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Franz Gessner

Persönliche Daten
Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
Auszeichnungen und Ämter
Mitgliedschaften
Vita
Stellenwert
Werke
Primärquellen
Sekundärquellen
Anmerkungen
Persönliche Daten
* 15.09.1879 - † 03.05.1975
Geschlecht: m
Geburtsort: Valasske Klobouky
damaliger Name: Wallachisch Klobouk, Mähren
Land: Tschechien
damaliger Name: Österreich-Ungarn
Sterbeort: Wien
Land: Österreich
Religionsbekenntnis: Röm. - Kath., ab 1914 Evang.
Familiäres Umfeld: Vater: Karl G., Schönfärber
Mutter: Amalia, geb. Cap
Bruder: Hubert Gessner (1871-1943), Architekt
Ehe (1914) mit Josefine Theresia (1888-1972), geb. Kohn (1938 Änderung von Kohn auf Pollak)
Kinder: Johanna (*1915); Lieselotte, verehel. Riedl (*1916)
Bürogemeinschaft: 1905-1912 mit Hubert Gessner
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Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte
1894-1898Staatsgewerbeschule Brünn
1903-1906Akademie der bildenden Künste Wien (bei O. Wagner)
1905Studienreise nach Oberitalien
1906-1907Studienreisen nach Italien und Spanien
1913Studienreisen nach Deutschland und Dänemark
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Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit
1898-1903Praktikum bei div. Baumeistern in Troppau
1905-1912Tätigkeit im Atelier seines Bruders Hubert G.
ab 1914Tätigkeit für die Fa. Warchalowski, Eissler & Co., Österr. Industrie Werke
30erJahreTätigkeit im Atelier von Eugen Kastner und Fritz Waage
1932Befugnis zum Ziviltechniker (Zurückgelegt 1960)
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Auszeichnungen und Ämter
1906Staatsreisestipendium (Rompreis, Entwurf für ein Volkshaus)
1955Goldener Lorbeer des Künstlerhauses
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Mitgliedschaften
ab 1907Gesellschaft österreichischer Architekten
ab 1923Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens
ab 1932Österreichische Ingenieur- und Architektenkammer
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Vita
Franz Gessner wurde 1879 im damaligen Wallachisch Klobouk, Mähren als Sohn eines Schönfärbers geboren. Er absolvierte zunächst die Staatsgewerbeschule in Brünn, um anschließend an der Akademie der bildenden Künste die Meisterschule von Otto Wagner zu besuchen. Im Jahr 1905, noch während seines Studiums, nahm ihn sein um acht Jahre älterer Bruder Hubert Gessner, der sich in Wien bereits erfolgreich als Architekt etabliert hatte, in sein Atelier auf. Allerdings unternahm Franz Gessner zunächst einige Studienreisen, die ihm der Gewinn des begehrten Staatsreisestipendiums im Jahr 1906 ermöglichte. Laut M. Kristan hat Hubert Gessner seinen Bruder selbstlos gefördert und nicht nur sämtliche Pläne gemeinsam mit ihm unterzeichnet, sondern einige Pläne tragen auch allein Franz Gessners Unterschrift, obwohl zumindest eine Miturheberschaft Hubert Gessners nachweisbar ist, so dass bei einigen Gebäuden falsche Zuschreibungen zustande kamen. Als Inhaber des Büros blieb Hubert Gessner jedenfalls tonangebend, zumal er auch der Erfahrenere der beiden Brüder war, und die Frage, wie weit der jüngere Gessner eigene Ideen im Rahmen der Bürogemeinschaft unverfälscht realisieren konnte, bleibt offen.

Im Jahr 1912 endete die Zusammenarbeit der beiden Brüder aus „familiären Gründen“, und Franz Gessner war fortan als selbständiger Architekt tätig, wobei er sich vor allem im Bereich des Industriebaus etablieren konnte. Sein wichtigster Auftraggeber war die Firma „Warchalowski, Eissler & Co., Österr. Industrie Werke“, für die er etliche Fabriksbauten mit diversen Nebengebäuden errichtete. Auf Grund des dabei erworbenen Renommees wurde er in weiterer Folge auch von anderen Firmen für die Errichtung von Fabriksbauten herangezogen. Daneben war Gessner auch im Wohnbausektor tätig, übernahm aber auch andere Bauaufgaben, wie etwa die Errichtung des Strandbads in Gmunden, OÖ, sowie diverse Umbauten und Einrichtungen von Ausstellungsräumen sowie von Geschäften.

Während des Zweiten Weltkriegs war Gessner im Architekturbüro von Eugen Kastner und Fritz Waage für die Rüstungsindustrie tätig.

Franz Gessner starb hoch betagt im 96.Lebensjahr in Wien. Wie sein schon 32 Jahre zuvor verstorbener Bruder Hubert wurde er am Neustifter Friedhof, allerdings in einem anderen Grab, bestattet.
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Stellenwert
Nach der Trennung von seinem Bruder Hubert war Franz Gessner vor allem im Industriebau tätig, wobei die Fa. „Warchalowski, Eissler & Co., Österr. Industrie Werke“ sein wichtigster Auftraggeber war. Die weit ausgedehnten Fabriksgebäude, Montagehallen etc. dieses Unternehmens lagen in einem Industrieviertel in Wien-Ottakring, in dem auch andere Firmen angesiedelt waren, für die Gessner ebenfalls Aufträge lukrieren konnte. Ein großer Teil des Areals ist allerdings in den 1980er Jahren mit einer weiträumigen Wohnhausanlage verbaut worden, so dass Gessners Gebäude nur mehr zum Teil erhalten sind. Ähnlich wie die Fabriksbauten, die Gessner gemeinsam mit seinem Bruder vor dem Jahr 1912 errichtete, zeichnen sich auch seine Bauten durch sorgfältig geplante, dekorlose Fassaden und ausgewogene Proportionen aus. Beim Fabriksgebäude Wien 16, Wögingergasse 1-13 / Sandleitengasse 53-55 (1914-1915) etwa erfuhren die langen Fassaden durch den rhythmischen Wechsel von Fensterbändern und Mauerpfeilern eine ästhetische Akzentuierung. Bemerkenswert ist, dass Franz Gessner bei dieser Fabrik auch großes Gewicht auf eine strukturierte Dachlandschaft legte, was durchaus an die Gestaltungsweise seines Bruders Hubert bei ähnlichen Bauaufgaben erinnert. Auch die Geschoßfabrik Wien 16, Sandleitengasse 40 (1915-1917) zeigt den rhythmischen Wechsel zwischen Fensterbändern und Mauerpfeilern. Über der hohen Fabrikshalle befinden sich noch zwei Stockwerke, kräftige Gesimsbänderungen und Putzfelder strukturieren den Sichtziegelbau. Bei sämtlichen Fabriksanlagen wurde Gessner mit der Anwendung von Eisenkonstruktionen und der sorgfältigen Berücksichtigung der funktionalen Abläufe den aktuellen Ansprüchen vollauf gerecht.

In den 30er Jahren bekam Gessner vom Assanierungsfonds den Auftrag, im Zuge der Neugestaltung der Operngasse zwei Gebäude zu errichten. Wie im Gemeindebau der 20er Jahre hatte sich auch bei den Bauten des Assanierungsfonds eine relativ einheitliche Gestaltungssprache durchgesetzt. Die Gebäude zeichnen sich allgemein durch eine großzügige Durchgestaltung der Gebäudeblocks ohne kleinteilige Formulierungen und ohne Ornament aus. Die resultierende monumentale Wirkung wird zum Teil mit spektakulären Blickfängen an Eckpunkten erhöht. Geschäftszonen sind vom Wohnbereich deutlich getrennt, und die Hauptzone der Fassaden ist durch additive Fensterreihungen und allenfalls durch wenige Erker- oder Balkonreihen rhythmisiert. Gessners Haus in Wien 4, Operngasse 23-25 / Margaretenstraße (1936) entstand als erstes im Zuge der Operngassen-Neugestaltung. Die glatten, undekorierten Fassaden kulminieren in einer tatsächlich spektakulären Ecklösung. Die konkav eingezogene schmale Front konterkarieren weit vorspringende halbrunde Balkone in einer konvexen Gegenbewegung. Allerdings erinnert diese Lösung noch in gewissem Maß an die expressiv-romantische Gestaltungsweise der Gemeindebauarchitektur, während der „Papagenohof“, Wien 4, Operngasse 26, den Gessner unmittelbar danach fertigstellte, weitaus nüchterner gestaltet und auch die Ecklösung zurückhaltender formuliert ist.

Bemerkenswert ist, dass zwei weitere Wohngebäude, die Gessner in den Außenbezirken Wiens etwa zeitgleich mit den Operngassen-Häusern schuf, durch eine kleinteiligere Formulierungsweise weit weniger nüchtern und sachlich wirken und insgesamt durchaus Kriterien der Gemeindebauarchitektur der 20er Jahre, wie etwa die Strukturierung mittels Gesimsleisten, flacher Risalite, Balkons oder Erker fortschreiben (Miethaus Wien 17, Wattgasse 62 / Mariengasse 37-39, 1936 und Miethaus Wien 19, Döblinger Hauptstraße / Radelmayergasse, 1937).

Franz Gessner stand – wohl zu Unrecht – schon zu Lebzeiten im Schatten seines Bruders Hubert, der auch weit mehr Bauaufträge ausführen konnte. Erstaunlich ist etwa, dass Franz Gessner im Wohnbauprogramm der Gemeinde Wien nicht tätig werden konnte. Doch lassen Gessners Wohngebäude durchwegs sein sensibles baukünstlerisches Artikulationsvermögen und sein Talent für elegante Formulierungen erkennen – ein Talent, das selbst im Fabriksbau zu Tage tritt, wobei aus der Ästhetisierung der Arbeitsstätten nicht zuletzt eine programmatische Aufwertung der industriellen Fertigung resultierte.
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Werke

WOHN-/GESCHÄFTSBAUTEN:
mit Hubert Gessner (lt. eigenem Werkverzeichnis):
1912Wohn- u. Geschäftshaus, Wien 4, Kettenbrückengasse 20
1912Wohnkolonie Liesing, Wien 23, Elisenstraße 32-42
selbständig
1912Miethäuser, Wien 15, Langmaisgasse 5 u.7 / Markgraf Rüdiger-Straße 12-14
1912Miethaus, Wien 8, Bennoplatz 6 (nur Fassade, mit August Vaugoin)
1913Wohnhauskomplex, Wien 15, Kannegasse 6-8 / Pilgeringasse 7 / Plunkergasse 24 (mit Lambert Hofer, L. Hofer Bauh. und Ausf.)
1927-1928Wohn- u. Bürohaus, Wien 3, Petrusgasse 1
1929-1930Chemische Kunstputzerei, Wien 17, Jörgerbadgasse 8
1933Frisiersalon Krämmer, Wien 19, Gymnasiumstraße 12
1936Miethaus „Papagenohof“, Wien 4, Operngasse 26
1936Miethaus, Wien 4, Operngasse 23-25
1936Miethaus, Wien 17, Wattgasse 62 / Mariengasse 37-39
1937Miethaus, Wien 19, Döblinger Hauptstraße / Radelmayergasse
1937Miethaus, Wien 15, Felberstraße 122
diverse Um- und Zubauten sowie Wohnhäuser und Villen in und außerhalb Wiens

ÖFFENTLICHE BAUTEN:
mit Hubert Gessner (lt. eigenem Werkverzeichnis)
1905Hotel Schlesischer Hof, Troppau, Österr.Schlesien / Opava, Masarykova, CZ
1905Zentralbad Brünn, Mähren / Brno, Ulice Rasinova 12, CZ
1906Hotel Heinrichshof, Neutitschein, Mähren / Novy Jicin, Vezenska, CZ
1909-1912Sozialdemokratisches Parteihaus, Verlagsgebäude „Arbeiterwille“, Buchdruckerei „Vorwärts“, Graz,
Hans Reselgasse 12-14
1910Arbeiterheim Floridsdorf, Wien 21, Angererstraße 14 (Um- und Zubau)
1912-1913Eisenbahnerheim, Wien 5, Margaretenstraße 166
1912-1913Erholungsheim Stranzendorf, NÖ
selbständig
1927Strandbad in Gmunden, OÖ, Salzkammergutstraße

INDUSTRIE-/GEWERBEBAUTEN:
mit Hubert Gessner (lt. eigenem Werkverzeichnis)
1905Lagerhaus des Österr. Konsum-Vereins, Wien 10, Sonnwendgasse 15
1908-1909Bäckerei des 1.Wiener Konsumvereins, Wien 16, Hasnerstraße 123
1908-1909Hammerbrot-Werke, Schwechat, Innerbergstraße 28, NÖ
1908Bäckerei des 1.NÖ Konsumvereins, Wien 12, Wolfganggasse 58-60
1909-1910Druck- und Verlagsanstalt „Vorwärts“, Wien 5, Rechte Wienzeile 97
1910Erste Tiroler Arbeiter Bäckerei, Mühlau/Innsbruck, Haller Straße 93, Tirol
1912Arbeiterbäckerei, Leoben, Bergmann Straße 18, Stmk.
selbständig
1914-1915Österr. Industriewerke Warchalowski, Eissler & Co., Wien 16, Wögingergasse 1-13
1915-1916Geschoßfabrik, Wien 16, Sandleitengasse 40
1915-1919Österr. Industriewerke Warchalowski, Eissler & Co., Wien 16, Sandleitengasse 53-55
1920 und 1935-1926 Austria Email, Wien 16, Wilhelminenstraße 91 / Sandleitengasse 15 (nur der Portalbau mit zwei flankierenden Fassaden erhalten)
1924Montagehalle der Motorenfabrik J. Warchalowski, Wien 3, Paulusgasse 3
1932Betriebsanlage der Fa. Franz Havlicek, Wien-Neuerlaa
1950Betriebs- und Bürogebäude „Frigidaire“, Wien 3, Petrusgasse 5
zahlreiche Um- und Zubauten bei Fabriksanlagen

INNENRAUMGESTALTUNG/DESIGN:
1911Ausstellungsräume der Fa. S.Friedmann jun. (mit Hubert G.)
1922Ausstellungsräume der Fa. S.Friedmann jun.
1936Ausstellungsräume der Gmundner Keramik, Wien 1, Graben 30
1937Geschäftsraum der Fa. „Frigidaire“, Wien 3, Schwarzenberplatz 7

NICHT REALISIERTE PROJEKTE:
1903/1904Miethaus Wien 1, Stubenring 8 (Schulentwurf)
1904/1905Wohnhaus für einen Architekten (Schulentwurf, ausgezeichnet mit dem Rompreis)
1910Wohnhausanlage in Mährisch-Ostrau / Ostrava, CZ (Wettbewerb)
1929Augartenbrücke Wien (Wettbewerb)
1933Umbau des Kreditanstaltsgebäudes (Wettbewerb, Ankauf; mit Theophil Niemann)
1935Aspernbrücke Wien (Wettbewerb, Ankauf)
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Primärquellen

NACHLÄSSE UND ARCHIVE:
Archiv KAIK; Matrikenarchiv d. Ev.Stadtpfarre AB Wien 1; WStLA (Todesfallsaufnahme, Sterbeurkunde, Verlassenschaftsabhandlung) MA 43 (Grabstellendatenbank, Grabprotokol Friedhof Neustift); Grabinschrift
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Sekundärquellen

LITERATUR:
O. Belgrader: Die Eisenbetonkonstruktionen am Fabriksneubau des N.-Ö. Arbeiter Konsumvereins in Wien XII, Fockyg. In: Der Bautechniker 30.1910, S. 441ff
F. Borsi / E. Godoli: Wiener Bauten der Jahrhundertwende. Stuttgart 1985
O.A. Graf: Die vergessene Wagnerschule. München 1969
M. Kristan: Hubert Gessner Architekt zwischen Kaiserreich und Sozialdemokratie. Phil.Diss., Univ. Wien 1997
A. Lehne: Jugendstil in Wien. Wien 1989
J. A. Lux: Ein Arbeiter Konsumvereins-Haus in Wien. In: Bautechnische Zeitschrift 22.1907, S.129ff
M. Marchetti: Wien um 1900-Kunst und Kultur. Wien/München 1985
A. Moravansky: Die Erneuerung der Baukunst. Wien 1988
S. Plischke: Ein Hauch des Großstädtischen. Das Assanierungsgebiet Operngasse. In: Kunst und Diktatur (Ausst.Kat.) Bd.1, Baden 1994
M. Pozzetto: Die Schule Otto Wagner: 1894–1912. München 1980
R. Schmidt: Das Wiener Künstlerhaus 1861–1951. Wien 1951. S.230
A. Senarclens de Grancy: „Moderner Stil“ und „Heimisches Bauen“. Architekturreform in Graz um 1900. Wien u.a. 2001
M. Wehdorn / U. Georgeacopol-Winischhofer: Baudenkmäler der Technik und Industrie in Österreich. Bd.1. Wien u.a. 1984
ÖKT 44: G. Hajos: Die Profanbauten des III., IV., und V. Bezirks. Wien 1980
O. Uhl: Moderne Architektur in Wien von Otto Wagner bis heute. München 1966
U. Prokop: Wien. Aufbruch zur Metropole. Wien u.a 1994

HINWEISE AUF WERKE:
Der Architekt
11.1905, S.15f (Die Bezirkskrankenkasse in Floridsdorf) / T.48 (Hotel Schlesischer Hof, Troppau)
12.1906, T.124 (Hotel in Neutitschein)
13.1907, T.68 (Hotel Schlesischer Hof in Troppau)
14.1908, S.102 (Familienwohnhaus) / S.103 (Klubhaus) / S.52 (Konsumhalle in Pöchlarn) / S.101 (Entwurf für eine Industrieanlage)
16.1910, T.45f (Hammerbrotwerke) / T.62 (Arbeiterkonsumverein)

Architekten- und Baumeisterzeitung
19.1910, H.9 (Büro und Magazin des Konsumvereins Wien 16, Hasnerstr.)

Österreichische Kunst
8.1937, H.3, S.16 (Neubau auf den Freihausgründen Ecke Operngasse) / H.12, S.22 („Papagenohof“, Neubau auf den Freihausgründen)

profil
1.1933, H.7, S.226f, Abb.476f (Gmundner Strandbad)

NACHSCHLAGEWERKE:
Achl. I; Achl. III/1; Achl. III/2
Arch.Wien
Dehio Wien/2 (II.-IX.u.XX.Bez.); Dehio Wien/3 (X.-XIX.u.XXI.-XXIII.Bez.); Dehio NÖ/Süd A-L ; Dehio NÖ/Süd M-Z
S. Waetzoldt: Bibliographie zur Architektur im 19.Jh. Nendeln 1977

LEXIKA:
ÖL; AKL; Czeike; Weihsmann 05
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Anmerkungen
Bei Weihsmann 05 sind die Angaben zu den Werken zum Teil falsch.
Eingegeben von: Inge Scheidl
Eingegeben am: 29.01.2008
Zuletzt geändert: 02.05.2008
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