Megabridge, Nine Houses)

L’Architecture d’Aujourd’Hui
1978, H.200, S.71 (House for the Sun)

Baumeister
1992, H.2, S.12ff (Siedlung Traviatagasse)
2002, H.5, S.17 (Megabridge, Nine Houses)

Blueprint
2002, H.193, S.23 (Österr. Kulturinstitut)

Casabella
1980, H.460, S.45 (Les Halles)

Domus
1970, H.491, S.49ff (imaginäre Architektur)

Lotus international
1984, H.41, S.62ff (Wohn- und Geschäftshaus Berlin, Friedrichstraße)
2003, H.117, S.60ff (u.a. Österreichisches Kulturinstitut)

Progressive Architecture
1993, H.3, S.25 (Österr. Kulturinstitut)

Werk, Bauen & Wohnen
1999, H.7/8, S.56ff (Österr. Kulturinstitut)

NACHSCHLAGEWERKE:
Achl. I; Achl. II; Achl. III/1; Achl. III/2; Achl. III/3; Dehio Wien/3 (X.–XIX.u.XXI.–XXIII.Bez.)
Architekturzentrum Wien (Hrsg.): Architektur in Österreich im 20. und 21. Jahrhundert, Basel-Boston-Berlin 2006, S.195, 203, 356
A. Becker / D. Steiner / W. Wang (Hg.): Architektur im 20. Jahrhundert. Österreich. München-New York 1995, S.46,77,87f,88,92,95
A. Sarnitz (Hg.): Wien 1975–2005. Neue Architektur. Wien 2003, S.232
A. Sarnitz (Hg.): Architektur Wien, 700 Bauten. Wien 2008, S.537
O. Uhl: Moderne Architektur in Wien. Von Otto Wagner bis heute. Wien-München 1966, S.96

LEXIKA:
AKL 1/1991; ÖKL Bd.1 1974; Weihsmann 05

INTERNETLINKS:
http://www.austria-lexikon.at/af/Wissenssammlungen/Biographien/Abraham%2C_Raimund [08.04.2011]
http://www.sciarc.edu/news.php?id=1677 [08.04.2011]
http://de.wikipedia.org/wiki/Raimund_Abraham [08.04.2011]
www.nextroom.at/actor.php?id=3877
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Ausstellungen
Auswahl:
1964Work in Progress, Rhode Island School of Design, Providence, Rhode Island
1965Aktion Architektur, Graz
1967L’Architettura Sperimentale, National Institute of Architects, Rom (mit Friedrich Gartler-St.Florian)
und Institute for Advanced Studies of Science and Art, London
1967Visionary Architecture (mit Hans Hollein und Walter Pichler), The Museum of Modern Art, New York
1968Changing Form in Architecture, 14th Triennale di Milano
1968Black Box, Rhode Island School of Design, Providence, RI, USA
1969Hyperspaces, Architectural League, New York, NY, USA
1969Zero-Zones, Moderna Museet, Stockholm, S
1970Recent Acquisitions, The Museum of Modern Art, New York, NY, USA
1972Architecture, 1962–1972 (mit A. Natalini, F. St.Florian, M. Webb), List Art Gallery, Brown University, Providence, RI, USA
1973Works 1960–1973, Galerie Grünangergasse, Wien
1975The House – Universe of Man, Galeria Universitaria, Mexico City, MEX
1975Ten Themes – Work in Progress, Graham Foundation, Chicago, Ill., USA
1976America – Europa, Biennale Venezia, I
1976Model as Idea, Institute for Architecture and Urban Studies, New York, NY, USA
1977Alternative Architecture, Louisiana Museum, Humlebæk, DK
1977Abraham / Eisenman / Hejduk / Rossi, The Cooper Union for the Advancement of Science and Art, New York, NY, USA
1977Architecture 1, Leo Castelli Gallery, New York, NY, USA
1978Seven Architects, Institute of Contemporary Art, Philadelphia, USA
1979Fantastic Architecture, Drawing Center, New York, NY, USA
198010 Immagini per Venezia, Museo Correr, Venedig, I
1980City Segments, Walker Art Center, Minneapolis, Minn., USA
1981Collisions, Yale University, New Haven, CT, USA
1981Urban Fragments, Architectural Association, London, GB
1982Trends in Contemporary Architecture, National Gallery, Athen, GR
1983Raimund Abraham – The Berlin Projects, Aedes Galerie, Berlin, D
1983Follies, Leo Castelli Gallery, New York, und Los Angeles, USA, und Madrid, E
1984Arte Austriaca, Museum of Modern Art, Bologna, I
1984Visionary Architecture, Kunsthalle Hamburg, und Akademie der Bildenden Künste, München, D
1984Abenteuer der Ideen, Nationalgalerie Berlin, und Triennale Milano, I
1984Revision der Moderne, Deutsches Architekturmuseum Frankfurt, und Centre Georges Pompidou, Paris, F
19853. Architektur Biennale / Terza Mostra d’Architettura Biennale di Venezia
1986Raimund Abraham – Stadtfragmente, Otto Wagner Archiv, Wien
1986Ungebaut / Unbuilt, Galerie Museum Bozen, I, und Galerie Krinzinger, Innsbruck, T
1988California Lifeguard Towers, Kirsten Kiser Gallery, Los Angeles, CAL
1991Raimund Abraham 1971–1991, The Irwin S. Chanin School of the Cooper Union, New York, NY, USA
1993The New Austrian Cultural Institute by Raimund Abraham, The Museum of Modern Art und The Architectural League of New York, NY, USA
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Persönliche Mitteilungen
Freundliche Mitteilungen von Una Abraham, der Tochter Raimund Abrahams, Juni 2012
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Anmerkungen
Eingegeben von: Monika Keplinger / Gudrun Hausegger
Eingegeben am: 01.10.2012
Zuletzt geändert: 19.12.2014
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